Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2013)

18 | Wirtschaft 
DONNERSTAG 
4. APRIL 2013 
KMU-Rating 
als Erfolgsfaktor 
Der unabhängige Nachweis der eige- 
nen Zukunftsfähigkeit wird für klei- 
ne und mittlere Unternehmen (KMU) 
zunehmend wichtiger. Doch welche 
Kriterien müssen erfüllt sein, um 
ein gutes Rating zu erhalten? 
Für die Banken bieten Ratings die 
wesentliche Grundlage für die Beur- 
teilung der Kreditwürdigkeit eines 
Unternehmens. Eine solche Boni- 
tätsprüfung ist natürlich nichts Neu- 
es. Schon immer haben Banken die 
Kreditwürdigkeit ihrer Kunden ein- 
geschätzt. In Zukunft wird diese Be- 
wertung aber noch viel stärker sys- 
tematisiert werden. Vermehrt in den 
Fokus rücken die Zukunftsaussich- 
ten eines Unternehmens. Dabei spie- 
len nicht nur klassische Faktoren 
wie etwa die Gewinn- und Umsatz- 
entwicklung eine Rolle. Ebenso 
wichtig werden die Einschätzung 
der Unternehmenspersönlichkeit so- 
wie die langfristige Sicherung des 
Unternehmens durch eine frühzeiti- 
ge Nachfolgeregelung. 
Ein gutes Rating ist somit unerläss- 
lich, wenn es künftig darum geht, 
interessante Konditionen für Kredite 
zu erhalten. Die Stärken und Schwä- 
chen eines Unternehmens, die sich 
im Rating offenbaren, sind aber für 
die Banken keine blosse Indikato- 
ren. Vielmehr interessiert die Frage 
nach ausbaubaren Stärken und zu 
beseitigenden Schwächen. Dies ist 
für den langfristigen Unternehmens- 
erfolg von entscheidender Bedeu- 
tung. Worauf achten die Banken be- 
sonders und wie kann sich ein Un- 
ternehmen sowohl für das Rating als 
auch für den Wettbewerb fit ma- 
chen? 
Es ist davon auszugehen, dass die 
Banken den Einsatz von Ratingsyste- 
men bei der Bonitätsprüfung zur Re- 
gel machen. Ausschlaggebend hier- 
für sind die aktuellen wirtschaftli- 
chen Unsicherheiten, die sich nega- 
tiv auf die Rentabilität des Kreditge- 
schäftes auswirken. Besonders be- 
merkbar macht sich der steigende 
Wertberichtigungsbedarf aufgrund 
zunehmender Unternehmensinsol- 
venzen. Das Kreditrating hilft den 
Banken, eine verbesserte Risikosteu- 
erung zu erreichen. In Zukunft müs- 
sen sich Gewerbeunternehmen des- 
halb bei der Kreditfinanzierung ei- 
nem Rating unterziehen, das in sei- 
nen Anforderungen deutlich über 
die bislang übliche Bonitätsprüfung 
hinausgeht. 
Ratingkriterien 
Die Anforderungen der Banken für 
Kreditvergabe an Gewerbeunter- 
nehmen sind an verschiedenen Kri- 
terien für bankinterne Ratings ge- 
knüpft. Es lässt sich festhalten, dass 
quantitative und qualitative Fakto- 
ren zur Einstufung eines Unterneh- 
mens herangezogen werden. Dabei 
sind die quantitativen Faktoren 
(auch «harte» Faktoren genannt) 
überwiegend vergangenheitsbezo- 
gen und basieren auf den Daten der 
Jahresabschlüsse. Diese werden 
auch im Branchenvergleich betrach- 
tet. Die wichtigsten Kennzahlen 
sind: 
 Eigenkapitalquote 
 Rentabilität 
 Verschuldungsgrad 
 Liquiditätsgrad 
 Umsatz 
 Gewinn und Cashflow 
 Entwicklung 
Zusätzlich fliessen verstärkt qualita- 
tive oder «weiche» Faktoren in die 
Beurteilung ein. Sie lassen sich in 
folgende Kategorien einteilen: 
 Strategische Positionierung 
 Nachfolgeregelung 
 Führung und Organisation 
 Produkt 
Diese qualitativen Kriterien, die hier 
nicht abschliessend aufgeführt sind, 
dienen in erster Linie der Einschät- 
zung des Entwicklungspotenzials ei- 
nes Unternehmens und sind als 
Frühwarnindikatoren zu interpre- 
tieren. Bei der Ermittlung der Ra- 
tingnote fliessen die quantitativen 
Faktoren mit einer Gewichtung von 
ca. 60 Prozent gegenüber den quali- 
tativen Faktoren mit ca. 40 Prozent 
ein. 
