Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2019)

Resultateübersicht 
Tennis: Grand-Slam-Turnier in Wimbledon 
Männer 
2. Runde: Reilly Opelka (USA) s. Stan Wawrinka 
(SUI/22) 7:5, 3:6, 4:6, 6:4, 8:6. Karen Chatscha- 
now (RUS/10) s. Feliciano Lopez (ESP) 4:6, 6:4, 
7:5, 6:4. Daniil Medwedew (RUS/11) s. Alexei Po- 
pyrin (AUS) 6:7 (6:8), 6:1, 6:4, 6:4. Milos Raonic 
(CAN/15) s. Robin Haase (NED) 7:6 (7:1), 7:5, 7:6 
(7:4). David Goffin (BEL/21) s. Jérémy Chardy 
(FRA) 6:2, 6:4, 6:3. Roberto Bautista Agut 
(ESP/28) s. Steve Darcis (BEL) 6:3, 6:2, 4:2 Aufga- 
be. Benoït Paire (FRA/23) s. Miomir Kecmanovic 
(SRB) 7:6 (7:5), 6:4 Aufgabe. Guido Pella 
(ARG/26) s. Andreas Seppi (ITA) 6:4, 4:6, 4:6, 7:5, 
6:1. Fernando Verdasco (ESP) s. Kyle Edmund 
(GBR/30) 4:6, 4:6, 7:6 (7:3), 6:3, 6:4. 
Frauen 
2. Runde: Viktorija Golubic (SUI) s. Julia Putinze- 
wa (KAZ) 6:4, 7:6 (7:3). Karolina Pliskova (CZE/3) 
s. Monica Puig (PUR) 6:0, 6:4. Simona Halep 
(ROU/7) s. Mihaela Buzarnescu (ROU) 6:3, 4:6, 
6:2. Jelina Switolina (UKR/8) s. Margarita Gaspar- 
jan (RUS) 5:7, 6:5 Aufgabe. Anett Kontaveit 
(EST/20) s. Heather Watson (GBR) 7:5, 6:1. Hsieh 
Su-Wei (TPE/28) s. Kirsten Flipkens (BEL) 7:6 
(7:3), 6:3. Maria Sakkari (GRE/31) s. Marie Bouz- 
kova (CZE) 6:4, 6:1. Dajana Jastremska (UKR) s. 
Sofia Kenin (USA/27) 7:5, 4:6, 6:3. – Golubic trifft 
in der 3. Runde auf Jastremska. 
Fussball: Copa America in Brasilien 
Halbfinals 
Brasilien – Argentinien 2:0 (1:0) 
Chile – Peru in der Nacht auf Donnerstag 
Fussball: Afrika-Cup in Ägypten 
Gruppe E 
Angola – Mali 0:1 (0:1) 
Mauretanien – Tunesien 0:0 
Schlussrangliste (je 3 Spiele): 1. Mali 7 (6:2). 2. 
Tunesien 3 (2:2). 3. Angola 2 (1:2). 4. Mauretanien 
2 (1:4). – Mali und Tunesien für die Achtelfinals 
qualifiziert. 
Gruppe F 
Benin – Kamerun 0:0 
Guinea-Bissau – Ghana 0:2 (0:0) 
Schlussrangliste (je 3 Spiele): 1. Ghana 5 (4:2). 2. 
Kamerun 5 (2:0). 3. Benin 3 (2:2). 4. Guinea-Bis- 
sau 1 (0:2). – Ghana, Kamerun und Benin für die 
Achtelfinals qualifiziert. 
Fussball: Gold Cup in den USA 
Halbfinals 
Mexiko – Haiti 1:0 (0:0, 0:0) n.V 
USA – Jamaika in der Nacht auf Donnerstag 
Beachvolleyball: WM in Hamburg 
Männer 
Gruppenphase. 3. Runde. Gruppe K: Adrian 
Heid rich/Mirco Gerson (SUI/35) s. Gaspar Lam- 
mel/Ignacio Zavala (CHI/38) 21:16, 21:11. Sam 
Pedlow/Sam Schachter (CAN/14) s. Janis 
Smedins/Aleksandrs Samoilovs (LAT/11) 21:19, 
24:22. 
