Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2013)

  Sport | 17 
FREITAG 
3. MAI 2013 
Eishockey 
WM in Stockholm und Helsinki 
Gruppeneinteilung Vorrunde 
Gruppe A (Globen, Stockholm): Tschechien 
(Weltnummer 3), Schweden (4), Kanada (5), Nor- 
wegen (8), Schweiz (9), Dänemark (12), Weiss- 
russland (13), Slowenien (18). 
Gruppe B (Hartwall Arena, Helsinki): Russland 
(1), Finnland (2), Slowakei (6), USA (7), Deutsch- 
land (10), Lettland (11), Frankreich (14), Öster- 
reich (15). 
Der Spielplan 
Freitag, 3. Mai: Frankreich – Slowakei (15.15 Uhr 
MEZ), Tschechien – Weissrussland (16.15), Finn- 
land – Deutschland (19.15), Schweden – Schweiz 
(20.15). 
Samstag, 4. Mai: USA – Österreich (11.15), Nor- 
wegen – Slowenien (12.15), Russland – Lettland 
(15.15), Kanada – Dänemark (16.15), Finnland – 
Slowakei (19.15), Tschechien – Schweden (20.15). 
Sonntag, 5. Mai: Frankreich – Österreich (11.15), 
Weissrussland – Slowenien (12.15), Deutschland – 
Russland (15.15), Schweiz – Kanada (16.15), Lett- 
land – USA (19.15), Norwegen – Dänemark 
(20.15). 
Montag, 6. Mai: Deutschland – Slowakei (15.15), 
Schweiz – Tschechien (16.15), Finnland – Frank- 
reich (19.15), Schweden – Weissrussland (20.15). 
Dienstag, 7. Mai: Österreich – Lettland (15.15), 
Slowenien – Dänemark (16.15), Russland – USA 
(19.15), Kanada – Norwegen (20.15). 
Mittwoch, 8. Mai: Österreich – Deutschland 
(15.15), Slowenien – Schweiz (16.15), USA – Finn- 
land (19.15), Norwegen – Schweden (20.15). 
Donnerstag, 9. Mai: Russland – Frankreich 
(15.15), Tschechien – Dänemark (16.15), Slowakei 
– Lettland (19.15), Schweden – Kanada (20.15). 
Freitag, 10. Mai: Slowakei – Österreich (15.15), 
Slowenien – Tschechien (16.15), Russland – Finn- 
land (19.15), Weissrussland – Kanada (20.15). 
Samstag, 11. Mai: USA – Frankreich (11.15), 
Schweiz – Dänemark (12.15), Finnland – Öster- 
reich (15.15), Schweden – Slowenien (16.15), 
Deutschland – Lettland (19.15), Norwegen – 
Weissrussland (20.15). 
Sonntag, 12. Mai: USA – Deutschland (15.15), Ka- 
nada – Tschechien (16.15), Slowakei – Russland 
(19.15), Norwegen – Schweiz (20.15). 
Montag, 13. Mai: Lettland – Frankreich (15.15), 
Dänemark – Weissrussland (16.15), Österreich – 
Russland (19.15), Kanada – Slowenien (20.15). 
Dienstag, 14. Mai: Slowakei – USA (11.15), Weiss- 
russland – Schweiz (12.15), Frankreich – Deutsch- 
land (15.15), Tschechien – Norwegen (16.15), 
Lettland – Finnland (19.15), Dänemark – Schwe- 
den (20.15). 
Viertelfinale 
Donnerstag, 16. Mai: A1-A4, A2-A3 in Stockholm 
(Spielzeiten 14.45/20.15 Uhr). B1-B4 und B2-B3 
in Helsinki (12.00/17.30 Uhr). 
Finalspiele (in Stockholm) 
Samstag, 18. Mai: Halbfinal 3 (15.00/19.00 Uhr). - 
Sonntag, 19. Mai: Um Platz 3 (16.00 Uhr) und Fi- 
nale (20.30 Uhr). 