Das Rating eröffnet nicht nur die 
Chance auf Sicherung der Fremdfi- 
nanzierung. Es geht auch um die be- 
triebswirtschaftliche Optimierung 
des Unternehmens und dessen Be- 
stand langfristig abzusichern. 
Informationen 
für die Kreditbeantragung 
Die Unterlagen bei einer Kreditan- 
frage umfassen in der Regel das vom 
Kunden ausgefüllte Kreditauftrags- 
formular, die geprüften Jahresab- 
schlüsse mit vergleichbaren Zahlen 
der letzten drei bis fünf Jahre, unge- 
prüfte aktuelle Monatsabschlüsse 
und eine Vielzahl von zusätzlichen 
Informationen. Zu diesen gehören 
unter anderem der Vermögensstatus 
für Inhaber von Einzelfirmen, die 
Ziele des Unternehmens, die vorhan- 
denen Sicherheiten sowie eine ge- 
naue Beschreibung der Kreditver- 
wendung. Aufgrund der zur Verfü- 
gung gestellten und der bankintern 
vorliegenden Informationen über 
das Unternehmen und deren Bran- 
che wird beim Kreditgeber ein Beur- 
teilungsbogen ausgefüllt. Die Aus- 
prägung und die Gewichtung der 
einzelnen Kriterien werden nach ei- 
nem festgelegten System ausgewer- 
tet. Das Resultat ist die Einstufung 
des Unternehmens in eine Ratingka- 
tegorie. 
Prozess positiv beeinflussen 
Die von den Banken geforderte bes- 
sere Informationsaufbereitung wird 
für den Kreditbeantrager mit zusätz- 
lichem Aufwand verbunden sein. 
Die «neue» Informationspolitik bie- 
tet jedoch gleichzeitig Chancen. 
Zum einen trägt die bessere Aufbe- 
reitung dazu bei, ein Unternehmen 
auf eine solidere Informationsbasis 
zu stellen. Zum anderen können 
wichtige Erkenntnisse gewonnen 
werden, die helfen, ein Unterneh- 
men in eine langfristige Zukunft zu 
führen. 
Informationen nach Abschluss der 
Kreditvereinbarung 
Die laufende Berichterstattung nach 
Erhalt eines Kredites gilt als Leis- 
tungsnachweis der Geschäftsfüh- 
rung. Der Bank bietet sich so die 
Möglichkeit, Einsicht in die aktuelle 
Entwicklung des Unternehmens zu 
bekommen und Risiken frühzeitig 
zu erkennen. Die Berichterstattung 
beinhaltet den quantitativen Teil, al- 
so den Jahresabschluss beziehungs- 
weise einen Zwischenbericht und 
gegebenenfalls weitere von der Bank 
benötigte Analysen. Der qualitative 
Teil kann sich auf wesentliche Ände- 
rungen oder erreichte Meilensteine 
beschränken. Der Unternehmer soll- 
te seinen Kundenberater frühzeitig 
über wichtige Veränderungen in der 
geplanten Entwicklung informieren. 
Doch auch wenn alles planmässig 
abläuft, macht sich der regelmässige 
Kontakt zur Bank bezahlt. Der Um- 
fang und Detaillierungsgrad über 
die Berichterstattung wird vorzugs- 
weise mit der Bank abgestimmt. 
Rechtlicher Hinweis: Die Angaben im Sinne der 
Finanzanalyse-Vorschriften (Gesetz, Verord- 
nung) fi nden Sie auf unserer Website www.llb.li 
unter «Rechtliche Bedingungen». 
LLB FINANZIERUNGEN LIECHTENSTEIN 
Werner Lang, Finanzierungen Firmen- 
kunden, LLB AG. (Foto: LLB) 
Wechselkurse                                                                   03.04.2013 
Noten 
EUR * 1.1693 1.2596 
USD 0.9005 0.9909 
EUR * 1.3623 1.5025 
Devisen 
EUR 1.2009 1.2280 
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  LLB-Bancomaten zum Devisenkurs 
Festgeldsätze p. a. netto Valuta                         05.04.2013 
Mindesteinlage: 
CHF 50'000.–, EUR 25'000.–, GBP/USD 40'000.– 
3 Mte 6 Mte 12 Mte 
CHF 0.000% 0.200% 0.250% 
EUR 0.000% 0.125% 0.125% 
USD 0.000% 0.000% 0.000% 
Weitere Währungen auf Anfrage. 
