G — EN e e gl. i| oo Es Mek - ke - beu - re, Dur - les - bach. 2. Auf de schwábsche Eisebahne wollt amal a Báurle fahre, geht an Schalter, lupft de Hut: ,,0i Billettle, seid so gut!” 3. Eine Goifs hat er sich kaufet, und daf sie ihm nit entlaufet, bindet sie der gute Ma hinte an de Wage a. 4. ,,Bockli, tu nur woidle springe, 's Futter werd i dir scho brin- | ge." Setz sich zu sei'm Weible na und brennt's Tabakspfeifle a. 5. Auf de nächste Statione, wo er will sein Bóckle hole, findet er nur Kopf und Soil an dem hintre Wagetoil. 6. Do kriegt er en große Zore; nimmt den Kopf mitsamt de Hore, schmeißt en, was er schmeiße ka, dem Konduktör an Schädel na. 7. „So, du kannscht den Schade zahle, warum bischt so schnell gefahre! Du alloi bischt schuld dara, daß i d’Goiß verlaure ha!” 8. So, jetzt wär das Liedle g’sunge! Hat’s euch wohl in d’Ohre | klunge? Wer’s no nit begreife ka, fang’s no mal von vorne a! Volkslied aus Schwaben.