Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2019)

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24. OKTOBER 2019 
Ex-Kindersoldaten sehen ungewisser Zukunft entgegen 
Feature 15 Jahre war er alt, 
als eine bewaffnete Gruppe 
ihn verschleppte und als Kin- 
dersoldat einsetzte. Niemals 
wieder würde er zu seinen 
einstigen Entführern zurück- 
gehen, schwor sich der Junge, 
als er der Miliz entkam. 
Und doch denkt der Jugendliche aus 
dem Südsudan jetzt, sechs Monate 
nach seiner durch die UN vermittel- 
ten Freilassung, immer noch über 
eine Rückkehr in den Busch nach. 
«Aufgefordert zu werden, jemanden 
zu töten, ist das Schlimmste», sagt 
er der Nachrichtenagentur AP. Aus 
Sicherheitsgründen will er anonym 
bleiben. Das Heer habe ihm eine Art 
von Stabilität geboten, die er seither 
vermisst. «Ich hatte alles, eine 
Schlafstelle und Kleidung. Was ich 
gebraucht habe, habe ich gestohlen. 
Hier habe ich nicht bekommen, was 
ich erwartet habe.» Er lebt bei Fami- 
lienangehörigen, lässt sich treiben, 
wartet auf die Teilnahme an einem 
von den UN finanzierten Ausbil- 
dungsprogramm und versucht, sei- 
ne Vergangenheit zu vergessen. 
Fast 20 000 Kindersoldaten 
Im Südsudan gibt es nach UN-Anga- 
ben schätzungsweise 19 000 Kinder- 
soldaten, eine der höchsten Raten 
weltweit. Im fünf Jahre andauern- 
den Bürgerkrieg in dem afrikani- 
schen Land wurden fast 400 000 
Menschen getötet und Millionen 
weitere aus ihrem Zuhause vertrie- 
ben. Manche Beobachter befürch- 
ten, die Kämpfe könnten wieder auf- 
flammen, wenn die Ex-Kindersolda- 
ten nicht wieder richtig in die Ge- 
sellschaft integriert werden. «Ohne 
mehr Unterstützung ist die Folge, 
dass sich die Kinder den Kasernen 
zuwenden, wo es soziale Verbindun- 
gen gibt, Essen und etwas zu tun», 
sagt William 
Deng Deng, Vor- 
sitzender der na- 
tionalen südsu- 
danesi schen 
Kommission für 
Abrüstung, De- 
mobilisierung 
und Reintegration. «Sie plündern 
und überfallen, und das wird ir- 
gendwann Unsicherheit schaffen.» 
Seit die Kämpfe 2013 begannen, hat 
das UN-Kinderhilfswerk die Freilas- 
sung von mehr als 3200 Kindersol- 
daten sowohl von Regierungs- als 
auch von Oppositionsseite erreicht. 
Doch noch ein Jahr nach Unterzeich- 
nung eines Friedensabkommens 
nimmt die Zahl der Zwangsrekrutie- 
rungen von Kindern auf beiden Sei- 
ten des Konflikts zu, wie die UN- 
Kommission für Menschenrechte im 
Südsudan in diesem Monat erklärte. 
Zorn nur schwer kontrollierbar 
Paradoxerweise habe die Aussicht 
auf einen Friedensvertrag die 
Zwangsrekrutierung von Kindern 
sogar beschleunigt, sagt die Kom- 
missionsvorsitzende Yasmin Sooka. 
Verschiedene Gruppen versuchten, 
ihre Mitgliederzahlen in die Höhe zu 
treiben, bevor sie sich in die Ausbil- 
dungslager begäben. Dem Friedens- 
abkommen zufolge sollen Regierung 
und Opposition 41 500 Soldaten ha- 
ben, die zu einer einzigen nationa- 
len Armee zusammengeführt und 
entsprechend ausgebildet werden 
sollen. Kinder, die bewaffnete Grup- 
pen verlassen, haben häufig Schwie- 
rigkeiten, sich an die neuen Verhält- 
nisse anzupassen. Die AP begleitete 
mehrere von 121 Kindersoldaten, die 
im Februar frei- 
gelassen wur- 
den. Viele sagen, 
ihre Vergangen- 
heit verfolge sie. 