Edelmetallkurse                                                            03.04.2013 
KG Gold CHF 47'686.85 47'805.70 
Unze Gold USD 1'568.75 1'571.90 
KG Silber CHF 823.45 826.60 
Vreneli CHF 269.05 309.05 
Krüger CHF 1'464.55 1'564.55 
Aktienfonds NAV   02.04.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Aktien Schweiz (CHF) 1'325'570 194.45* 15.23% 
LLB Aktien Europa (EUR) 1'325'564 89.42* 6.21% 
LLB Aktien Nordamerika (USD) 1'325'563 204.27* 10.48% 
LLB Aktien Japan (JPY) 1'325'561 8'438.00* 16.55% 
LLB Liechtenstein Banken (CHF) 512'970 127.30* 21.93% 
LLB Aktien 50 Leaders (CHF) 847'513 105.40* 13.03% 
LLB Aktien Regio Bodensee (CHF) 945'366 229.95* 13.25% 
LLB Aktien Fit for Life (CHF) 434'215 109.05* 14.31% 
LLB Aktien Immobilien Global (CHF) Klasse P 2'861'494 69.30* 10.00% 
Strategiefonds NAV    02.04.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Strategie Festverzinslich (CHF) 11'645'639 107.20* 0.75% 
LLB Strategie Ertrag (CHF) 812'745 120.55* 3.48% 
LLB Strategie Zuwachs (CHF) 812'751 106.10* 5.94% 
LLB Strategie Festverzinslich (EUR) 11'645'645 113.12* 0.67% 
LLB Strategie Ertrag (EUR) 812'750 142.90* 2.59% 
LLB Strategie Zuwachs (EUR) 812'755 123.61* 4.60% 
Spezialfonds NAV    02.04.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Infl ation Protect (CHF) 13'759'253 103.50* 0.93% 
LLB Infl ation Protect (EUR) 13'759'252 105.93* 1.10% 
LLB Strategie Global Trend (CHF) 1'798'671 94.55* 4.82% 
* + Ausgabekommission Alle Angaben ohne Gewähr. 
Weitere Fonds und Kurse siehe quotes.llb.li. Telefon +423 236 93 00 ab 17.30 Uhr 
Inhaberaktie                                                                       03.04.2013 
LLB-Inhaberaktie CHF 37.70 
Kassenobligationen gültig ab                                20.08.2012 
CHF EUR 
2 Jahre 0.250% 0.375% 
3 Jahre 0.375% 0.500% 
4 Jahre 0.500% 
5 Jahre 0.625% 
6 Jahre 0.875% 
7 Jahre 1.000% 
8 Jahre 1.125% 
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Festverzinsliche Fonds NAV   02.04.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Geldmarkt CHF 3'257'583 101.29* 0.08% 
LLB Defensive EUR 2'153'524 113.03* 0.18% 
LLB Defensive USD 2'153'526 117.26* 0.05% 
LLB Obligationen CHF Klasse T 1'325'569 144.35* 0.03% 
LLB Obligationen EUR Klasse T 1'325'568 99.40* 0.09% 
LLB Obligationen USD 1'325'567 218.67* 0.22% 
LLB Obligationen Euro Alternativ (CHF) 674'526 111.10* 0.82% 
LLB Obligationen Global (EUR) Klasse P 916'371 76.06* 0.20% 
LLB Obligationen Infl ation Linked (USD) Klasse P 2'861'487 131.35* -1.64% 
LLB Wandelanleihen (EUR) Klasse P 2'861'470 99.31* 2.76% 
«Ich 
hätte ja schon lange 
mit meinem Chef über 
meine Unzufriedenheit ge- 
sprochen, doch es war lei- 
der nie der richtige Zeitpunkt.» Als 
ich hartnäckig nachfragte, stellte 
sich mir folgende Situation: Der Mit- 
arbeiter spürte seit 3 Monaten, dass 
er seiner Meinung nach vom Chef 
nur mehr mit unqualifizierten Arbei- 
ten eingedeckt wurde. Dies störte 
den Mitarbeiter. Er wollte mit ihm 
darüber sprechen, doch erst nach 
dem Urlaub. Nach dem Urlaub wollte 
er sich die Situation nochmals an- 
schauen. Als es dann immer noch so 
war wie früher, fasste er sich ein 
Herz und ging zum Chef. Als er von 
einem anderen Mitarbeiter erfuhr, 
dass der Chef heute schlecht gelaunt 
ist, verschob er sein Vorhaben, mit 
der Ausrede, dass er der Chef heute 
schlecht drauf sei. Das nächste Mal 
wird er das Gespräch verschieben, 
weil der Chef eine rote Krawatte an- 
hat und jedes Mal, wenn das so ist, 
dann ist er mürrisch. Nun sind 
schon einige «Monde» vergangen 
und das Gespräch hat immer noch 
nicht stattgefunden. Die Krönung 
der Geschichte war dann, als der 
Mitarbeiter mir erzählte, dass es ihn 
nicht mehr belaste und im selben 
Atemzug begann er wieder über die 
Situation zu schimpfen. Wir können 
Dinge nur verändern, wenn wir uns 
nicht selbst belügen und wenn wir 
den Tatsachen oder Gefühlen ins 
Auge sehen. Danach ist Handeln an- 
gesagt. 
