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Die Liechtensteinische Landesbibliothek stellt der Öffentlichkeit in Zusammenarbeit mit den Herausgebern liechtensteinische Literatur digital zur Verfügung. Die Ergänzung um weitere Publikationen ist geplant.
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Die "EINTRACHT : Zeitschrift für Heimat und Brauchtum" erscheint seit Advent 1992 regelmässig dreimal pro Jahr mit den Ausgaben Ostern, Staatsfeiertag, Advent. Bis inkl. Ausgabe Nr. 24 vom Staatsfeiertag 2000 führte sie den Untertitel "Heimat- und Brauchtumspflege". Mit der Ausgabe Nr. 25 vom Advent 2000 änderte sie ihr Erscheinungsbild und auch den Untertitel und heisst seither "EINTRACHT : Zeitschrift für Heimat und Brauchtum". Herausgeberin ist die Liechtensteinische Trachtenvereinigung, redaktionell betreut wird sie seit Beginn vom Initiator Adulf Peter Goop mit wechselnden Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, zurzeit Johann Oehry, Adolf Marxer, Josef Eberle und Daniela Laternser.
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Das Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein wird seit der Vereinsgründung im Jahr 1901 veröffentlicht. Der Historische Verein als Herausgeber bezweckt damit die Förderung der Geschichts- und Landeskunde sowie die Bildung des historischen Bewusstseins. Der Verein initiiert und unterstützt diesbezügliche Forschungsarbeiten, für die das Jahrbuch ein geeignetes Publikationsgefäss ist. Das Jahrbuch erscheint im vereinseigenen Verlag.
Diese Jahrbuch-Reihe mit inzwischen mehr als 100 Ausgaben ist das bedeutendste landeskundliche Schrifttum. Es enthält Beiträge zur älteren und neueren liechtensteinischen Geschichte, zu archäologischen Funden und Erwerbungen, zu volkskundlichen, natur- und medizinhistorischen Themen, aber auch Pfarreigeschichten, Regesten sowie Abschriften von Urkunden und weiteren Quellen. Dissertationen und Lizentiatsarbeiten sind ebenso im Jahrbuch abgedruckt wie Kurzberichte und Buchbesprechungen. Auch werden die Jahresberichte des Historischen Vereins und des Landesmuseums regelmässig im Jahrbuch publiziert.
Hier können Sie im Volltext von 498.569 Zeitungsseiten suchen - in Millionen von Artikeln. Diese Sammlung umfasst die meisten liechtensteinischen Zeitungen, die von der Liechtensteinischen Landesbibliothek gesammelt werden. Die über die Jahre auf Mikrofilm aufgenommenen Zeitungsseiten wurden ab dieser Basis digitalisiert und mit Schrifterkennung bearbeitet. Zusätzlich haben die meisten Zeitungsseiten eine Rubrik erhalten, auch jene, die vor der Einführung von Rubriken gedruckt wurden. Mehrere Rubriken wurden zusammenfasst oder ergänzt, damit sie für einen so langen Zeitraum besser passen. Die Zuordnung ist nicht immer perfekt, da nicht individuell und intellektuell pro Seite gesetzt. Bei erst kürzlich geladenen Zeitungen fehlen die Rubriken noch, sollten aber im Jahr 2012 folgen.
Das "Liechtensteiner Vaterland" kann als Nachfolgeblatt der "Oberrheinischen Nachrichten" (1914–1924), der "Liechtensteiner Nachrichten" (1924–1935) und deren Zusammenlegung mit dem Liechtensteiner Heimatdienst (1934-1935) auf eine lange Tradition zurückblicken. In den Anfängen (ab 1936) gab es 100 Ausgaben pro Jahr (zweimal wöchentlich). Sie ist die erste Zeitung Liechtensteins, die als Tageszeitung mit sechs wöchentlichen Ausgaben erschien, dies seit Januar 1976. Das Vaterland war die erste liechtensteinische Zeitung, die anstatt der alten gotischen Lettern die heute übliche Antiqua-Schrift verwendete (1949).
Das Liechtensteiner Volksblatt ist die ältere der beiden Tageszeitungen in Liechtenstein, das älteste Presseorgan Liechtensteins, das seit 1878 regelmässig, ohne Unterbrechungen erscheint.
Die Zeitung erschien erstmals am 16. August 1878 und wurde vom „Presseverein Liechtensteiner Volksblatt“ verlegt. Sie blieb bis 1914 die einzige Zeitung im Land. Redakteure waren in den Anfängen der Vaduzer Hofkaplan Johann Franz Fetz (bis 1884), k.k. Postmeister Theodor Rheinberger (1884-1897) und Landrat Meinrad Ospelt (1897-1918). Gedruckt wurde das Blatt von der Druckerei J. Kuhn in Buchs.
Am 12. April 1863 wurde erstmals eine Zeitung in Liechtenstein herausgegeben - die „Liechtensteinische Landeszeitung“. Sie erschien „monatlich regelmässig 2mal, nur zur Zeit der Landtagsverhandlungen öfter“, wie man dem Kopf der Zeitung entnehmen kann. Ab 1865 wurde die Zeitung 3 mal monatlich herausgegeben. In „Zeitungsgeschichte als Zeitgeschichte“ von Walter-Bruno Wohlwend kann man nachlesen, dass sie bis Oktober 1868 erschien und danach vermutlich aus materiellen Gründen eingestellt wurde.
Die Liechtensteinische Wochenzeitung erschien regelmässig jeden Freitag vom 24. Januar 1873 (Probenummer) bis zum 28. Dezember 1877. Die ersten beiden Ausgaben führten den Untertitel „Amtsblatt des Fürstentums“. Dr. Rudolf Schädler, der Sohn von Dr. Karl Schädler, war Schriftleiter der Liechtensteinischen Wochenzeitung. Zur finanziellen Absicherung der Zeitung wurde ein sogenannter Garantieverein gegründet. Nach dem Rücktritt von Dr. Rudolf Schädler hatte sich kein Nachfolger für die Redaktion gefunden und so wurde diese Zeitung nach 5 Jahren ebenfalls eingestellt.
"Der Umbruch" erschien ab dem 5. Oktober 1940 bis zur behördlichen Einstellung im Jahr 1943. Die letzte Ausgabe datiert auf den 12. Februar 1944. "Der Umbruch", mit Untertitel „Kampfblatt der Volksdeutschen Bewegung in Liechtenstein“, war die Parteizeitung der Volksdeutschen Bewegung in Liechtenstein (VDBL), eine nationalsozialistische politische Partei, die während der 1930er Jahre im Fürstentum Liechtenstein aktiv war.