Mit den vorhandenen personellen Kapazitäten ist das Gesetz nicht vollziehbar. Zu diesen Punkten schlugen wir konkrete Gesetzesänderungen vor. Der Umwel t- b e r i c h t behandelte ebenfalls das Thema Gentechnologie und insbesondere die Macht der KonsumentInnen, die Zusammenhänge mit Biodiversität und Nachhaltig keit, das ethische Element und die Landwirtschaft. Er porträtierte drei Unternehmen darunter die Hilcona, die sich explizit zur Gentechnologie äusserten. Als wir den Umweltbericht publizierten, starteten wir gleichzeitig die Gentech-Petition mit vier Forderungen. Sie bezogen sich auf ein Freisetzungsverbot in Liechtenstein, die Kennzeichnung für gentechnisch veränderte Produkte, den Erhalt eines konventio- nellen Marktes in Liechtenstein und ein Verbot für die Patentierung von Leben. Die Gentech-Petition wurde im Dezember dem Landtag mit rund 1150 Unter- schriften übergeben, welcher dieser zur Bearbeitung an die Regierung weiterleitete. Zum Thema Gentechnologie fand im September eine Rampenlicht- Diskussion bei Radio L statt, an der die LGU durch Regula Imhof vertreten war. • Im Rahmen der Umsetzung der Alpenkonvention auf Gemeindeebene ist Regula Imhof nationale Projektbetreuerin des CIPRA-Projektes "Allianz in den Alpen' Die Gemeinde Schaan war die erste Gemeinde Liechtensteins, die an diesem internationalen Projekt beteiligt ist und bereits auf Ende 1996 Richtlinien für die Umweltpolitik erstellte, welche durch den Gemeinderat zur Kenntnis genommen wurden. Im April stellte die Gemeinde ihr Programm vor und im September wurde in Bovec, Slowenien das Netzwerk als Verein konstituiert und in die Hände der Gemeinden gelegt. • An der diesjährigen CIPRA-Jahreskonferenz in Bovec zur Thema "Alpen-Gemeinde-Nachhaltigkeit" nahmen für die CIPRA Liechtenstein di Präsidentin und die Geschäftsführerin der LGU teil. • Im Juli dieses Jahres fand