Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2013)

14 | Sport 
DIENSTAG 
9. APRIL 2013 
U18 Gruppe B 
Team Liechtenstein U18 – Etoile Carouge FC M17 
2:1. Grasshoppers U17 – Team NE Xamax/Bienne 
M17 3:0. Team Zürich/Winterthur U17 – Team 
Basel/Jura U17 2:2. Team St. Gallen/Wil U17 – 
Team Vaud M17 1:0. Team Ticino U17 – Team Ber- 
ne U17 0:2. 
 1. FC Luzern-SC Kriens U17 12 29:9 31 
 2. Team Zürich/Winterthur U17 13 34:16 25 
 3. Team Basel/Jura U17 13 32:18 24 
 4. Etoile Carouge FC M17 13 33:26 23 
 5. Team Berne U17 13 30:27 18 
 6. Team St. Gallen/Wil U17 12 18:28 14 
 7. Grasshoppers U17 13 26:32 14 
 8. Team Ticino U17 13 10:21 13 
 9. Team Vaud M17 13 11:20 12 
10. NE Xamax/Bienne M17 12 18:27 11 
11. Team Liechtenstein U18 13 19:36 11 
U16 Gruppe B 
Fussballclub Rapperswil-Jona – Fussballclub Thun 
Berner Oberland 1:3. Fussballclub Biel/Bienne 
Seeland – Team Liechtenstein 2:1. Team Zürich/ 
Red-Star – Etoile Carouge FC 0:1. Fussballclub 
Solothurn – SC Kriens 3:0. Team Fribourg-AFF – 
FC Concordia BS 3:3. Team Jura – Team Nord vau- 
dois et Broye 1:2. 
 1. FC Concordia BS 14 53:21 37 
 2. Team Fribourg-AFF 14 45:26 31 
 3. Etoile Carouge FC 14 32:24 26 
 4. FC Thun Berner Oberland 14 49:27 25 
 5. FC Rapperswil-Jona 14 37:24 21 
 6. Nord vaudois et Broye 14 28:32 18 
 7. FC Biel/Bienne Seeland 14 25:30 18 
 8. SC Kriens 14 24:41 16 
 9. FC Solothurn 14 23:32 15 
10. Team Zürich/Red-Star 14 22:31 14 
11. Team Jura 14 18:36 12 
12. Team Liechtenstein 14 13:45 6 
U15 Gruppe 4 
Team Liechtenstein – Zürich-Oberland 1:2. Thur- 
gau – SC YF Juventus 1:3. Schaffhausen – Rappers- 
wil-Jona 2:2. Südostschweiz – Red-Star ZH 0:1. Zug 
94-Team Zugerland – Rheintal-Bodensee 3:2. 
 1. SC YF Juventus 13 37:9 30 
 2. FC Rapperswil-Jona 13 35:15 30 
 3. FC Schaffhausen 14 42:26 23 
 4. FC Lugano 12 33:24 21 
 5. Team Südostschweiz 14 31:31 21 
 6. Team Rheintal-Bodensee 14 24:20 20 
 7. FC Red-Star ZH 13 34:25 19 
 8. Team Liechtenstein 13 27:28 15 
 9. Zug 94-Team Zugerland 13 21:34 9 
10. Team Zürich-Oberland 14 18:59 8 
11. Team Thurgau 13 21:52 5 
U14 Gruppe 4 
Team Liechtenstein – Team Zürich-Oberland 0:6. 
Team Thurgau – SC YF Juventus 0:5. FC Schaff- 
hausen – FC Rapperswil-Jona 4:4. Team Südost- 
schweiz – FC Red-Star ZH 1:1. Zug 94-Team Zu- 
gerland – Team Rheintal-Bodensee 4:2. 