Modus 
Vorrunde in zwei Achtergruppen. Vier Teams pro 
Gruppe in die Viertelfinals, ein Team pro Gruppe 
steigt ab. Viertelfinalspiele innerhalb der beiden 
Vorrundengruppen. – Verlängerung/Penalty- 
schiessen: Unentschiedene Spiele werden um ma- 
ximal 5 Minuten (Vorrunde), 10 Minuten (ab Vier- 
telfinals) oder 20 Minuten (Final) verlängert (4 ge- 
gen 4). Fällt kein Tor, folgt ein Penaltyschiessen 
mit je drei Schützen. 
Die üblichen Verdächtigen 
Eishockey Die 77. Eishockey-Weltmeisterschaft startet heute am Nachmittag und findet wie im Vorjahr in Stockholm und 
Helsinki statt. Den Titel dürften auch in diesem Jahr wieder die üblichen Verdächtigen unter sich ausmachen. 
VON SASCHA FEY, STOCKHOLM 
Der 
Lockout in der National 
Hockey League wirkt sich 
auf die WM mit Stockholm 
als Hauptaustragungsort 
aus. Weil die Play-off s in der besten 
Liga der Welt wegen der verkürzten 
Saison erst in der Nacht auf Mitt- 
woch begonnen haben, 19 Tage spä- 
ter als im Vorjahr, stehen deutlich 
weniger NHL-Spieler zur Verfügung. 
Cogastgeber Finnland beispielswei- 
se bot einzig Lauri Korpikoski von 
den Phoenix Coyotes auf. Der Stür- 
mer musste nach dem 25. März für 
beinahe einen Monat wegen einer 
Hirnerschütterung pausieren. Damit 
steht bei den Finnen erstmals seit 
1994 an einer WM ein Goalie-Trio 
aus der heimischen SM-Liiga zur Ver- 
fügung: Atte Engren, Joni Ortio und 
Antti Raanta. Auch beim zweiten 
Heimteam, Schweden, dem ersten 
Gegner der Schweiz im ausverkauf- 
ten Globen (heute, 2015 Uhr, live auf 
SRF2), sind bloss sechs Akteure aus 
der NHL dabei. 
Es herrscht daher durchaus Span- 
nung, ob sich Finnland und Schwe- 
den für das enttäuschende Ab- 
schneiden im vergangenen Jahr re- 
habilitieren können. Die Finnen 
qualifizierten sich immerhin für das 
Halbfinale und wurden Vierte. 
Schweden unterlag schon im Viertel- 
finale Tschechien mit 3:4. Die Statis- 
tik spricht jedoch gegen die WM-Ver- 
anstalter: Die Sowjetunion gewann 
1986 in Moskau als letzter Gastgeber 
den Titel. 
Kanadier mit neuem Anlauf 
Russland als Titelverteidiger stellt 
auch in diesem Jahr einen heissen 
Kandidaten auf den Sieg. Im Kader 
der Osteuropäer stehen zehn Spie- 
ler aus dem WM-Team von 2012. Al- 
lerdings fehlen heuer mit Pavel Daz- 
juk (Detroit Red Wings), Alexander 
Owetschkin (Washington Capitals) 
und Jewgeni Malkin (Pittsburgh 
Penguins), dem wertvollsten Spieler 
(MVP) der letzten WM, drei Schlüs- 
selspieler. Dafür können die Russen 
auf Ilja Kowaltschuk (New Jersey 
Devils) zählen, der vor vier Jahren 
in der Schweiz zum wertvollsten 
Spieler gewählt worden ist. Auch 
Alexander Radulow (ZSKA Moskau), 
der vor einem Jahr wegen einer 
Knieverletzung fehlte, ist wieder 
mit von der Partie. Bei den Torhü- 
tern ist das NHL-Duo Ilja Brysgalow 
(Philadelphia Flyers) und Semyon 
Warlamow (Colorado Avalanche) ge- 
meldet. 