Über ihre Erfah- 
rungen können 
sie nicht spre- 
chen aus Furcht, stigmatisiert zu 
werden. Häufig können sie ihren 
Zorn nicht kontrollieren. «Immer 
wenn ich an den Busch denke, selbst 
wenn ich Fussball spiele, würde ich 
gerne anhalten und etwas aufheben 
und meine Freunde schlagen», sagt 
ein 13-Jähriger. Er wurde mit elf Jah- 
ren von Bewaffneten entführt und 
arbeitete als Spion für eine Oppositi- 
onsgruppe. Zuweilen musste er 
schreckliche Dinge mit ansehen 
oder gar daran teilnehmen. 
«Ich höre sie schreien» 
Er sah, wie ein Soldat ein Kind tötete, 
weil es die Erledigung seiner Hausar- 
beiten verweigert hatte. Und er muss- 
te ein Haus in Brand stecken, in des- 
sen Flammen alle umkamen, die sich 
darin aufhielten. «Ich höre diese Leu- 
te in meinen Träumen schreien», 
sagt er. Nach ihrer Freilassung erhal- 
ten die früheren Kindersoldaten ein 
dreimonatiges Wiedereingliede- 
rungspaket, darin enthalten Nah- 
rungsmittel und die Möglichkeit für 
Ausbildungs- und psychosoziale Un- 
terstützung. Doch das System ist 
überlastet und unterfinanziert. «Es 
ist viel Arbeit. Manchmal kann ich 
nur 15 bis 20 Minuten mit jedem Kind 
verbringen», sagt Joseph Ndepi, ein 
Sozialarbeiter von World Vision, der 
46 Kinder betreut. Viele Familien 
wissen nicht, wie sie mit dem verän- 
derten Verhalten ihrer Kinder umge- 
hen sollen. «Nach seiner Freilassung 
war er anfangs so roh, dass er die 
Kinder geschlagen hat, und wenn un- 
sere Mutter versuchte, dazwischen- 
zugehen, hat er sie angefallen», sagt 
eine 16-Jährige über ihren älteren 
Bruder. Beide Kinder wurden zur 
gleichen Zeit von bewaffneten Grup- 
pen entführt und später wieder frei- 
gelassen. Während das Mädchen die 
Vergangenheit vergessen will, ver- 
suchte ihr Bruder, sie noch einmal zu 
erleben. Nachts habe er sich aus dem 
Haus geschlichen und Scheinüberfäl- 
le ausgeführt, sagt der 17-Jährige. Er 
habe sehen wollen, wie weit er gehen 
könne, ohne gefasst zu werden. Seit 
er eine Therapie begonnen hat, hat er 
seine nächtlichen Ausflüge gestoppt 
und seine Stimmungen besser im 
Griff. Manche Verhaltensweisen der 
Kinder hätten mit der Macht zu tun, 
die sie in der Armee verspürt hätten, 
sagt Kutiote Justin, ein Sozialarbeiter 
bei der internationalen Hilfsorgani- 
sation Catholic Medical Mission 
Board. Ein früherer Kindersoldat, 
mit dem er arbeitet, bezeichnet sich 
selbst als «der Kommandeur». 