 1. FC Lugano 12 45:23 26 
 2. FC Red-Star ZH 13 38:28 23 
 3. FC Schaffhausen 14 58:48 23 
 4. Team Rheintal-Bodensee 14 46:42 21 
 5. SC YF Juventus 13 51:32 20 
 6. Zug 94-Team Zugerland 13 36:32 20 
 7. Team Liechtenstein 13 24:30 20 
 8. FC Rapperswil-Jona 13 30:24 19 
 9. Team Südostschweiz 14 25:34 16 
10. Team Zürich-Oberland 14 35:44 12 
11. Team Thurgau 13 18:69 5 
U13 Gruppe 7 
GCZ Obersee-Linth – Team St. Gallen Süd 12:1. 
Team Thurgau – Rheintal-Bodensee 11:0. Team 
Liechtenstein – Team Graubünden/Chur97 2:19. 
BVB vor Halbfi naleinzug: 
Rock 'n' Roll in Dortmund 
Fussball  Noch ein Sieg 
trennt Borussia Dortmund 
vom grössten internationalen 
Erfolg in den letzten 15 Jahren. 
Nach dem 0:0 im Hinspiel 
treten die Westfalen gegen 
Malaga zum Rückspiel des 
Champions-League-Viertelfi- 
nale als grosser Favorit an. 
Wenn 
die europäische 
Saison in die Endphase 
geht, haben die Super- 
lative Hochkonjunktur. 
Das bedeutendste Spiel der Vereins- 
geschichte hier, das wichtigste Spiel 
der Saison da, um dann wenige Wo- 
chen später ein noch wichtigeres 
Spiel auszutragen. Im Fall von Bo- 
russia Dortmund stimmt die Ein- 
schätzung deutscher Medien ohne 
Vorbehalt: Das Rückspiel gegen Ma- 
laga ist das wichtigste Spiel seit dem 
Fast-Konkurs 2005. Mit einem Sieg 
steht der BVB erstmals seit 1998 im 
Halbfi nale der Champions League. 
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke 
meint: «Borussia Dortmund war vor 
acht Jahren am Ende. Wenn ich mir 
jetzt vorstelle, was das für Halbfi- 
nals wären mit dem FC Barcelona, 
mit Real Madrid, mit Bayern Mün- 
chen – dann könnte man mit Fug 
und Recht sagen: Wir sind auf dem 
höchsten Level Europas.» 
Das Team des abgelösten deutschen 
Meisters ist für den Coup bereit. 
Coach Jürgen Klopp konnte seine 
besten Kräfte in der Bundesliga am 
Samstag gegen Augsburg (4:2) scho- 
nen. Sieben Stammspieler standen 
nicht in der Startformation. Auch 
die zuletzt angeschlagenen Roman 
Weidenfeller und Marco Reus wer- 
den gegen Malaga einsatzfähig sein. 
Die Deutschen gehen, zumal nach 
dem 0:0 in Spanien, als grosser Fa- 
vorit ins Rückspiel. Sie haben alle ih- 
re vier Heimspiele in der Champions 
League bei einem Torverhältnis von 
8:1 gewonnen. Mittelfeldspieler Ke- 
vin Grosskreutz gab die Strategie 
vor: «Wir wollen gemeinsam mit den 
Fans das Stadion rocken.» 
Gegner Malaga wurde bereits am 
Wochenende kräftig durchgeschüt- 
telt. Beim Transfer zum Auswärts- 
spiel in der Primera Division gegen 
Real Sociedad San Sebastian wurde 
das Flugzeug dreimal vom Blitz ge- 
troffen. Die Maschine musste in Bil- 
bao notlanden, ehe die Mannschaft 
mit dem Bus weiterreisen konnte. 
Vom Schrecken haben sich die An- 
dalusier erholt, doch die Vorberei- 
tung auf das Spiel in Dortmund ist 
gleichwohl gestört. Trainer Manuel 
Pellegrini flog wegen des Todes sei- 
nes Vaters für zwei Tage nach Chile 
und wird erst heute wieder zum 
Team stossen. Immerhin weist der 
Südamerikaner im Gegensatz zu den 
anderen Beteiligten in diesem Vier- 
telfinale Erfahrung in dieser sportli- 
chen Flughöhe auf: Er stand schon 
vor sieben Jahren mit Villarreal im 
Halbfinale der Champions League. 
