Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2019)

DONNERSTAG 
28. MÄRZ 2019 | null 
April 2019 
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So 28 null null 
Mo 29 null null 
Di 30 null null 
null Vollmond 
null Neumond 
null nimmt ab 
null nimmt zu 
null geht über sich 
	Mond geht unter sich 
Mondphasen 
Holz einlagern 
Pflanzen schneiden 
Pflanzen giessen 
Einsetzen/Umtopfen 
Düngen 
Haare schneiden 
Nagelpflege 
Fasten 
Arbeiten am Haus 
Wäsche waschen 
Fenster putzen 
Einkochen/Tiefkühlen 
Alle Symbole auf einen Blick 
Blattpflanzen 
Fruchtpflanzen 
Wurzelpflanzen 
Blütenpflanzen 
Aussaat, Pflanzung, Pflege und Ernte von 
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hier 
abtrennen 
Von März bis Mai ist Pflanzzeit für 
Blumenzwiebeln und -knollen, die 
im Sommer blühen. 
Die frostharten Lilien können gleich 
nach dem Auftauen des Bodens in die 
Erde, die empfindlichen Dahlien 
sollten Sie erst nach den Eisheiligen 
auspflanzen. Geben Sie in schweren 
Böden bei allen Zwiebelpflanzen eine 
Handvoll Sand unter die Zwiebel, um 
Vernässen und Faulen vorzubeugen. 
Sommerblumen 
Nach der Aussaat zeigen sich schon 
bald die ersten grünen Spitzen. Haben 
die Sämlinge richtige Blattpaare ent- 
wickelt, werden sie einzeln in grössere 
Töpfe gesetzt, um gut und kräftig zu 
gedeihen. Heben Sie die Pflänzchen 
mit einem Pikierstab vorsichtig aus 
der Erde heraus und setzen Sie diese 
etwas tiefer als zuvor in frisches Sub- 
strat. Zum Schluss die Jungpflanzen 
leicht andrücken, hell stellen und wäs- 
sern. Beste Tage zum Giessen  sind 2.4., 
3.4., 4.4., 12.4., 13.4., 20.4., 29.4., 30.4.   
Rasen 
Damit der Rasen die Strapazen der 
kalten Jahreszeit möglichst schnell 
hinter sich lässt, wird er je nach Witte- 
rung spätestens Anfang April mit 
einem Langzeit-Rasendünger ver- 
sorgt. Beim zweiten Mähtermin, etwa 
zwei bis drei Wochen nach dem Dün- 
gen, sollten Sie ihn ganz kurz ab- 
mähen und anschliessend vertikutie- 
ren. Danach werden kahle Stellen mit 
frischem Saatgut nachgesät. Lehmige 
Böden können Sie mit einer 1 bis 2 cm 
dicken Schicht aus grobem Bausand 
durchlässiger machen. 
Düngen 
Wenn das Pflanzenwachstum ein- 
setzt, benötigen die Pflanzen Nähr- 
stoffe. Nährstoffhungrige Pflanzen 
wie Beetstauden, Rosen und Rhodo- 
dendren sollten Sie jetzt mit Horn- 
mehl versorgen. Verzichten Sie mög- 
lichst auf mineralische Mehrnähr- 
stoffdünger wie Blaukorn, da die 
meisten Gartenböden mit Phosphat 
und Kalium eher überversorgt sind. 
Bester Tag zum Düngen ist der 20. 
April. 
Zeit für Blumen und Rasen 
BayWa-Lauterach-Mitarbeiterin Joanna Greif hilft Ihnen bei der Pflanzenwahl. 
BayWa-Expertentipp: 
„Säen Sie jetzt Pflücksalate, wie 
z. B. Eichblattsalat oder Lollo 
Rosso, aus – sie sind schon nach 
wenigen Wochen erntereif.“ 
Reinhard Vollmert 
Gärtnermeister, BayWa Lauterach 
BayWa 
Gartentipp 
des 
Monats 
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Neues Musikfestival verlängert die Wintersaison im Toggenburg 
Philipp Fankhauser und Black Sea Dahu 
kommen nach Wildhaus! 
WILDHAUS Dank «Wildhaus-Un- 
plugged» wird im obersten Toggen- 
burg das Ende der Wintersaison 
zum Höhepunkte. Das soll in Zu- 
kunft neue Gäste in die Region brin- 
gen. Vom 5. bis 6. April findet das 
erste «Unplugged-Festival» im klei- 
nen Format statt, unter anderem mit 
Philipp Fankhauser, Black Sea Dahu 
und den Mitinitiatoren Tobias Jen- 
sen und Allen Finch. 