Es fehlt das Geld 
Doch mangelnde Mittel für die Wie- 
dereingliederung könnten die lang- 
fristige Unterstützung gefährden. Et- 
wa 420 Kinder nahmen bislang an 
berufsbildenden Massnahmen teil, 
um etwa Schweisser, Tischler oder 
Schneider zu werden. Ob dafür nach 
Dezember noch Geld vorhanden ist, 
ist unklar. In den kommenden zwei 
Jahren werden laut UNICEF fast 5 
Millionen Dollar (4,5 Millionen Euro) 
benötigt. Geber hielten sich stärker 
zurück als früher, sagt Sprecher Yves 
Willemot. Dabei würden in naher Zu- 
kunft wohl noch weitere Kindersol- 
daten freigelassen. Die südsudanesi- 
sche Regierung investiert laut der Re- 
integrationskommission nicht in die 
Wiedereingliederung der Kindersol- 
daten. Es besteht die Hoffnung, dass 
sich die Spendenbereitschaft der in- 
ternationalen Gemeinschaft erhöht, 
wenn Mitte November als wichtiger 
Teil des Friedensabkommens die Ein- 
heitsregierung gebildet wird. 
Zurück in den Busch 
Doch das Abkommen wird von Ver- 
zögerungen und fragwürdigem poli- 
tischem Willen überschattet. Die Re- 
gierung hat die zugesagten 100 Milli- 
onen Dollar noch nicht freigegeben, 
und wichtige Elemente wie die Aus- 
bildung einer vereinigten Armee 
müssen noch umgesetzt werden. In 
der Zwischenzeit bemühen sich die 
Familien von zurückgekehrten Kin- 
dersoldaten, diese abzuhalten, sich 
wieder aufzumachen. Im August 
fühlte sich der 17-Jährige einsam, 
packte seine Sachen und wollte zu- 
rück in den Busch gehen. Er kam bis 
zur Hauptstrasse, als ihm die Worte 
seiner Familie durch den Kopf gin- 
gen: «Bleib bei deinen Leuten, geh 
nicht an diesen Ort», habe ihr Rat ge- 
lautet, berichtet er. «Bleib einfach 
hier in Frieden.»   (ap) 
«Aufgefordert zu werden, 
jemanden zu töten, ist 
das Schlimmste.» 
ANNONYMER KINDERSOLDAT 
Machtkämpfe, Nebelkerzen, Rituale: 
Der Brexit kommt wohl später 
Hintergrund Wie immer beim Brexit ist es leichter zu sagen, was nicht ist. Es gibt nach einem spektakulären Machtkampf in 
London keinen ratifizierten Vertrag für einen geregelten EU-Austritt Grossbritanniens. 
Und 
so gibt es nach mensch- 
lichem Ermessen auch 
keinen Brexit zum vorge- 
sehenen Termin an Hallo- 
ween. Er wird wohl nochmals ver- 
schoben. Alles andere? «Prognosen 
zum Vereinigten Königreich sind 
immer extrem schwierig», sagt 
Brexit-Experte Fabian Zuleeg vom 
European Policy Centre in Brüssel. 
Der britische Premierminister Boris 
Johnson erweckte am Mittwoch den 
Eindruck, als hätte sich nach dem 
Showdown am Vorabend im Unter- 
haus nicht wirklich etwas geändert. 
«Ich glaube immer noch, dass es im 
Interesse dieses Landes ist, den Bre- 
xit am 31. Oktober zu vollziehen», 
rief er kampfeslustig in der Frage- 
stunde im Parlament. Aber es fällt 
Johnson immer schwerer, so zu tun, 
als hätte er das Heft des Handelns in 
der Hand. «Ich fürchte, wir müssen 
sehen, was unsere Freunde in der 
EU entscheiden werden», räumte er 
zähneknirschend ein. 
Farage sitzt Johnson im Nacken 
Am Tag zuvor war der machtbe- 
wusste Premier nach allen Regeln 
der parlamentarischen Kunst ausge- 
bremst worden. Eine klare Mehrheit 
hatte seinen Crashkurs missbilligt, 
mit dem er seinen neuen, gerade 
erst mit der EU vereinbarten Aus- 
trittsvertrag in nur drei Tagen 
durchs Unterhaus boxen wollte. Die 
Abgeordneten sagten Nein, was 
Johnson wiederum dazu bewog, das 
Gesetzgebungsverfahren auf Eis zu 
legen. Stattdessen schielt er nun auf 
eine Neuwahl noch vor Weihnach- 
ten. Doch auch das liegt nicht in sei- 
ner Macht. Er braucht die Oppositi- 
on. Dort gibt es zwar eine gewisse 
Sympathie, die Angelegenheit mög- 
lichst rasch dem Wähler vorzulegen. 