Real mit guter Ausgangslage 
Wenig Brisanz kündigt sich im zwei- 
ten, heutigen Viertelfinale an. Es ist 
nicht zu erwarten, dass Galatasaray 
Istanbul das 0:3-Handicap gegen Fa- 
vorit Real Madrid aus dem Hinspiel 
wettmachen kann. In der Istanbuler 
«Höhle des Löwen» wartet auf die 
«Blancos» mutmasslich nur noch ein 
zahnloses Raubtier. 
Dass die Spanier bereits mit dem 
Halbfinale planen, offenbarten sie in 
der Endphase des Hinspiels. Xabi 
Alonso und Sergio Ramos holten 
sich ohne Scham eine Gelbe Karte ab 
und sind nun – ach, wie ärgerlich! – 
in Istanbul gesperrt. (si) 
BVB-Star Mario Götze (rechts) vergab im Hinspiel in Malaga drei Grosschancen für seine Borussia. (Foto: VMH) 
CHAMPIONS LEAGUE 
Viertelfi nale. Rückspiele 
Heute spielen 
Borussia Dortmund – FC Malaga 20.45/0:0 
Galatasaray – Real Madrid 20.45/0:3 
Morgen spielen 
Juventus – Bayern München 20.45/0:2 
Barcelona - Paris St-Germain 20.45/2:2 
JUNIOREN-SPITZENFUSSBALL 
Junioren-Spitzenfussball 
Einzig die U18 mit Punkten 
SCHAAN Dank einer starken Heimvor- 
stellung feierte das Team Liechten- 
stein U18 einen 2:1-Sieg gegen Etoile 
Carouge. Die LFV-Kicker erarbeite- 
ten sich Chance um Chance und gin- 
gen in der 16. Minute durch einen 
herrlichen Weitschuss von Dennis 
Salanovic verdient in Führung. Die 
heimische U18 blieb in der ersten 
Spielhälfte weiter am Drücker, Tore 
wollten aber keine mehr gelingen. 
Nach der Pause reagierten die Gäste 
aus Carouge und es entwickelte sich 
ein offener Schlagabtausch. Mit dem 
zweiten Tor für das Team Liechten- 
stein durch Adis Hujdur (62.) schien 
das Spiel gelaufen zu sein. Knapp 
vor dem Schlusspfiff kam Carouge 
aber noch zum Anschlusstreffer und 
versuchte in den letzten Minuten al- 
les, um den Ausgleich zu erzwingen. 
Die Abwehr der Liechtensteiner 
wankte, fiel aber nicht. 
Eine unnötige 1:2-Niederlage kassier- 
te das Team Liechtenstein U16 aus- 
wärts beim FC Biel/Bienne Seeland. 
Die LFV-Akteure waren über die ge- 
samte Spielzeit die spielstärke Mann- 
schaft, brachten sich aber durch ei- 
nen unnötigen Penalty selbst um den 
verdienten Lohn. Das FL-Tor schoss 
Berzad Jusufovic. Das Team Liechten- 
stein U15 unterlag dem Team Zürich 
Oberland mit 1:2, das Team Liechten- 
stein U14 zog gegen den gleichen Geg- 
ner mit 0:6 den Kürzeren. Für das 
Team Liechtenstein U13 setzte es ge- 
gen das Team Graubünden eine 
2:19-Niederlage. (pd) 
U18: Liechtenstein – Etoile Carouge 2:1 (1:0) 
Team Liechtenstein: Brasser, Oehri, Thöni, Cama- 
thias, Kaiser, Hutter, DeLuca (80. Andrade), Sele, 
Salanovic, Hujdur, Pescio (55. Casale). 