Schlussrangliste (je 3 Spiele): 1. Heidrich/Gerson 4 
(4:2 Sätze/126:110). 2. Smedins/Samoilovs 4 
(4:2/129:117). 3. Pedlow/Schachter 4 (4:2/124:115). 
4. Lammel/Zavala 0 (0:6/89:126). – Heidrich/Ger- 
son in den Sechzehntelfinals gegen Enrico Rossi/Ad- 
rian Carambula (ITA/45). 
Frauen 
Sechzehntelfinals: Tanja Hüberli/Nina Betschart 
(SUI/16) s. Andrea Strbova/Natalia Dubovcova 
(SVK/26) 16:21, 21:16, 16:14. Joana Heidrich/ 
Anouk Vergé-Dépré (SUI/32) s. Sarah Körtzinger/ 
Leonie Schneider (GER/39) 24:22, 19:21, 16:14. – 
Hüberli/Betschart in den Achtelfinals gegen Ana 
Patricia/Rebecca (BRA/4), Heidrich/Vergé-Dépré 
gegen Taliqua Clancy/Mariafe Artacho (AUS/7). 
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4. JULI 2019 
Kyrgios: Unberechenbar, 
streitbar, unterhaltsam 
Tennis Nick Kyrgios stell- 
te auch bei seinem ersten 
Auftritt in Wimbledon seine 
Unberechenbarkeit auf und 
neben dem Platz unter Be- 
weis. Am Donnerstag fordert 
der streitbare Australier 
Rafael Nadal heraus, den er 
in Wimbledon bereits einmal 
bezwungen hat. 
VON CHRISTIAN FINKBEINER 
Sie 
sorgten wieder einmal für 
Schlagzeilen. Nick Kyrgios 
und Bernard Tomic, einst die 
Hoff nungsträger der stolzen 
Tennis-Nation Australien, die mit 
Rod Laver, Roy Emerson, Ken Rose- 
wall oder John Newcombe so viele 
Ikonen wie kaum ein anderes Land 
in der Geschichte dieses Sports her- 
vorgebracht hat. 
Während sich Tomic mit seiner Drei- 
satz-Niederlage in nur 58 Minuten 
gegen Jo-Wilfried Tsonga einmal 
mehr nicht mit Ruhm bekleckerte, 
sorgte Kyrgios während und nach 
dem Fünfsatz-Erfolg gegen Lands- 
mann Jordan Thompson für reich- 
lich Unterhaltung. Mal schlug er von 
unten auf, mal drehte er vor Freude 
eine halbe Ehrenrunde, mal legte er 
sich auf den Rasen oder er ass zwei 
Bananen gleichzeitig. An der Presse- 
konferenz warf er einem Journalis- 
ten mangelnde Recherche vor. Und 
auf die Frage, über wen oder was er 
sich während der Partie beim 
Schiedsrichter beklagte hatte, schüt- 
telte er nur den Kopf und sagte iro- 
nisch: «Eine sehr gute Frage, sehr 
interessant.» 
An Kyrgios scheiden sich die Geister. 
Die einen lieben ihn, die anderen 
werfen ihm mangelnden Respekt 
und verschleudertes Talent vor. «Ich 
werde mich nicht ändern», sagte 
Kyrgios auch in London. Er habe 
schon als Teenager so gespielt. «Ich 
gehe raus, habe Spass und spiele so 
Tennis, wie ich spielen will.» Klar sei 
es nicht angenehm, wenn die Leute 
seinen Spielstil kritisieren oder ihm 
fehlende Klasse vorwerfen würden. 
«Aber letztlich weiss ich, dass sie 
mir trotzdem zuschauen – auch 
wenn das irgendwie keinen Sinn 
macht.» 