Aber der Oppositionschef Jeremy 
Corbyn von der Labour-Partei 
scheint es vorzuziehen, die Gesetz- 
gebung zu Johnsons Deal weiter 
durch das Unterhaus zu bringen – 
und ihn über Änderungsanträge 
nach eigenen Vorstellungen umzu- 
modeln. Boris Johnson ist jetzt ge- 
zwungen, das zu tun, was andere 
wollen: die Opposition, die EU, seine 
Parteifreunde, die Gerichte. Der 
Spott von Brexit-Pionier Nigel Fara- 
ge ist ihm sicher. «Machen oder Ster- 
ben» ist am Ende, Grossbritannien 
liege nun praktisch «tot im Graben», 
schrieb Farage auf Twitter – markige 
Worte, die einst der Premier selbst 
benutzt hatte. Farage sitzt Johnson 
im Nacken mit seiner Forderung 
nach einem völlig ungeregelten Bre- 
xit. Auf EU-Seite sind Überdruss und 
Ratlosigkeit über die britische 
Selbstblockade längst mit Händen zu 
greifen. Rückblickend auf das ewige 
Hin und Her seit dem Brexit-Refe- 
rendum vor dreieinhalb Jahren sag- 
te EU-Kommissionspräsident Jean- 
Claude Juncker gerade erst: «Es war 
eine Zeit- und Energieverschwen- 
dung.» Allerdings bleibt es auch bei 
der Brüsseler Linie, dass die EU kei- 
neswegs schuld sein will, wenn das 
Vereinigte Königreich ohne Vertrag 
über die Klippe stürzt und danach 
wirtschaftliches Chaos und Unsi- 
cherheit ausbrechen. «Ein No-Deal- 
Brexit wird niemals unsere Ent- 
scheidung sein», ist das Credo von 
Ratspräsident Donald Tusk. 
EU zurückhaltend 
Und so wälzten die 27 bleibenden 
EU-Staaten am Mittwoch erneut die 
Frage – wie schon im März und im 
April –, ob sie den Brexit noch ein- 
mal verschieben wollen. Der Antrag 
dazu aus London liegt vor – auch das 
ein Kuriosum, denn Johnson hatte 
Stein und Bein geschworen, ihn nie- 
mals zu stellen und tat es dann auf 
Druck des Parlaments doch. Tusk 
empfahl den EU-Staaten, der briti- 
schen Bitte zu entsprechen und das 
Brexit-Datum auf den 31. Januar zu 
schieben. Dazu bekannte sich öf- 
fentlich auch sofort der irische Re- 
gierungschef Leo Varadkar, dessen 
Land vom britischen EU-Austritt am 
meisten getroffen wird. Doch wie 
schon im Frühjahr grummelt Frank- 
reich. Wozu denn eine Verschiebung 
dienen solle, fragte Europa-Staatsse- 
kretärin Amélie de Montchalin in 
Paris. Wie London denn die Zeit zu 
nutzen gedenke? «Wir werden Ende 
der Woche sehen, ob eine rein tech- 
nische Verlängerung von einigen Ta- 
gen gerechtfertigt ist», meinte sie 
kühl. Die deutsche Bundesregierung 
signalisierte zwar klar, dass an ihr 
eine Verlängerung nicht scheitern 
wird. Doch auch Aussenminister 
Heiko Maas zeigte sich in einem In- 
terview für RTL und n-tv zurückhal- 
tend und forderte: «Vor allen Dingen 
müssen wir wissen, was die Briten 
vorhaben und was Johnson vorhat.» 
