Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2019)

Ergebnisse und Termine 
Rugby: Weltmeisterschaft in Japan 
Spiel um Platz 3 
Neuseeland – Wales 40:17 (28:10) 
Finale 
England – Südafrika Sa 10.00 
Fussball: Deutschland, Bundesliga 
Gestern spielten 
TSG Hoffenheim – SC Paderborn 3:0 (3:0) 
Fussball: Deutschland, 2. Bundesliga 
Gestern spielten 
Hannover 96 – SV Sandhausen 1:1 (1:0) 
Jahn Regenburg – VfL Osnabrück 3:3 (2:0) 
Fussball: Österreich, 2. Bundesliga 
Gestern spielten 
Austria Klagenfurt – SKU Amstetten 1:1 (0:0) 
Blau-Weiss Linz – SV Lafnitz 1:5 (0:4) 
FC Liefering – LASK Amateure 0:4 (0:1) 
Kapfenberger SV – FAC Wien 2:1 (0:1) 
SK Vorwärts Steyr – Grazer AK 2:2 (1:1) 
SV Ried – SV Horn 3:1 (2:0) 
Austria Wien II – FC Dornbirn Sa 14.30 
Austria Lustenau – Wacker Innsbruck So 10.30 
Tennis: ATP-Masters-1000-Turnier in Paris 
Viertelfinale 
Novak Djokovic (SRB/1) - Stefanos Tsitsipas 
(GRE/7) 6:1, 6:2. Denis Shapovalov (CAN) - Gaël 
Monfils (FRA/13) 6:2, 6:2. Grigor Dimitrov (BUL) 
s. Cristian Garin (CHI) 6:2, 7:5. 
Achtelfinale 
Djokovic (1) s. Kyle Edmund (GBR) 7:6 (9:7), 6:1. 
Nadal (2) s. Stan Wawrinka (SUI) 6:4, 6:4. Dimitrov 
s. Dominic Thiem (AUT/5) 6:3, 6:2. Shapovalov s. 
Alexander Zverev (GER/6) 6:2, 5:7, 6:2. Tsitsipas 
(7) s. Alex de Minaur (AUS) 6:3, 6:4. Monfils (13) 
s. Radu Albot (MDA) 4:6, 6:4, 6:1. Garin s. Jérémy 
Chardy (FRA) 6:7 (4:7), 6:4, 7:6 (8:6). Tsonga s. 
Jan-Lennard Struff (GER) 2:6, 6:4, 7:6 (8:6). 
Tennis: WTA-Fianls in Shenzhen (China) 
Gruppe «pink» 
Jelina Switolina (UKR/8) s. Sofia Kenin (USA/10) 
7:5, 7:6 (12:10). Karolina Pliskova (CZE/2) - Simo- 
na Halep (ROU/5) 6:0, 2:6, 6:4. 
Schlussrangliste: 1. Switolina 3:0 Siege (6:0 Sätze). 
2. Pliskova 2:1 (3:3). 3. Halep 1:2 (3:5). 4. Bianca 
Andreescu (CAN/4) 0:2 (1:3). 5. Kenin 0:1 (0:2). 
Bemerkung: Kenin ersetzt für das letzte Gruppen- 
spiel die verletzte Bianca Andreescu. 
Gruppe «rot» 
Belinda Bencic (SUI/7) s. Kiki Bertens (NED/9) 
7:5, 1:0 Aufgabe Bertens (Unwohlsein). Ashleigh 
Barty (AUS/1) s. Petra Kvitova (CZE/6) 6:4, 6:2. 
Schlussrangliste: 1. Barty 2:1 Siege (5:3 Sätze). 2. 
Bencic 2:1 (5:3). 3. Kiki Bertens 1:1 (2:3). 4. Nao- 
mi Osaka (JPN/2) 1:0 (2:1). 5. Kvitova 0:3 (2:6). 
Bemerkung: Osaka erklärte nach dem 1. Spiel 
Forfait, weshalb Ersatzspielerin Bertens nach- 
rückte. Bencic ist aufgrund der verlorenen Direkt- 
begegnung hinter Barty klassiert. 