In den letzten Monaten hatten sich 
die negativen Schlagzeilen über Kyr- 
gios wieder gehäuft. Am Turnier in 
Rom wurde er in der 2. Runde dis- 
qualifiziert, nachdem er sein Racket 
auf den Boden geschmissen, eine 
Trinkflasche weggekickt und einen 
Stuhl auf den Platz geworfen hatte. 
Auf die Teilnahme am French Open 
in Paris verzichtete er, nachdem er 
sich zuvor abschätzig über das Tur- 
nier geäussert hatte. 
Roger Federer, der Kyrgios grund- 
sätzlich positiv gegenübersteht, äus- 
serte sich differenziert zum Verhal- 
ten des 24-Jährigen aus Canberra: 
«Er bewegt sich auf einem schmalen 
Grad und muss aufpassen.» So lange 
er probiere zu gewinnen, sei alles in 
Ordnung, sobald er aber nicht mehr 
alles gebe, könne ihn niemand mehr 
in Schutz nehmen. «Und wenn er mit 
Gegnern, Fans und Turnier-Verant- 
wortlichen in den Clinch gerät, ist 
das auch nicht so cool.» 
Der Zwist mit der Familie Nadal 
Vor allem mit Novak Djokovic und 
Rafael Nadal legte sich Kyrgios zu- 
letzt an. In einem Podcast Mitte Mai, 
der in der Szene für Wirbel sorgte, 
unterstellte er Djokovic eine «krank- 
hafte Obsession», auch so beliebt 
sein zu wollen wie Federer. Nadal 
nannte er einen «schlechten Verlie- 
rer», dessen Onkel und langjährigen 
Trainer Toni einen «Idioten». Die 
Weltnummer 2 aus Mallorca hatte 
ihm nach der Niederlage am Turnier 
in Acapulco Ende Februar mangeln- 
den Respekt vorgeworfen, Toni Na- 
dal sprach von «fehlender Erzie- 
hung». Vor dem Aufeinandertreffen 
am Donnerstag wollten weder Kyr- 
gios noch Nadal Öl ins Feuer giessen. 
«Ich bin zu alt für solche Dinge», 
sagte Nadal. Er stehe zu dem, was er 
gesagt habe, aber er werde sich des- 
wegen nicht mit jemandem streiten. 
Kyrgios lobte den 18-fachen Grand- 
Slam-Sieger als «einen der grössten 
Spieler aller Zeiten». 
Die Nummer 43 des Rankings weist 
als einer der wenigen Spieler auf der 
Tour eine ausgeglichene Bilanz ge- 
gen Nadal auf. «Aber ich gehe als ab- 
soluter Aussenseiter in die Partie», 
so Kyrgios. Als solcher hatte er Na- 
dal in Wimbledon schon einmal 
überrascht, als er diesen 2014 als 
Teenager in den Achtelfinals in vier 
Sätzen ausschaltete. Jener Sieg sei ei- 
ner der speziellsten Momente gewe- 
sen, die er je erlebt habe. Auf das 
neuerliche Duell freut sich Kyrgios 
deswegen seit der Auslosung. 
Ein Spieler, über den man spricht: Der Australier Nick Kyrgios sorgt immer wieder für Schlagzeilen. (Foto: RM) 
Tennis 
Wawrinka scheitert 
in der 2. Runde 
LONDON Stan Wawrinka ist am Grand- 
Slam-Turnier in Wimbledon in der 2. 
