56 bgnclie cgrvc>pbvllgceg)mit, mein sehr geehrter Freund Prof. P. Iösef Rompel von Gamprin den Herbst-Wasserstern (LallitricKe sutum- N3li8), ferner Karl Lsitlesberger (geb. 1857 zu Gmunden, 1891 bis 1894 Supplent am Gymnasium der-Ziella Matutina, bald darauf mein Kollege am Linzer Staatsgymnasium, seit 1898 Professor am Staatsgymnasium in Görz, jetzt in Pension) vom Schellenberg die Grünliche Stendelwurz (plstsnibera montarig) Kls erstklassiger Kenner der r-lepgticae brachte 'Loitlesberger von einigen Streif- zügen, die sich ins Liechtensteinische (nach Tisis, Mauren, Zchaanwald, Zchellenberg, L e n d ern —S ch aa n und Sa- minatal erstreckten, der Landesflora 17 Krten von Lebermoosen zu. In den Iahren 1895—98 wirkte als Professor an der Stella Matutina (seither in Brasilien) der mit einem fast unglaublichen Spürsinn begabtes pilzsorscher p. Iohann Rick (geb. 1869 ,in vornbirn). Für Liechtenstein und sein Grenzgebiet (Schellenberg, Malbun, besonders vorderes Sa m inagebiet) veröffentlichte Rick 99 Krten von Pilzen, wobei aber unsere auffallenden Hutpilze (lZa8iclioin^ceten> nur sehr teilweise und nebenbei berücksichtigt wur- den, soweit sie ihren Wohnsitz auf hölzern und vermodernden Stoffen besitzen. In den Iahrcn 1896 und 1900 unternahm der hochverdiente ver- sasser der „Flora von Meder-Gesterreich" (1890—95) Dr. Günther veck v. Mannagetta, Professor der Botanik an der deutschen Uni- versität in Prag (geb. 1856 zu prchburg), dessen Geschlecht seine Wurzeln an der Grenze Churrätiens zu haben scheint, mit . fürst- licher Subvention eine pflanzengeographische Durchforschung Liech- tensteins (wiederum mit Ausnahme des FalKnisgebietes), deren Er- gebnisse bis heute leider Manuskript geblieben sind. Uebrigens finden sich schon in v. Becks Monographie der Gattung 
    

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