Tore: 16. 1:0 Dennis Salanovic, 62. 2:0 Adis Huj- 
dur, 90. 2:1. 
U16: FC Biel – Team Liechtenstein 2:1 (1:1) 
Team Liechtenstein: Pfleger, Tschütscher, Spahiu, 
Ritter, Göppel, Persicke (75. Yogarajah), Kohler, 
Giezendanner, Ismaili, Stella, Jusufovic (73. Depla- 
zes). 
Tore: 7. 1:0, 24. 1:1 Berzad Jusufovic, 70. 2:1. 
U15: Liechtenstein – Zürich Oberland 1:2 (1:0) 
Team Liechtenstein: Majer, Mazzini, E. Quaderer, 
C. Quaderer, Spirig, Hilti (80. Willi), Ferreira (46. 
Seemann), Frick, Grünenfelder, Sabljo. 
Tore: 20. 1:0 Magnus Hilti, 75. 1:1, 86. 1:2. 
U14: Liechtenstein – Zürich Oberland 0:6 (0:2) 
Team Liechtenstein: Eggenberger, Möhr (46. 
Frick), Marxer, Büchel, Mikus, Tiefenthaler, From- 
melt (59. Egli), Caglar, Biedermann (46. Koller), 
Chevalley (60. Ferreira Santos), Allen. 
Tore: 31. 0:1, 34. 0:2, 57. 0:3, 60. 0:4, 85. 0:5, 90. 
0:6. 
Fussball 
Bernegger neuer 
Trainer in Luzern 
LUZERN Carlos Bernegger (44), der 
neue Trainer des FC Luzern, wurde 
in der Innerschweiz vorgestellt. Ge- 
mäss FCL-Präsident Mike Hauser ga- 
ben die Kenntnisse im Nachwuchs- 
bereich den Ausschlag für das Enga- 
gement des Argentinien-Schweizers. 
Ist Carlos Bernegger beim Jehle-Club 
ein Feuerwehrmann? Oder eine Not- 
lösung? Mike Hauser verneinte bei- 
de Fragen. Der Vertrag mit Berneg- 
ger sei mit einer Gültigkeit bis Juni 
2015 abgeschlossen worden, weil 
man etwas aufbauen wolle und weil 
Bernegger wichtige Voraussetzun- 
gen mitbringe, um die Strategie des 
FC Luzern mitzutragen. 
Dass andere Kandidaten wie Heiko 
Vogel oder Bernard Challandes 
ebenfalls kontaktiert worden seien, 
verneinte Hauser nicht. Letztlich ha- 
be man sich aber für Bernegger ent- 
schieden, «weil er als 44-Jähriger die 
Jungen sehr gut weiterentwickeln 
kann.» Besser vielleicht als der 
62-jährige Challandes. 
Jetzt passt es für Bernegger 
Mit Bernegger rechnete fast nie- 
mand. Zuletzt hatte er nämlich mehr- 
mals ein Super-League-Angebot aus- 
geschlagen, weil er sich im behüteten 
Umfeld der Basler Nachwuchs-Orga- 
nisation wohl fühlte. Erst jetzt, knapp 
sechs Jahre nach seinem letzten Ein- 
springen als Interimstrainer bei den 
Grasshoppers, war er bereit für den 
Karrieresprung. Bernegger: «Bis jetzt 
passte es nicht für mich. Das hatte fa- 
miliäre Gründe, ich habe zwei Kin- 
der. Doch die Situation beim FC Lu- 
zern stimmt. Das ist ein attraktiver 
Verein.» 
