Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2013)

14 | Wirtschaft 
SAMSTAG 
26. JANUAR 2013 
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Edelmetallkurse 25.01.2013 
KG Gold CHF 49.318.45 49.439.50 
Unze Gold USD 1.659.70 1.663.05 
KG Silber CHF 930.55 933.90 
Vreneli CHF 279.00 319.00 
Krüger CHF 1.516.00 1.616.00 
Festgeldsätze p.a. netto Valuta 29.01.2013 
Mindesteinlage: CHF 50‘000.--, EUR 25‘000.--, GBP / USD 40‘000.-- 
3 Monate 6 Monate 12 Monate 
CHF 0.000 % 0.200 % 0.250 % 
EUR 0.000 % 0.125 % 0.125 % 
USD 0.000 % 0.000 % 0.000 % 
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  CHF EUR 
2 Jahre   0.250 % 0.375 % 
3 Jahre   0.375 % 0.500 % 
4 Jahre   0.500 % 
5 Jahre   0.625 % 
6 Jahre   0.875 % 
7 Jahre   1.000 % 
8 Jahre   1.125 % 
Inhaberaktie 25.01.2013 
LLB-Inhaberaktie   CHF 31.55 
Festverzinsliche Fonds NAV 24.01.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Geldmarkt CHF 3‘257‘583 101.22 * 0.01 % 
LLB Defensive EUR 2‘153‘524 112.87 * 0.04 % 
LLB Defensive USD 2‘153‘526 117.19 * -0.01 % 
LLB Obligationen CHF Klasse T 1‘325‘569 144.00 * -0.21 % 
LLB Obligationen CHF Klasse A 3‘254‘330 136.70 * -0.21 % 
LLB Obligationen EUR Klasse T 1‘325‘568 98.50 * -0.82 % 
LLB Obligationen EUR Klasse A 3‘255‘064 89.94 * -0.82 % 
LLB Obligationen USD   1‘325‘567 217.92 * -0.12 % 
LLB Obligationen Euro Alternativ (CHF)   674‘526 110.70 * 0.45 % 
LLB Obligationen Global (EUR) Klasse P 916‘371 74.36 * -2.04 % 
LLB Obligationen Infl ation Linked (USD) Klasse P 2‘861‘487 132.93 * -0.46 % 
LLB Wandelanleihen (EUR) Klasse P 2‘861‘470 97.44 * 0.83 % 
Aktienfonds NAV 24.01.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Aktien Schweiz (CHF) 1‘325‘570 184.25 * 9.19 % 
LLB Aktien Europa (EUR) 1‘325‘564 87.09 * 3.44 % 
LLB Aktien Nordamerika (USD) 1‘325‘563 194.19 * 5.03 % 
LLB Aktien Japan (JPY)   1‘325‘561 7.658.00 * 5.77 % 
LLB Liechtenstein Banken (CHF)   512‘970 111.25 * 6.56 % 
LLB Aktien 50 Leaders (CHF)     847‘513 98.40 * 5.52 % 
LLB Aktien Regio Bodensee (CHF) 945‘366 216.70 * 6.72 % 
LLB Aktien Fit for Life (CHF) 434‘215 101.60 * 6.50 % 
LLB Aktien High Tech (CHF) 1‘098‘757 40.00 * 5.40 % 
LLB Aktien Immobilien Global (CHF) Klasse P 2‘861‘494 65.80 * 4.44 % 
Strategiefonds NAV 24.01.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Strategie Festverzinslich (CHF) 11‘645‘639 106.80 * 0.38 % 
LLB Strategie BPVV (CHF) 3‘261‘934 114.40 * 1.55 % 
LLB Strategie Ertrag (CHF) 812‘745 118.95 * 2.10 % 
LLB Strategie Zuwachs (CHF) 812‘751 103.70 * 3.54 % 
LLB Strategie Festverzinslich (EUR) 11‘645‘645 111.85 * -0.46 % 
LLB Strategie Ertrag (EUR) 812‘750 140.15 * 0.62 % 
LLB Strategie Zuwachs (EUR) 812‘755 120.44 * 1.92 % 
Realwertefonds NAV 24.01.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Infl ation Protect (CHF) 13‘759‘253 103.75 * 1.17 % 
LLB Infl ation Protect (EUR) 13‘759‘252 105.59 * 0.77 % 
Spezialfonds NAV 24.01.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Strategie Global Trend (CHF) 1‘798‘671 93.05 * 3.16 % 
* + Ausgabekommission.    ** inkl. Ausschütt.                       Alle Angaben ohne Gewähr. 
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Microsoft schwächelt 
Bilanz Zum ersten Mal nach 
der Einführung seines Win- 
dows 8 hat Microsoft Zahlen 
präsentiert. Das neue Be- 
triebssystem sorgte für einen 
Schub, doch der Gewinn fällt 
leicht. 
Der 
Umbruch vom PC hin 
zu Tablet-Computern und 
Smartphones macht Micro- 
soft weiterhin zu schaff en. 