Für Besitzer, Gastgeber und Mitiniti- 
ator Michael Müller vom Hotel Hir- 
schen ist klar: «Neue Gäste lassen 
sich nur mit frischen Ideen nach 
Wildhaus locken und die bestehen- 
de Gästeschar will überrascht und 
verwöhnt werden. 
Mit dem neuen Festival «Wildhaus- 
Unplugged» soll ein Angebot auf die 
Beine gestellt werden, das zwischen 
Mitte März bis Ende April das Ende 
der Wintersaison attraktiver macht, 
die Saison verlängert und eine sonst 
schwach gebuchte Zeit besser nutzt. 
«Wir planen Wochenendprogram- 
me, Abendveranstaltungen und An- 
gebote für die ganze Familie. Die 
Konzerte sollen sowohl auf dem 
Berg als auch im Dorf stattfinden, 
den Initiatoren schwebt vor, dass 
wir die ganze Region einbeziehen 
wollen,» erklärt Müller. 
Doch wer sind die Initianten? «Die 
Idee ist entstanden, als die Sänger 
Allen Finch und Tobias Jensen bei 
uns in der Hirschen-Bar auftraten. 
Bei einem Gespräch ging es um das 
Beleben der Region und so kamen 
wir auf ‹Wildhaus-Unpluggend›, an- 
gelehnt an ‹Zermatt-Unplugged›, das 
schon seit vielen Jahren mit grossem 
Erfolg durchgeführt wird», erklärt 
Müller. 
Gute Beziehungen ausschlaggebend 
Als «Kick-off» des «Wildhaus Un- 
plugged» wird am Freitag, den 5. 
April, und Samstag, den 6. April, ein 
erstes «Unplugged-Mini-Festival» in 
der Bar im «Hirschen» durchge- 
führt. Dank guter Beziehungen der 
beiden Sänger werden bekannte Ak- 
teure wie Black Sea Dahu und Phil- 
ipp Fankhauser dabei sein. 
Hoch zufrieden zeigen sich die Initi- 
atoren mit dem Vorverkauf: «Der 
Vorverkauf läuft gut. Es werden aber 
auf jeden Fall Eintrittskarten für die 
Abendkasse zurückbehalten, damit 
die Gäste, die am Wochenende spon- 
tan ins Toggenburg reisen, auch die 
Möglichkeit haben, am Festival teil- 
zunehmen», erklärt Jensen. 
Ebenfalls sind noch einige wenige 
Hotel-Festivalpackages (mit Über- 
nachtung) verfügbar.   (pr) 
Tickets auf www.wildhaus-unplugged.ch. 
Philipp Fankhauser. (Fotos: ZVG) Black Sea Dahu. 
Haus Gutenberg 
Von Grenzen und 
Schmugglern 
BALZERS/FELDKIRCH Feldkirchs Lage 
direkt an der Grenze spielte in der 
Geschichte der Stadt eine bedeuten- 
de Rolle. Ein Grenzübertritt von 
Feldkirch nach Liechtenstein oder in 
die Schweiz war für viele Menschen 
schicksalsträchtig. Obwohl im Zeit- 
alter der Globalisierung klassische 
Grenzen als obsolet erscheinen 
müssten, prägen sie immer noch das 
Leben der Menschen. Der Rundgang 
führt durch die geschichtsreichen 
Gassen der Altstadt und erzählt von 
geheimen Vorhaben, verbotenen 
Übertritten und geschmuggelten 
Waren – sowie von zahlreichen 
Schicksalen, die an Feldkirchs Gren- 
zen entschieden wurden.   (pr) 
Hat schon 
viel erlebt: 
Die Stadt 
Feldkirch. 
(Foto: SSI) 
Über den Anlass 
Termin: 
Samstag, 6. April, 10 bis 11.30 Uhr 
  Treffpunkt: In Feldkirch beim Haupteingang 
des Montforthauses (Adresse: Montfort- 
platz 1, 6800 Feldkirch) 
Führung: 
Markus Pastella, Fremdenführer 
Unkostenbeitrag: 
15 Franken 
   Anmeldung: Die Verantwortlichen des 
Hauses Gutenberg bitten um Anmeldung 
bis Dienstag, den 2. April.
	        

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