b) Schutzkonzeption für ein grösserflä- chiges alpines Reservat (Garselli-Zi- gerberg); Ein Schutzgebiet im Unteren Saminatal würde ein kaum berührtes Gebiet mit charakteristischer Flora und Fauna von 890 m bis auf 2 123 m Höhe für uns und die nachfolgenden Generationen si- chern. Es gehen dabei keine wirtschaft- lichen Werte verloren, da es sich im Falle des Triesenberger Garselli um eine Extremalpe handelt. c) Festlegung von alpinen Ruhezonen; Besonders im Winter muss das Wild unnötigen Kraftverlust vermeiden und sollte deswegen nicht aufgeschreckt werden. Wenn wir bestimmte Ruhege- biete meiden, können Mensch und Tier friedlich miteinander leben. d) Einrichtung von naturnahen Flächen in öffentlichen Gebäuden und An- lagen; In vielen öffentlichen Gebäuden und An- lagen herrschen Teer und Beton vor, von exotischen Sträuchern durchsetzt. Wir wollen Naturwiesen statt Zierrasen. Die Begrünung öffentlicher Gebäude und Anlagen könnte Modellcharäkter haben.