Zwar hat sich das frisch herausge- 
kommene und mit viel Aufwand be- 
worbene Windows 8 zu Weihnachten 
besser verkauft als die Vorgänger- 
version vor einem Jahr. Gleichzeitig 
schwächelte aber die Business-Spar- 
te mit den wichtigen Offi  ce-Büro- 
programmen. Zudem nagten hohe 
Marketing- und Vertriebskosten für 
die Einführung des neuen Betriebs- 
systems an den Einnahmen. Unterm 
Strich fi el der Gewinn im zweiten 
Geschäftsquartal gegenüber dem 
Vorjahreszeitraum um 4 Prozent auf 
6,4 Mrd. Dollar, wie Microsoft in der 
Nacht auf Freitag berichtete. Zum 
Vergleich: Erzrivale Apple hatte von 
Oktober bis Dezember mehr als dop- 
pelt so viel verdient. 
Allerdings war die Apple-Aktie um 
mehr als 10 Prozent eingebrochen, 
nachdem der iPhone- und iPad-Her- 
steller seine Geschäftszahlen vorge- 
legt hatte. Denn das bislang steile 
Wachstum flachte ab und der Ge- 
winn stagnierte. Im Falle von Micro- 
soft sank die Aktie im vorbörslichen 
New Yorker Handel moderat um 1 
Prozent. Windows 8 hat den Markt 
zwar nicht im Sturm erobert – dafür 
bekam Microsoft zu viel Gegenwind 
durch die schrumpfenden Verkäufe 
von PCs, auf denen üblicherweise 
Windows vorinstalliert ist. Doch 
Konzernchef Steve Ballmer zeigte 
sich zufrieden. Das neue Betriebs- 
system habe die Kunden begeistert, 
erklärte er. Es verkaufte sich mehr 
als 60 Millionen Mal. 
Business-Sparte büsst ein 
Dank der gestiegenen Windows-Ver- 
käufe legte der konzernweite Um- 
satz um 3 Prozent auf 21,5 Mrd. Dol- 
lar zu. Die Windows-Sparte allein 
verbesserte sich um 24 Prozent. Der 
Konzern drückt seine wichtigste 
Software noch bis zum 31. Januar 
mit Kampfpreisen in den Markt: Ein 
Upgrade für den PC kostet derzeit 
knapp 30 Euro. Die wichtige Busi- 
ness-Sparte büsste dagegen 10 Pro- 
zent ihres Umsatzes ein. Demnächst 
steht eine neue Office-Version an, 
was möglicherweise manche Kun- 
den beim Kauf hatte zögern lassen. 
Microsoft schlüsselte nicht auf, wie 
viel Umsatz der Konzern nur mit 
dem für die Bedienung per Finger- 
streich optimierten Windows 8 ge- 
macht hat.   (sda/dpa) 
Durchzogen sind die neuesten Zahlen von Microsoft. (Foto: VMH) 
Aktienmarkt 
Schweizer Börse 
schliesst unverändert   
ZÜRICH Die Schweizer Börse hat am 
Freitag fast unverändert geschlos- 
sen und damit eine kurze Ver- 
schnaufpause eingelegt. Seit Jahres- 
beginn kletterte der Blue-Chip-In- 
dex SMI um mehr als 400 Zähler. 
Das Leitbarometer SMI gewann mi- 
nim und schloss auf 7458,66 Punk- 
ten. Im Wochenvergleich ergab sich 
ein Plus von 1,2 Prozent. Der breite 
Swiss Performance Index (SPI) legte 
um knapp 0,1 Prozent auf 6854,89 
Punkte zu. 
Belastung durch Pharma Riesen 
Die Börse wurde in erster Linie von 
den defensiven Pharmawerten be- 
lastet: Roche erlitten eine Einbusse 
von 0,5 Prozent. Novartis gaben 
nach der kräftigen Hausse im Zuge 
der Jahreszahlen am Mittwoch 0,7 
Prozent ab. Dabei machten ver- 
schiedene Anleger Kasse. Nestlé 
rückten 0,9 Prozent vor und gaben 
dem Gesamtmarkt Halt. 
Actelion wurden etwas verkauft 
und verloren 0,4 Prozent. Am Markt 
gab es Spekulationen, wonach Acte- 
lion am Konkurrenten Basilea inter- 
essiert sei. Die Aktien von Basilea 
stiegen darum um 4,8 Prozent. 
CS unverändert 
Die Aktien der Grossbank UBS gab 
um 1 Prozent nach, während die CS 
unverändert notierte. 
Die Bank Julius Bär hingegen rückte 
1,9 Prozent vor. Clariant-Papiere 
stiegen um 1,8 Prozent nach einer 
Ratingverbesserung. Auch Lonza 
erhielt mit einem Plus von 1,8 Pro- 
zent Börsenapplaus. Unter den Zyk- 
liker stiegen Sonova um 1,4, Holcim 
um 1,3, Schindler um 1,2 und SGS 
um 1 Prozent. 