Halbfinale (heute ab 11.30 Uhr) 
Switolina (8) – Bencic (7). Barty (1) – Pliskova (2). 
Motorrad: Grand Prix von Malaysia in Sepang 
Freies Training (kombinierte Zeiten) 
MotoGP: 1. Fabio Quartararo (FRA), Yamaha, 
1:58,576 (168,2 km/h). 2. Franco Morbidelli (ITA), 
Yamaha, 0,534 zurück. 3. Andrea Dovizioso (ITA), 
Ducati, 0,630. – Ferner: 5. Valentino Rossi (ITA), 
Yamaha, 0,708. 6. Marc Marquez (ESP), Honda, 
0,941. 
Moto2: 1. Jorge Martin (ESP), KTM, 2:05,968 
(158,4 km/h). 2. Tetsuta Nagashima (JPN), Kalex, 
0,229. 3. Alex Marquez (ESP), Kalex, 0,360. 4. 
Brad Binder (RSA), KTM, 0,442. – Ferner: 6. Tom 
Lüthi (SUI), Kalex, 0,586. 20. Dominique Aegerter 
(SUI), MV Agusta, 1,346. 25. Jesko Raffin (SUI), 
NTS, 2,043. 
Moto3: 1. Kaito Toba (JPN), Honda, 2:12,466 
(150,6 km/h). 2. Tatsuki Suzuki (JPN), Honda, 
0,235. 3. Darryn Binder (RSA), KTM, 0,258. 
Eishockey: Schweiz, National League 
Gestern spielten 
Biel – Ambri-Piotta 2:3 (1:0, 1:2, 0:1) 
Genève-Servette – Lugano 4:0 (2:0, 1:0, 1:0) 
Rapperswil-Jona Lakers – Davos 3:4 (0:1, 1:3, 2:0) 
Lausanne – Bern 5:0 (1:0, 2:0, 2:0) 
Zug – Fribourg-Gottéron 0:4 (0:0, 0:0, 0:4) 
Heute spielen 
Ambri-Piotta – ZSC Lions 19.45 
Bern – Zug 19.45 
Davos – Lausanne 19.45 
Lugano – Biel 19.45 
SCL Tigers – Rapperswil-Jona Lakers 19.45 
 1. ZSC Lions 18 64:45 37 
 2. Biel 19 51:48 32 
 3. Lausanne 17 52:44 30 
 4. Genève-Servette 19 54:51 30 
 5. Zug 16 52:47 25 
 6. Lugano 17 44:48 25 
 7. Davos 12 41:32 24 
 8. SCL Tigers 16 39:48 21 
 9. Bern 18 51:60 21 
10. Rapperswil-Jona Lakers 18 44:54 21 
11. Fribourg-Gottéron 16 33:38 20 
12. Ambri-Piotta 18 41:51 20 
Eishockey: Österreich, Alps Hockey League 
Heute spielen 
VEU Feldkirch – S.G. Cortina Hafro 19.30 
Basketball: National Basketball Association (NBA) 
Resultate 
Atlanta Hawks – Miami Heat 97:106. New Orleans 
Pelicans – Denver Nuggets 122:107. Los Angeles 
Clippers – San Antonio Spurs 103:97. 