Und Bernegger  ist in Krisensituatio- 
nen erfahren. Als er 2003 das da- 
mals in die Krise geratene GC-Meis- 
terteam für acht Spiele übernahm, 
realisierte er einen Schnitt von zwei 
Punkten pro Spiel und führte die 
«Hoppers» ins Cup-Halbfinale. (si) 
Carlos Bernegger soll Luzern vor dem 
Abstieg retten. (Foto: Keystone) 
Fussball 
Neururer kehrt 
zum VfL zurück 
BOCHUM Peter Neururer (Foto) gibt 
beim VfL Bochum nach mehrjähri- 
ger Pause sein Comeback als Trainer 
im Profifussball. Der Tabellensech- 
zehnte der 2. Bundesliga trennte 
sich von Coach Karsten Neitzel und 
verpflichtete Neururer bis zum Sai- 
sonende. Der 57-Jährige hatte Bo- 
chum bereits von 2001 bis 2005 be- 
treut, schaffte dabei den Aufstieg in 
die Bundesliga und führte den Klub 
2004 sogar in den UEFA-Cup. Im 
letzten Juni erlitt Neururer beim 
Golfspielen einen Herzinfarkt. Er lag 
drei Tage im Koma. Seit seinem Ab- 
gang beim Zweitligisten MSV Duis- 
burg im Herbst 2009 war er nicht 
mehr als Trainer tätig gewesen. Mit 
Neitzel wurde beim vom Abstieg be- 
drohten Bochum auch Sportvor- 
stand Jens Todt entlassen. (si) 
ManUnited verkauft 
Namensrechte 
MANCHESTER Manchester United ver- 
kauft die Namensrechte an seinem 
Trainingsgelände. Der Vertrag mit 
dem amerikanischen Versicherungs- 
unternehmen und aktuellen Trikot- 
sponsor AON läuft über acht Jahre 
und soll dem englischen Rekord- 
meister rund 250 Millionen Franken 
einbringen. Den Stadionnamen zu 
veräussern, stehe aber nicht zur Dis- 
kussion, betonte Vizepräsident Ed 
Woodward: «Old Trafford wird nicht 
verkauft.» (si) 
Le Tissier gibt mit 
44 Jahren Comeback 
GUERNSEY Matt Le Tissier gibt mit 44 
Jahren sein Comeback auf dem Fuss- 
ballplatz. Der frühere englische 
Teamspieler wird für den Siebentli- 
gisten Guernsey FC einlaufen, der in 
den kommenden 27 Tagen 16 Spiele 
bestreiten muss und deshalb in aku- 
ter Personalnot ist. «Meine körperli- 
che Verfassung ist halbwegs in Ord- 
nung, aber hoffentlich reissen meine 
Muskeln nicht», sagte Le Tissier. Zu- 
letzt hielt sich der Veteran mit Trai- 
ningseinheiten für einen Halbmara- 
thon fit. Le Tissier wurde auf Guern- 
sey, einer britischen Kanalinsel, ge- 
boren und ist Ehrenpräsident des 
dort ansässigen Clubs. In seiner akti- 
ven Zeit brachte es der technisch be- 
schlagene Offensivspieler bis 2002 
auf 541 Einsätze für Southampton 
und acht Länderspiele, mittlerweile 
arbeitet er als TV-Experte. (id) 
Schweiz: Challenge League, 26. Runde 
Bellinzona – Lugano 0:0 
 1. Aarau 26 52:31 55 
 2. Bellinzona 25 31:21 49 
 3. Winterthur 26 46:34 43 
 4. Wil 25 47:41 42 
 5. Chiasso 26 29:33 36 
 6. Lugano 26 36:35 30 
 7. Biel 26 38:45 30 
 8. Vaduz 26 35:38 29 
 9. Wohlen 26 26:36 28 
10. Locarno 26 20:46 16 
England: Premiere League, 32. Runde 
Manchester United – Manchester City 1:2 (0:0) 
Italien: Serie A, 31. Runde 
AS Roma – Lazio Rom 1:1 (0:1) 
Deutschland: 2. Bundesliga, 28. Runde 
Hertha BSC – Braunschweig  3:0 (1:0) 
Österreich: 2. Bundesliga, 27. Runde 
Kapfenberg – Altach 2:2 (1:0)
	        

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