Wiedergutmachung lautet das Mot- 
to des Team Canada, das am Sonn- 
tag der zweite Gegner der Schweiz 
sein wird. Das Hockey-Mutterland 
schied in den letzten drei Jahren je- 
weils im Viertelfinale aus. 2012 ver- 
lor es gegen den späteren Silberme- 
daillengewinner Slowakei mit 3:4. 
Die Kanadier haben vorerst nur 22 
Spieler gemeldet. Goalie Michael 
Granett, der in Russland bei Tschel- 
jabinsk tätig ist, spielt als Einziger 
nicht in der NHL. 
Mit Steven Stamkos (Tampa Bay 
Lightning/57 Punkte), Eric Staal (Ca- 
rolina Hurricanes/53) und Taylor 
Hall (Edmonton Oilers/50) figurie- 
ren drei Spieler im Aufgebot, die in 
der abgelaufenen NHL-Qualifikation 
in der Scorerliste zu den Top-10 ge- 
hörten. Claude Giroux (Philadelphia 
Flyers) trägt ebenfalls einen klingen- 
den Namen. 
«Wundertüte» Slowakei 
Beim WM-Dritten Tschechien stehen 
zehn Akteure aus der NHL im Kader. 
Wie bei Kanada steht auch bei den 
USA mit Joe Sacco ein Trainer an der 
Bande, dem in dieser NHL-Saison 
der Misserfolg zum Verhängnis wur- 
de. Colorado Avalanche entliess Sac- 
co letzten Sonntag, nachdem Colora- 
do zum dritten Mal in Folge die Play- 
offs verpasst hatte. Die Amerikaner 
streben die erste Halbfinal-Qualifi- 
kation seit 2009 an. 
Gespannt sein darf man auf die 
«Wundertüte» Slowakei. Welches 
Gesicht wird der WM-Zweite zeigen? 
Die Osteuropäer standen in diesem 
Jahrtausend schon viermal auf dem 
Podest – 2002 wurden sie sogar erst- 
mals Weltmeister. Von 2008 bis 2011 
waren sie allerdings nie besser als 
Zehnter. Und am letzten Wochenen- 
de verloren die Slowaken beim 
Heim-Länderturnier die letzten bei- 
den Testspiele gegen Weissrussland 
und Norwegen. 
Modus bleibt gleich 
Der Modus wurde beibehalten. Je 
vier Teams der beiden Achtergrup- 
pen erreichen die Viertelfinals, die 
noch am Vorrundenspielort inner- 
halb der Gruppen ausgetragen wer- 
den. Halbfinals und Finalspiele fin- 
den in zwei Wochen in Stockholm 
statt. Ein Team pro Gruppe steigt in 
die B-Gruppe (1. Division) ab. 
Die russische Nationalmannschaft startet als Titelverteidiger in die Weltmeisterschaft. (Foto: ZVG) 
Giro-Tross in den Startlöchern – 
Bradley Wiggins der grosse Favorit 
Radsport Am Samstag 
erfolgt in Neapel der Auftakt 
zum 96. Giro d’Italia. Die 
erste grosse Rundfahrt der 
Saison endet am 26. Mai in 
Brescia. Top-Favorit auf den 
Sieg ist Bradley Wiggins. 
2012 war das Jahr von Bradley Wig- 
gins. Gesamtsiege an der Tour de 
France, der Tour de Romandie, das 
Dauphiné-Kriterium, dazu der Olym- 
piasieg im Zeitfahren auf heimi- 
schem Terrain in London – erfolgrei- 
cher kann ein Fahrer in einer Saison 
(fast) nicht sein. Heuer hat sich der 
33-jährige Brite den Giro d’Italia als 
erstes Saisonziel gesetzt. «Ich habe 
den Giro schon als Kind gerne am 
TV mitverfolgt und würde es lieben, 
ihn zu gewinnen», so Wiggins. 