Viele offene Fragen 
Das verlangte nicht nur Maas, son- 
dern auch EU-Unterhändler Michel 
Barnier und EU-Kommissionspräsi- 
dent Jean-Claude Juncker – während 
sich Johnson gleichzeitig auf den 
Standpunkt stellte, erst müsse die 
EU sich zur Verlängerung äussern, 
bevor er etwas sagen könne. So wa- 
ren wieder einmal eine Menge Ne- 
belkerzen auf dem Markt. Brexit-Ex- 
perte Zuleeg, den das Thema bei der 
Brüsseler Denkfabrik ebenfalls 
schon Jahre verfolgt, zog aus der 
verworrenen Lage trotzdem einige 
hellsichtige Schlüsse. Er rechne mit 
einer Verschiebung «wie angefragt», 
also bis Ende Januar, sagte Zuleeg, 
verbunden wahrscheinlich mit der 
Möglichkeit, flexibel früher auszu- 
steigen, wenn der Deal denn doch 
schneller ratifiziert wird. Irgend- 
wann aber, meinte Zuleeg, müsse 
sich die EU überlegen, ob sie diese 
Unsicherheit weiter fortsetzen wol- 
le. Oder ob ein Austritt ohne Deal 
für Wirtschaft und Bürger nicht 
doch besser wäre als eine Hängepar- 
tie ohne Ende.  (dpa) 
Die Hängepartie in Sachen Brexit geht weiter. (Foto: RM) 
Österreich 
Neues Parlament hat 
sich konstitutiert 
WIEN Die Parteien im neuen österrei- 
chischen Parlament haben sich bei 
der ersten Sitzung nach der Wahl für 
einen respektvollen Umgang und ei- 
ne bessere Debattenkultur ausge- 
sprochen. «Wir sind alle gefordert, 
dass die Verrohung des politischen 
Diskurses in Österreich gestoppt 
wird», sagte Ex-Kanzler Sebastian 
Kurz, dessen ÖVP bei der Wahl vor 
knapp vier Wochen einen deutlichen 
Sieg davongetragen hatte. Es sei die 
Aufgabe der Parlamentarier, für Ös- 
terreich und seine Bevölkerung zu 
arbeiten, sagte die Fraktionschefin 
der liberalen Neos, Beate Meinl-Rei- 
singer. «Und damit haben wir ver- 
dammt noch mal die Verantwortung, 
das Verbindende vor das Trennende 
zu stellen», sagte die 41-Jährige. Die 
Abgeordneten der rechten FPÖ und 
der Grünen zeigten in den ersten Re- 
den aber bereits, dass zwischen ih- 
nen immer wieder Streitereien zu er- 
warten sind.  (sda/dpa) 
Von Tigermücken 
Erstmals Zika-Virus 
in Europa übertragen 
PARIS Wohl erstmals in Europa ha- 
ben sich zwei Menschen mit Zika-Vi- 
ren angesteckt. Im südfranzösi- 
schen Département Var hat es zwei 
Infizierte gegeben, die sich nicht bei 
Reisen angesteckt haben können. 
Dies berichteten französische Medi- 
en am Mittwoch unter Berufung auf 
Behördenangaben. Beide seien in- 
zwischen genesen. Nun werde un- 
tersucht, ob es noch weitere Fälle 
gegeben habe. Beide Infektionen 
seien im August in kurzem zeitli- 
chen Abstand in Hyères aufgetreten, 
hiess es von der europäischen Ge- 
sundheitsbehörde ECDC. Nach 
Kenntnisstand der Behörde handelt 
es sich um die europaweit ersten do- 
kumentierten Übertragungen des 
Zika-Virus durch hier lebende Asia- 
tische Tigermücken (Aedes albopic- 
tus). Mit den fallenden Temperatu- 
ren des beginnenden Herbstes ver- 
schlechterten sich die Bedingungen 
für die Mücken und weitere Über- 
tragungen würden vorerst unwahr- 
scheinlicher, hiess es.  (sda/dpa)
	        

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