- 61 — 1 Ist weder Mauren noch Murg, wie Eichhorn im Codex Probationum seines Episcopatus Curiensis S. 62 meint, sondern ein Mur zwischen Fly und Winkeln in der Nähe von Weesen im Gasterland. Vgl. Note 35 zur Ur- kunde von 1045. 2 Mauren im Fürstentum Liechtenstein. 3 Vgl. Note 26 zum Diplom Heinrich III. von 1045. Ist Eschen. * Ist Bendern. Vgl. Note 29 zum Diplom Heinrich III. von 1045. 11. (Chur) 1180, Juni 26. Erstes Auftauchen des Namens Lichtenstein in Churrätien. Iunius ... XTIII. B VI K Johannis et Pauli. . . . Henricus de lihtensten1 obiit anno dominicae2 in- carnationis M. C. / LXXX. qui predium suum de umblico' sancte marie ad seruitium fratrum dedit. (.II. oues. de eodem predio4.) Necrologium Curiense Cod. C. im Bischöflichen Archiv Chur, S. 26. Eintrag in für die Zeit in Frage fallender später karolingischer Minuskel. Uebertrag und Zusatz in Cod. D. desselben Necrologium in Bisch. Arch. Chur, S. 26 in grosser gotischer Fraktur-Buchschrift. Druck. von Juvalt, Wolf gang, Necrologium Curiense (Chur 1867), S. 62. Monumenta Germaniae Historica, Necr. Germ. I., S. 633. Literatur. E. Poeschel, Das Burgenbuch von Graubünden (1930), S. 178. Jecklin, Burgen und Schlösser, Bündner Monatsblatt 1917. A. Mooser, ebenda. 1 Cod. D. liest: «Hainricus deLiechtinstein». Es handelt sich hier um Lichtenstein, auf abfallender Felswand, nördlich von Haldenstein bei Chur. Inwiefern hier Zusammenhänge in der gleichen Namengebung bei Liechtenstein und Lichtenstein bestehen könnten, müssen wir vorderhand dahingestellt lassen. 2 Genau: «dniece» mit Strich über n und erstem e geschwänzt. 3 Malix. 4 Dieser Zusatz ist nur in Cod. D. vorhanden.
        

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