Im breiten Markt machten Cosmo 
mit Aufschlägen von 8,9 Prozent 
Boden gut. Das Pharmaunterneh- 
men veranstaltete am Freitag einen 
Investorentag und zeigte sich dabei 
optimistisch. BKW zogen um 0,3 
Prozent an, nachdem das Unterneh- 
men eine Änderung seiner Kon- 
zern- und Organisationsstruktur 
bekannt gegeben hatte. Weniger 
auffällig zeigten sich die Dätwyler- 
Aktien mit einem Plus von 1,6 Pro- 
zent nach Zahlen.   (sda) 
In 
fast jeder Branche gibt es heu- 
te zu viele gleichartige Firmen, 
die fast identische Produkte, in 
derselben Qualität und den glei- 
chen Preisen anbieten. Immer öfter 
werden gute Ideen von Mitbewerbern 
sofort nachgemacht oder kopiert. 
Warum soll sich also der Kunde gera- 
de für Ihr Produkt entscheiden und 
nicht für eines der unzähligen Mitbe- 
werber? 
Man sollte auf jeden Fall darauf ach- 
ten, dass sprichwörtlich «Äpfel mit 
Äpfel» verglichen werden. Die meis- 
ten werden mir sicher sofort zustim- 
men. Doch kann man einen Apfel 
wirklich mit einem anderen Apfel 
vergleichen? Ja, aber ... 
Bleiben wir doch beim Beispiel «Ap- 
fel». Es ist unerlässlich, dass sich der 
Unternehmer vorab vergewissert, 
welche Eigenschaften der Apfel ge- 
nau haben muss und für was ihn der 
Kunde genau braucht. Denn es gibt 
auch unter Äpfeln sehr grosse Unter- 
schiede, die nicht unwesentlich sind. 
Sie unterscheiden sich zum Beispiel 
in der Farbe, der Grösse, dem Ge- 
schmack, dem Gewicht, der Konsis- 
tenz oder der Verwendbarkeit. Nicht 
jeder Apfel kann also mit dem ande- 
ren Apfel verglichen werden. Versu- 
chen Sie deshalb schon im Vorfeld 
herauszufinden, was Ihr Kunde ge- 
nau braucht. So verschaffen Sie sich 
auf jeden Fall einen entscheidenden 
Vorteil gegenüber den Mitbewerbern. 
Auch wenn die Produkte immer ver- 
gleichbarer werden, wird sich immer 
irgendwo ein Unterschied finden las- 
sen. Wenn nicht beim Produkt selbst, 
dann unterscheiden sie sich mögli- 
cherweise in den Zusatzleistungen, 
dem Service, der hohen Beratungs- 
qualität oder speziellen Garantieleis- 
tungen. Solche zusätzlichen Nutzen 
müssen gefunden und danach ge- 
schickt in der Kommunikation einge- 
setzt werden. Hierfür kann es sehr 
hilfreich sein, einen Kommunikati- 
onsprofi zur Beratung beizuziehen. 
Denken Sie also immer daran, Ihrem 
potenziellen Kunden alle Nutzen Ih- 
res Produktes zu kommunizieren 
und klären Sie vorab alle Bedürfnisse 
genau ab. Denn Äpfel sind eben nicht 
gleich Äpfel. 
Das «Volksblatt» gibt Kolumnisten Raum, ihre 
persönliche Meinung zu äussern. Diese muss 
nicht mit der Meinung der Redaktion überein- 
stimmen. 
ANDRÉ TSCHUMPER 
GESCHÄFTSFÜHRER 
AGENTUR NEUN.LI AG 
Kolumne 
Gleiches ist nicht 
gleich Gleiches 
Mitteilung an die Anleger von 
UBS (CH) Property Fund – Swiss Commercial «Swissreal» 
Für Ende April / Anfang Mai 2013 plant die Fondsleitung UBS Fund Management (Switzer- 
land) AG eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht in der Grössenordnung von rund 190 Mio. 
CHF für UBS (CH) Property Fund – Swiss Commercial «Swissreal». 
Die genauen Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung werden Anfang April 2013 be- 
kannt gegeben. Der Emissionspreis setzt sich aus dem Inventarwert per Abschluss Dezem- 
ber 2012 nach Ausschüttung zuzüglich der aufgelaufenen Erträge bis zum Liberierungsda- 
tum sowie der Ausgabekommission zusammen. Die Fondsleitung behält sich vor, die Kapi- 
talerhöhung in Abhängigkeit von der Marktentwicklung zu verschieben. 
Ziel der Kapitalerhöhung ist die Gewinnung zusätzlicher Mittel für den Kauf von Liegen- 
schaften, die Finanzierung von weiteren Sanierungen und Bauprojekten sowie die Rück- 
führung von Fremdfinanzierungen. 
Allgemeine Informationen zu den UBS Immobilienfonds finden Sie auf www.ubs.com/im- 
mobilienfonds-schweiz. 
Für weitere Fragen steht Ihnen unsere UBS Fund Infoline (0041 800 899 899) zwischen 
8.00 und 18.00 Uhr gerne zur Verfügung. 
Basel und Vaduz, 23. Januar 2013 
UBS Fund Management (Switzerland) AG 
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