oder Unterlassungen des Gewerbeinhabers auf den Man 172 gel und bei Ertheilung der behördlichen Genehmigung verlangten persönlichen Befähigung geschlossen werden muß. K. 72 angenommen nur statt „deS betreffenden kon- zeskonirten Gewerbes" zu setzen in K. 13 e. 6. e. auf 172 geführten Gewerbes. §. 73 angenommen. VI. Hauptstück. ß. 74 unverändert. In §. 75 der Zwischensatz zu streichen: „es fertigt die Gewerbescheine aus, ihm steht", und am Schlüsse .,zu". §. 76 unverändert bis Itt. a., statt lit. a. und d. schließt sich an den vorhergehenden Sander Zusatz an: rücksichtlich aller jener gewerblichen Unternehmungen, de 172 ren selbständige Ausübung an die Erwirkung einer be. hördlichen Genehmigung gebunden ist (§. 13.) 8. 77 angenommen. §. 78 fallt weg. §. 79 erhält folgende Fassung: Von jeder ertheilten Genehmigung zur Ausübung,der in §. 13 aufgezählten Gewerbe ist der Ortsvorstand der Gemeinde, wo das Gewerbe ausgeübt werden soll, in Kenntniß zu setzen. §. 80 angenommen. §.81 angenommen, nur statt einer „Konzession" be 172 hördliche Genehmigung. §. 82 bis 86 angenommen. Die Kommission stellt den Antrag: Der Landtag woll» dem Entwurf einer Gewerbeordnung mit den vorgeschla 172 genen Abänderungen die Zustimmung ertheilen. GinführlMgsgeseH. Eingang angenommen. Ziff. 1 unverändert. Ziff. 2 angenommen, nur zu setzen statt „bei der Ge- werbsbehörde", bei der Vorstehung ihres Aufenthaltsortes. Zusatz: Ueber die erfolgten Anmeldungen ist von dem Örtsvorstand ein Verzeichnis zu führen und bis 5. Jänner an die Gewerbsbehörde einzusenden. Ziff. 3, 4, ö, 6, 7 und 8 unverändert. Die Kommission beantragt, dem Einführungsgesetzent 172 wurf mit den vorgeschlagenen Abänderungen die Zustim 172 mung zu ertheilen. Vaduz, den 14. Juni 1865. Die Kommission. i i 5