Formel 1: Grand Prix der USA in Austin 
Freies Training, erster Teil 
1. Max Verstappen (NED), Red Bull, 1:34,057; 2. 
Sebastian Vettel (GER), Ferrari, +0,169; 3. Alexan- 
der Albon (THA), Red Bull. 0,259; 4. Pierre Gasly 
(FRA), Toro Rosso, 0,951; 5. Daniel Ricciardo 
(AUS), Renault, 1,206; 6. Romain Grosjean (FRA), 
Haas, 1,299; 7. Charles Leclerc (MON), Ferrari, 
1,323; 8. Lewis Hamilton (GBR), Mercedes, 1,382; 
9. Lance Stroll (CAN), Racing Point, 1,529; 10. Ke- 
vin Magnussen (DEN), Haas, 1,602; 11. Daniil Kw- 
jat (RUS), Toro Rosso, 1,604; 12. Carlos Sainz 
(ESP), McLaren, 1,666; 13. Kimi Räikkönen (FIN), 
Alfa Romeo, 1,797; 14. Sergio Perez (MEX), Ra- 
cing Point, 1,914; 15. Antonio Giovinazzi (ITA), Al- 
fa Romeo, 1,980; 16. Nico Hülkenberg (GER), Ren- 
ault, 2,067; 17. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, 
2,102; 18. Lando Norris (GBR), McLaren, 2,206; 
19. Robert Kubica (POL), Williams, 3,891; 20. Ni- 
cholas Latifi (CAN)), Williams, 7,055. 
Der GP der USA startet am Sonntag um 20.10 Uhr. 
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2. NOVEMBER 2019 
England und Südafrika spielen 
in Japan um den Weltmeistertitel 
Rugby Sechs Wochen nach 
dem Eröffnungsspiel wird 
bei der Rugby-WM im Finale 
in Yokohama (10 Uhr, live 
auf ITV und Pro7 MAXX) der 
Weltmeister gekürt. Südafrika 
strebt den dritten, England 
den zweiten Titel an. 
Die 
Engländer werden mit 
breiter Brust ins Stadion 
einlaufen, wo 2002 schon 
das Finale der Fussball-WM 
ausgetragen wurde. Die Mannschaft 
des australischen Trainers Eddie 
Jones überzeugte bislang auf der 
ganzen Linie. Im Viertelfi nale wurde 
Australien deklassiert, im Halbfi nale 
Rekord-Weltmeister Neuseeland ge- 
nauso eindrücklich entzaubert. Der 
zweite Titel nach 2003 ist in Griff nä- 
he. «Wir haben die letzten vier Jahre 
auf diesen Moment hingearbeitet», 
sagte Jones. Die letzte Stufe zum Titel 
werde nun aber ein grosser Kampf, 
prophezeite der 59-Jährige. «Die 
Südafrikaner werden uns den Match 
nicht schenken. Sie werden uns einen 
grossen Kampf liefern. Historisch ge- 
sehen ist Südafrika die einschüch- 
terndste Mannschaft der Welt.» Jones 
weiss wovon er redet. Er war 2007 als 
Berater der Südafrikaner dabei, als 
diese mit dem 15:6-Finalsieg gegen 
England in Paris den zweiten WM-Ti- 
tel nach 1995 errangen. Nun könnten 
die «Springboks» mit einem dritten 
Triumph mit Neuseeland gleichzie- 
hen, das die letzten beiden Welt- 
meisterschaften für sich entschieden 
hatte. Südafrika konnte bislang nicht 
im gleichen Mass überzeugen wie 
die Engländer. Der Weg durch die 
K. o.-Runde über Gastgeber Japan und 
Wales war auf dem Papier auch etwas 
einfacher. Doch die Mannschaft von 
Rassie Erasmus ist mit ihrem kampf- 
betonten Spiel für jeden Gegner eine 
Herausforderung. Das letzte Duell 
der beiden Finalisten gewann Eng- 
land im letzten November 12:11. 
Bronze für Neuseeland 
Titelverteidiger Neuseeland holte 
sich im Spiel um Platz 3 gegen Wales 
die Bronzemedaille. Die «All Blacks» 
liessen dem Six-Nations-Champion 
von diesem Jahr keine Chance, ge- 
wannen sicher mit 40:17. (sda) 
England (weisse Hemden) schaltete im Halbfi nale souverän Titelverteidiger Neu- 
seeland mit 19:7 aus. (Foto: RM) 
Formel 1 
Mehr Spannung, weniger Kosten 
AUSTIN Mehr Action auf der Strecke, 
mehr Chancengleichheit durch ge- 
ringere Kosten, aber auch mehr Ren- 
nen: Die Formel 1 startet ab 2021 
durch sportliche, technische und fi- 
nanzielle Reformen in eine neue 
Ära. Der Weltrat des Motorsport-Ver- 
bandes (FIA) segnete die entspre- 
chenden Pläne ab. Somit wurde am 
Rande des Grossen Preises der USA 
in Austin definitiv beschlossen, was 
nach rund zwei Jahren intensiver Ar- 
beit mit Fahrern und Rennställen 
diskutiert wurde und grösstenteils 
schon bekannt war. 