Runde ausgeschieden. Der Waadt- 
länder verlor das erste Duell gegen 
den Amerikaner Reilly Opelka (ATP 
63) nach gut drei Stunden 5:7, 6:3, 
6:4, 4:6, 6:8. Die Entscheidung fiel 
im letzten Game, als Opelka nach ei- 
nem Vorhandfehler Wawrinkas das 
einzige Break des fünften Durch- 
gangs gelang. Zuvor hatte der Schwei- 
zer beim Stand von 6:6 seinerseits ei- 
ne Chance zu einem Servicedurch- 
bruch ausgelassen. In der 3. Runde 
trifft der 21-Jährige aus West Palm 
Beach auf den Sieger des Duells zwi- 
schen Milos Raonic, dem Wimble- 
don-Finalisten von 2016, und dem 
Niederländer Robin Haase.   (sda) 
Golubic erstmals 
in der 3. Runde 
LONDON Viktorija Golubic steht erst- 
mals in ihrer Karriere in der 3. Run- 
de eines Grand-Slam-Turniers. Die 
26-jährige Zürcherin gewann in 
Wimbledon mit 6:4, 7:6 (7:3) gegen 
die für Kasachstan spielende Russin 
Julia Putinzewa. Dank dem Sieg im 
ersten Duell mit Putinzewa feierte 
Golubic (WTA 81) einen der grössten 
Erfolge ihrer Karriere. An den zwölf 
bisherigen Teilnahmen bei Grand- 
Slam-Turnieren hatte sie erst zwei- 
mal die 1. Runde überstanden. Der 
erstmalige Vorstoss in die Runde der 
letzten 32 an einem Major-Turnier 
bringt ihr knapp 140 000 Franken 
an Preisgeld ein. Nächste Gegnerin 
von Golubic am Freitag ist die Siege- 
rin des Duells zwischen Sofia Kenin 
(WTA 28) oder Dajana Jastremska 
(WTA 35).   (sda) 
Weiteres Quartett 
am Laver Cup in Genf 
GENF Weitere vier renomierte Teil- 
nehmer am Laver Cup, der vom 20. 
bis 22. September in Genf zum drit- 
ten Mal stattfinden wird, sind be- 
kannt. Der Südafrikaner Kevin An- 
derson (ATP 8), der Amerikaner 
John Isner (ATP 12) sowie die beiden 
Kanadier Milos Raonic (ATP 17) und 
Denis Shapovalov (ATP 27) werden 
für das Team World an den Start ge- 
hen. Captain John McEnroe kann 
noch zwei Spieler aufbieten. Das 
Team Europa, das die ersten beiden 
Ausgaben des Laver Cup 2017 in Prag 
und 2018 in Chicago gewonnen hat, 
besteht aus Roger Federer (ATP 3), 
Rafael Nadal (ATP 2), Dominic Thiem 
(ATP 4), Alexander Zverev (ATP 5) 
und Fabio Fognini (ATP 10). Ein Platz 
ist noch offen.   (sda) 
Lionel Messis Durststrecke hält an: 
0:2-Halbfi nalniederlage gegen Brasilien 
Fussball Lionel Messi bleibt 
mit Argentinien glücklos: 
Der fünffache Weltfussballer 
unterlag mit seinem Team im 
Halbfinal der Copa America 
dem Gastgeber Brasilien 0:2. 
Die beiden England-Legionäre Gab- 
riel Jesus und Roberto Firmino 
machten für Brasilien den entschei- 
denden Unterschied. Manchester Ci- 
tys Jesus erzielte in der 19. Minute 
das 1:0 und bereitet in der 71. Minu- 
te das 2:0 vor, während Liverpools 
Firmino zum ersten Treffer den As- 
sist lieferte und den zweiten – nach 
einem Sprint von Jesus über die hal- 
be Platzhälfte – selber erzielte. 
Die Argentinier protestierten nach 
dem 0:2 heftig, weil sie vor dem Kon- 
ter ein Foul an Sergio Agüero im 
gegnerischen Strafraum gesehen 
hatten. Messi kritisierte den ecuado- 
rianischen Schiedsrichter nach der 
Partie scharf. Dass der Referee bei 
der fraglichen Szene nicht auf den 
Videoschiedsrichter zurückgegrif- 
fen habe, sei «Schwachsinn» gewe- 
sen: «Dafür gibt es keine Entschuldi- 
gung.» Messi forderte den südameri- 
kanischen Verband auf, gegen die 
Fehler der Schiedsrichter vorzuge- 
hen: «Aber ich glaube nicht, dass sie 
irgendetwas machen werden.» Zu 
gross sei der Einfluss des brasiliani- 
schen Verbandes. 