Da sein Teamkollege und Landsmann 
Christopher Froome bis zum Dauphi- 
né pausiert, ist das Team Sky die 
kommenden drei Wochen ganz auf 
Wiggins ausgerichtet. Gegenstand 
von Diskussionen wird hingegen 
noch sein, wem für die Ende Juni auf 
Korsika beginnende «Grande Boucle» 
die Leaderrolle zugesprochen wird. 
Mit einer siegreichen Kampagne in 
der Italien-Rundfahrt könnte Vorjah- 
ressieger Wiggins bei der Teamlei- 
tung um Dave Brailsford mit Be- 
stimmtheit «punkten». Allerdings ist 
das Double Giro/Tour extrem schwie- 
rig zu gewinnen. Letztmals schaffte 
dies 1998 Marco Pantani (It). 
Herausforderer Nibali 
Als Wiggins’ grösster Gegenspieler 
gilt Vincenzo Nibali (28) vom 
Team Astana, der 2012 in 
Frankreich hinter Wiggins 
und Froome Gesamtdrit- 
ter war. Vor Monatsfrist 
im viertägigen Giro del 
Trentino behielt der 
kletterstarke Italie- 
ner gegen Wiggins 
das bessere Ende 
für sich. Den Giro 
hat Nibali aller- 
dings noch nie ge- 
winnen können. Dass 
er eine dreiwöchige 
Rundfahrt gewinnen 
kann, stellte er 2010 mit 
dem Triumph an der 
Vuelta unter Beweis. 
Zu beachten gilt es auch den 
Vorjahressieger Ryder Hesje- 
dal (Garmin). Der Kanadier 
sorgte heuer noch nicht für 
grosses Aufsehen. Doch 
Hesjedal, der über gute 
Qualitäten als Kletterer 
und Zeitfahrer verfügt, absolvierte 
das exakt gleiche Vorbereitungspro- 
gramm wie 2012. Weitere Anwärter 
auf ein Spitzenresultat sind Cadel 
Evans (Au/Tour-Sieger 2011), Miche- 
le Scarponi (It/Giro-Sieger 2011) so- 
wie der Holländer Robert Gesink. 
Sieben Bergankünfte 
Insgesamt sind sieben Bergankünf- 
te vorgesehen, wobei insbeson- 
dere in der letzten Woche die 
Schwierigkeiten nochmals 
zunehmen. Die 18. Etappe 
– ein Bergzeitfahren – 
führt von Mori nach 
Polsa (20,6km). Am 
Tag darauf sind 
unter anderem 
der Gavia- und 
der Stelvio-Pass 
zu überwinden. Die 
20. Etappe endet nach 
203 km mit der Bergan- 
kunft bei den Drei Zin- 
nen. Gut möglich, dass 
die Entscheidung um den 
Gesamtsieg erst an diesem 
vorletzten Tag in den Dolo- 
miten fallen wird. (si) 
Bradley Wiggins gilt am 
diesjährigen Giro als erster 
Sieganwärter. (Foto: VMH) 
Special Olympics 
Sportlager mit 
buntem Programm 
VADUZ in der Jugendherberge Vaduz 
findet am Wochenende das alljährli- 
che Sportlager von Special Olympics 
Liechtenstein (SOLie) statt. Auch 
heuer verbringen SOLie-Athleten, 
Trainer und neu Kinder ein gemein- 
sames Sport-Wochenende. Hauptmo- 
tiv für die Durchführung des Lagers 
ist das «Zusammensein» mit der SO- 
Lie-Familie. Man trifft sich, tauscht 
sich aus, lernt sich besser kennen 
und treibt Sport im Kollektiv. 
Dank dem neuen Kinderprogramm 
unter der Leitung von Martina Hilfe 
und Philipp Ott findet dieses Jahr 
am Samstag als Novum ein Kinder- 
sporttag für die Jüngsten statt. Das 
Lager wird am Freitag mit einem 
bunten Abendprogramm und einem 
Gruppen-Orientierungslauf eröffnet. 