Die wichtigsten Neuerungen sind die 
erstmalige Einführung einer Budget- 
grenze für die Teams, die mögliche 
Erweiterung des Kalenders von 22 
auf bis maximal 25 Rennen pro Jahr 
und langsamere Autos, die spannen- 
dere Rennen ermöglichen. Maximal 
175 Millionen US-Dollar sollen künf- 
tig pro Rennstall und Jahr ausgege- 
ben werden dürfen. Ausgenommen 
davon sind aber beispielsweise die 
Lohn- oder Reisekosten. «Das ist im- 
mer noch eine hohe Zahl, aber wir 
betrachten das als ersten Schritt», 
sagte FIA-Präsident Jean Todt. Zu- 
dem werden ab der übernächsten 
Saison Änderungen bei Technik und 
beim Design der Wagen greifen. 
«Wir wollen eine engere WM und 
weniger vorhersehbare Rennen», 
sagte Todt, der von einem «Wende- 
punkt» für den Sport sprach. 
Standardisierte Einheitsteile 
Die Rennställe um Mercedes und Fer- 
rari werden künftig viele ihrer Frei- 
heiten bei der Entwicklung verlieren. 
Es sollen standardisierte Einheitstei- 
le eingeführt werden, damit es weni- 
ger Unterschiede zwischen den Boli- 
den gibt. Das senkt die Ausgaben. Um 
solche und andere Überlegungen 
hatte es zuletzt hitzige Debatten ge- 
geben. Insgesamt war die Erstellung 
des grössten Reformpakets in der 
Formel-1-Historie ein zäher Prozess 
mit jeder Menge Meinungen. Ob alle 
Teams ab 2021 weiter dabei sind, 
wird sich weisen. «Die neuen Regeln 
werden bestimmt nicht allen gefal- 
len, aber wir werden einen ausgegli- 
cheneren Wettkampf haben», sagte 
Formel-1-Boss Chase Carey. In den 
vergangenen sechs Jahren hatte der 
Branchenführer Mercedes jeweils die 
WM-Titel bei Konstrukteuren und 
Fahrern geholt. Geht es nach Carey 
und Co., wird es solche Serien künf- 
tig nicht mehr geben. Jeder soll die 
Chance auf den Sieg haben. 
Die Autos werden durch die Verän- 
derungen schwerer und die Runden- 
zeiten mehrere Sekunden langsa- 
mer. «Das ist natürlich insgesamt 
nicht das, was wir wollen. Aber man 
muss einen Kompromiss finden», 
sagte Red-Bull-Fahrer Max Verstap- 
pen, der sich auf mehr Überholma- 
növer freut. Künftig könnte der Nie- 
derländer mit seinen Rivalen aber 
sogar noch öfter fahren. 2020 sind 
22 Rennen geplant, bis zu 25 Grand 
Prix sind danach möglich. Dafür 
wird das Programm von vier auf nur 
noch drei Tage pro Wochenende ge- 
strafft. «Insgesamt ist es das Ziel, die 
Formel 1 weniger komplex zu ma- 
chen. Sie soll einfacher zu verstehen 
sein», sagte Todt.   (sda) 
Bronzemedaillen und die Chance auf Gold 
Billard Patrick Pomberger spielt an der österreichischen Staatsmeisterschaft gross auf. In der Disziplin 14/1 endlos holte der 
Akteur vom BC Schaan die Bronzemedaille. Im 8-Ball-Bewerb hat er Bronze sicher und ist noch im Rennen um Gold. 