Das 2:0 sorgte auch auf den Tribü- 
nen des Stadions in Belo Horizonte 
für Aufruhr. Fans der beiden Teams 
gerieten aneinander; die Polizei 
musste dazwischengehen. Das Duell 
der beiden Rivalen hatten die brasi- 
lianischen Anhänger schon beim Ab- 
spielen der Hymnen lanciert: Die ar- 
gentinische war vor lauter Pfiffen 
kaum zu hören gewesen. 
Auf dem Feld hielt Argentinien nach 
dem 0:1 stark dagegen. Nationaltrai- 
ner Lionel Scaloni hielt fest: «Wir 
müssen die Köpfe nicht hängen las- 
sen. Wir haben ein grosses Spiel ge- 
zeigt und waren Brasilien überle- 
gen.» Der zweifache Weltmeister traf 
zweimal nur die Torumrandung – in 
der ersten Halbzeit durch Agüero, 
nach der Pause durch Messi. 
Weiter warten auf ersten Titel 
Messi zeigte seine beste Leistung im 
Turnier, wird aber weiter auf seinen 
ersten Titel mit der A-Nationalmann- 
schaft warten müssen. Von Rücktritt 
wollte der 32-Jährige nach dem neu- 
erlichen Rückschlag nichts wissen. 
Er werde der Mannschaft weiterhin 
helfen. Argentinien, der zweifache 
Weltmeister und 14-fache Copa-Ge- 
winner, wartet seit 1993 auf einen 
Titel mit seiner ersten Auswahl. 
Brasilien spielt am Sonntag in Rio de 
Janeiro gegen den Sieger des zweiten 
Halbfinals, Peru oder Titelverteidi- 
ger Chile, um seinen neunten Titel 
bei der Copa America. Die «Seleçao» 
geht auf jeden Fall als Favorit in den 
Final. Sie weist bei ihrem Heimtur- 
nier bislang ein Torverhältnis von 
13:0 auf.   (sda) 
Ein enttäuschter Messi und jubelnde Brasilianer. (Foto: RM) 
Tennis 
Von Deichmann mit 
Doppel-Niederlage 
STUTTGART Nach dem geglückten 
Auftakt im Einzel, Kathinka von 
Deichmann (WTA 249) setzte sich in 
der ersten Runde gegen die Rumä- 
nin Cristina Ene (WTA 652) mit 6:2, 
6:3 durch, musste sich die Vaduze- 
rin beim mit 25 000 Dollar dotierten 
ITF-Turnier in Stuttgart (GER) im 
Doppelbewerb geschlagen geben. 
Von Deichmann unterlag an der Sei- 
te von Barbara Haas (AUT) gegen das 
in Stuttgart an Nummer 1 gesetzte 
Duo Maja Chwalinska (POL)/Laura- 
Ioana Paar (ROM) nach hartem 
Kampf mit 1:6, 6:3, 8:10. Im Einzel 
trifft Liechtensteins Nummer 1 heute 
in der zweiten Runde auf die Qualifi- 
kantin Karolina Kubanova (CZE), die 
kein WTA-Ranking aufweist.   (rob) 
Eishockey 
Spielertausch bei 
Davos und Ambri 
DAVOS Der HC Davos und Ambri-Piot- 
ta tauschen zwei Verteidiger. Die 
Bündner übernehmen Lorenz Kienz- 
le und geben im Gegenzug Julian 
Payr ab. Das Tauschgeschäft kam zu- 
stande, weil der 18-jährige Julian 
Payr die Verantwortlichen des HC 
Davos um einen Wechsel zu den Le- 
ventinern gebeten hat. Auf Wunsch 
des Spielers wurde deshalb der Aus- 
bildungsvertrag mit dem 6-fachen 
österreichischen Internationalen 
aufgelöst. Mit Kienzle stösst ein er- 
fahrener Verteidiger zu den Davo- 
sern. Der 31-jährige Thurgauer be- 
stritt über 450 Spiele in der National 
League.   (sda)
	        

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