Am Samstagvormittag stehen den 
Athleten drei Workshops  (Hip-Hop- 
Tanz, Klettern, Ballsport) zur Verfü- 
gung. Nach dem Mittagessen gehen 
die 49 Lagerteilnehmer (26 Athle- 
ten, 9 Kinder, 14 Trainer) zum tradi- 
tionellen Städtlelauf nach Vaduz. 
Am Sonntagvormittag können die 
Athleten neue Sportarten kennen- 
lernen. Es werden Golf, Fitness und 
Capoeira (brasilianische Kampf- 
kunst) angeboten. Laut Voranmel- 
dungen nehmen am Sonntag 25 Ath- 
leten und 8 Trainer teil. Nach dem 
Mittagessen folgen einzelne Guppen- 
aktivitäten. (pd) 
96. GIRO D’ITALIA 
Etappenplan 
Sa, 4. Mai: 1. Etappe, Neapel – Neapel 
(130 km). So, 5. Mai: 2. Etappe, Mann- 
schaftszeitfahren Ischia – Forio (17,4 km). 
Mo, 6. Mai: 3. Etappe Sorrento – Marina di 
Ascea (222 km). Di, 7. Mai: 4. Etappe, Po- 
licastro Bussentino – Serra San Bruno (246 
km). Mi, 8. Mai: 5. Etappe, Cosenza – Ma- 
tera (203 km). Do, 9. Mai: 6. Etappe, Mola 
di Bari – Margherita di Savoia (169 km). Fr, 
10. Mai: 7. Etappe, Marina di San Salvo – 
Pescara (177 km). Sa, 11. Mai: 8. Etappe, 
Einzelzeitfahren Gabicce Mare – Saltara 
(54,8 km). So, 12. Mai: 9. Etappe, Sans- 
epolcro – Florenz (170 km). Mo, 13. Mai: 
Ruhetag. Di, 14. Mai: 10. Etappe, Corde- 
nons – Altopiano del Montasio (167 km). 
Mi, 15. Mai: 11. Etappe, Tarvis – Vajont 
(182 km). Do, 16. Mai: 12. Etappe, Longa- 
rone – Treviso (134 km). Fr, 17. Mai: 13. 
Etappe, Busseto – Cherasco (254 km). Sa, 
18. Mai: 14. Etappe, Cervere – Bardonec- 
chia (168 km). So, 19. Mai: 15. Etappe, 
Cesana Torinese – Col du Galibier/Fr (149 
km). Mo, 20. Mai: Ruhetag. Di, 21. Mai: 16. 
Etappe, Valloire/Fr – Ivrea (238 km). Mi, 
22. Mai: 17. Etappe, Caravaggio – Vicenza 
(214 km). Do, 23. Mai: 18. Etappe, Berg- 
zeitfahren Mori – Polsa (20,6 km). Fr, 24. 
Mai: 19. Etappe, Ponte di Legno – Martell- 
tal (139 km). Sa, 25. Mai: 20. Etappe, 
Schlanders – Drei Zinnen (203 km). So, 26. 
Mai: 21. Etappe, Riese Pio X – Brescia (197 
km). – Totaldistanz: 3454,8 km. 
Schlussklassement 2011 
1. Ryder Hesjedal (Ka) 91:39:02. 2. Joa- 
quim Rodriguez (Sp) 0:16. 3. Thomas De 
Gendt (Be) 1:39. 
Sieger der letzten zehn Jahre 
2003: Gilberto Simoni (It). 2004: Damiano 
Cunego (It). 2005: Paolo Savoldelli (It). 
2006: Ivan Basso (It). 2007: Danilo di Luca 
(It). 2008: Alberto Contador (Sp). 2009: 
Denis Mentschow (Russ). 2010: Ivan Basso 
(It). 2011: Michele Scarponi (It). 2012: Ry- 
der Hesjedal (Ka).
	        

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