VON ROBERT BRÜSTLE 
Patrick Pomberger vom Billard Club 
Schaan steht derzeit in Kössen im Ti- 
rol im Einsatz. Dort nimmt er, nach- 
dem er vom Vorarlberger Billardver- 
band nominiert wurde, an den ös- 
terreichischen Staatsmeisterschaf- 
ten, die seit Mittwoch laufen,   teil. 
Und die Titelkämpfe begannen für 
den FL-Billarder sehr erfolgreich. Er 
sicherte sich zum Auftakt in der Dis- 
ziplin 14/1 endlos die Bronzemedail- 
le. Dabei konnte sich Patrick Pomber- 
ger gegen Thomas Spiss (100:22), Jo- 
hann Schernthaner (100:60) und Ge- 
org Höberl (100:93) durchsetzen. Im 
Halbfinale musste sich der Liechten- 
steiner dann Manuel Kapeller mit 
17:100 geschlagen geben. Da der drit- 
te Rang nicht ausgespielt wird, si- 
cherte sich Patrick Pomberger somit 
gemeinsam mit Nico Sallmayer 
(ebenfalls Billardverband Vorarl- 
berg) die Bronzemedaille. 
Im anschliessenden 10-Ball-Bewerb 
war nach dem 7:5-Auftaktsieg gegen 
Armin Stainko in Runde zwei 
Schluss. Pomberger unterlag Georg 
Höberl knapp mit 5:7. Im 9-Ball-Be- 
werb stand Pomberger denselben 
Akteuren wie zuvor im 10-Ball ge- 
genüber. Auch die Resultate waren 
identisch. In Runde 1 bezwang er Ar- 
min Stainko deutlich mit 8:0, da- 
nach war aber Georg Höberl wieder 
eine Nummer zu gross, Pomberger 
verlor 4:8. Zum Abschluss der Titel- 
kämpfe wird in Kössen der 8-Ball-Be- 
werb ausgetragen. Nach den Erfol- 
gen gegen Michael Stark (7:4) und 
Thomas Spiss (7:6) stand gestern 
auch das Viertelfinale auf dem Pro- 
gramm. Und das verlief höchst span- 
nend. Pomberger handelte sich ge- 
gen Thomas Knittel einen 2:5-Rück- 
stand ein, doch der Liechtensteiner 
behielt die Nerven und zeigte sein 
grosses Können. Er setzte sich nach 
1:52 Stunden Spielzeit noch mit 7:5 
durch und zog damit ins Halbfinale 
ein. Das bedeutet für Pomberger, 
dass er an den österreichischen 
Staatsmeisterschaften eine zweite 
Bronzemedaille auf sicher hat und 
weiter im Rennen um Gold ist. Im 
heutigen Halbfinale trifft er auf Da- 
niel Resch, der sich im Viertelfinale 
gegen Alexander Markut mit 7:4 
durchsetzte. Das zweite Halbfinale 
bestreiten Richard Huber und Stefan 
Huber. Das grosse Finale im 8-Ball 
kommt ebenfalls heute Samstag zur 
Austragung. 
Konzentriert und treff sicher: Patrick Pomberger in Aktion. (Foto: Paul Trummer) 
Tennis 
Pliskova komplet- 
tiert Halbfi nals 
SHENZHEN Karolina Pliskova (Foto) 
komplettiert an den WTA Finals in 
Shenzhen die Halbfinals. Die Welt- 
nummer 2 aus Tschechien setzte 
sich gestern im entscheidenden 
Gruppenspiel gegen Simona Halep 
aus Rumänien 6:0, 2:6, 6:4 durch. Je- 
lina Switolina schloss die Round Ro- 
bin ohne Satzverlust ab. Im Halbfi- 
nal trifft Switolina (WTA 8) heute auf 
die Schweizerin Belinda Bencic, die 
gestern einen spielfreien Tag ge- 
noss. Es ist das dritte Duell der bei- 
den in diesem Jahr, beide gewannen 
je eine Partie. Im zweiten Halbfinal 
kommt es zum Duell zwischen Plis- 
kova und der Australierin Ashleigh 
Barty, den Nummern 2 und 1 der 
Weltrangliste.   (sda)
	        

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