55 r(Me8 Omel. (88p. leviceps !>??.)'), l̂I. villosum 88p. cglvi- folium IV. 1.̂ äentaturn üoppe 8sp. 6entatum I^opps, ssp. sud- villosum M., ssp. basitoliatum IV. l^. valäepilosum Vill. ssp. eloriAÄtum ?roel. uriä ssp. pseuclelon^atum IV?., im Malbuntal, I^ieraeium AlÄucum^II. ssp. teplirolepium!>!?., 1.̂ villosiceps ̂V?. ssp. villosiceps 1^?. und ssp. comi^erum ^-tlrn, ?l. äenwtum kloppe ssp. äentatiforme ssp.Qauclini LIiri8ten., 1?̂ Lkon6rilloi6es ssp. comolepium 1^?., am Sareiserjoch rZieraeium Iretlsrignurri I>l?., r̂. valäepilosum Vill. ssp. subvctI6epilosum ^alrn, sud- eloNAstum Îk>. ssp. slfsn^irium rlvers, ^l. prsr>antkoi6ss Vill ssp. dupleurifolium l'auscti. Im Saminatal fand Richen die Salbei- Sommerwurz (Orobancrie Lalviae), am Triesnerberg die Busch- Rose (l^osa clumetorum), in den wärmeren Lagen Liechtensteins zer- streut öie Bastard-Luzerne (lVwäicgZo vgria) und die Mandel-Wolfs- milch (IZupriorbia smvZclgIoicZe8). Natürlich wandte Nichen auch dem Liechtensteiner Ried seine besondere Aufmerksamkeit zu, wo er noch manche 5lrt, die seinen Vorgängern entgangen war, wie die Fassrschopfige und die Filzfrüchtige Segge(Lgrex umbro8g, L. tomen- to83), die Sumpfkresse (t^oripg pglu8tri8), das Bunte Stiefmütterchen (Viola polvcbromZ, als V. della), den Moor-Wasserstern (^glli- triclie 8taiznali8), den Mittleren und den Kleinen Wasserschlauch (Utri- cularig intermeäig und minor), das von BötzKes noch nicht richtig erkannte NauKenblättrige Greiskraut ( Lenecio eruciloliu8), die Nie- drige Schwarzwurz (8cor?onerg Kumili8) usro. feststellen Konnte. Nichens Verdienst hinsichtlich 0er Flora Liechtensteins bleibt es, alles wichtigere bis dort aus oem Fürstentum bekannt gewordene im Anschlüsse an die Flora von Vorarlberg vorgeführt zu haben, ohne daß indes dabei eine Scheidung beider Gebiete tech- nisch durchgeführt wurde, was ja auch in der neuen „Flora der ge- fürsteten Grafschaft Tirol, des Landes Vorarlberg und des Fürsten- tums Liechtenstein" von Pros. Dr. K. W. v. valla Torre und L. Grasen v. Sarnthein (Innsbruck 1900—191Z) nicht der Fall ist. von p. Nichens Kollegen brachte der Professor der Klciss. Philo- logie p. Guido Müller von Schaan, wohl als guten Zusallssund, die in Vorarlberg noch nicht gefundene Labkraut-Sommerwurz (Oro ') 
„ssp.", soviel wie subspecies (Unterart); bei der typischen, ursprünglichen Un-- lemrt wird der Name der Hauptart ein zweitcSmal wiederholt. 5-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.