Es gibt Arten von Selbsttäuschung, 
die existenzbedrohend sind. Solch 
eine Situation habe ich selbst einmal 
erlebt. Ich war in der Finanzbera- 
tung und einer meiner Mitarbeiter 
hat mich zu einem schwierigen Fall 
mitgenommen. Eine Familie (Mann 
und Frau) hatte ein Gesamtmonats- 
einkommen von 2500 Franken. Sie 
wollten eine Finanzierung, bei der 
Sie monatlich 1500 Franken zurück- 
bezahlen. Ich rechnete ihnen vor, 
dass sich das doch nie ausgeht. Sie 
sagten: «Ja mit dem bisherigen Ein- 
kommen haben Sie schon recht, 
doch ich trage in Zukunft Zeitungen 
aus und mein Mann verdient bei ei- 
ner Versicherung nebenberuflich 
mindestens noch 1000 Franken net- 
to dazu. Auf meine Frage, welche 
Zeitung sie denn austrage, sagte sie; 
«Ich bin erst am Schauen, doch die 
Zeitungen suchen laufend Austrä- 
ger.» Als ich wissen wollte, wie lange 
der Gatte schon monatlich netto 
1000 Franken bei der Versicherung 
dazu verdient, bekam ich folgende 
Antwort: «Er hat ja dort erst begon- 
nen und ist in der Ausbildung, dann 
wenn er so richtig loslegt, wird er 
das mindestens haben.» 
Ich bin auch ein Freund von Träu- 
men und Visionen. Wenn es jedoch 
ums «Eingemachte» geht, dann soll- 
ten wir aufhören, uns selbst zu täu- 
schen. Wir sollten die Dinge so neh- 
men, wie sind. 
Seminar: «Läuft mein Lebensrad rund» 
  Inhalt: Immer weniger Menschen haben immer 
mehr zu tun. Wie gehe ich mit diesem Druck 
und der Belastung um? Viele Menschen haben 
das Gefühl, nicht mehr zu leben, sondern gelebt 
zu werden. Die Auswirkungen auf die Beziehun- 
gen, die Gesundheit und die persönliche Zufrie- 
denheit sind von zentraler Bedeutung. 
  Ziel: Findung der persönlichen Lebens-Balance, 
aktive und eigenverantwortliche Zukunftsge- 
staltung, nicht «Arbeit oder Leben», sondern 
«Arbeit und Leben». 
  Trainer: Bruno Marlin, geschäftsführender Ge- 
sellschafter ZTN Training & Consulting 
 Termin: 23. bis 24. September 2013 
 Weitere Infos: E-Mail an info@ztn.biz 
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Expertentipp 
Ich täusche 
mich selbst 
BRUNO MARLIN 
GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAF- 
TER ZTN TRAINING & CONSULTING 
odensee 
eweger-Werkstatt B 
US-Daten belasteten Schweizer Börse 
Märkte Die Schweizer Börse hat die Sitzung am Mittwoch im Minus beendet, nachdem der Leitindex SMI die Rekordjagd in Richtung 8000 Punkte am Vor- 
mittag zunächst einmal unvermindert fortgesetzt hatte. 
Am 
späten Nachmittag lies- 
sen dann aber schwache 
Konjunkturdaten aus den 
USA die Gewinne dahin- 
schmelzen und der SMI sank wieder 
unter die Marke von 7900 Punkten. 
In den USA hatte sich die Stimmung 
der Dienstleister im vergangenen 
Monat überraschend stark einge- 
trübt. Zudem war die Beschäftigung 
des Privatsektors im März weniger 
stark gestiegen als erwartet. 
SMI 0,3 Prozent tiefer 
Der SMI schloss 0,3 Prozent tiefer bei 
7875,10 Punkten, wobei er bei 7947 
Punkten ein neues Mehrjahreshoch 
markiert hatte. Auf diesem Niveau 
bewegte sich der SMI zuletzt Anfang 
2008. Der breite Swiss Performance 
Index (SPI) sank um 0,3 Prozent auf 
7294 Zähler. Die schwerkapitalisier- 
ten Novartis mit minus 0,3 und Nest- 
lé mit einem Verlust um 0,1 Prozent 
zogen den SMI zum Handelsende hin 
ins Minus. Von den Indexschwerge- 
wichten konnten nur Roche mit 0,6 
Prozent die Gewinne halten. Über 
Novartis kursierten Gerüchte, wo- 
nach der Pharmariese als potenziel- 
ler Bieter für die brasilianische Phar- 
mafirma Ache gelte. Die grössten 
Verluste verzeichneten die Pharmati- 
tel von Actelion mit 2,1 Prozent. Auch 
die meisten Finanzpapiere schlossen 
tiefer, allen voran Swiss Life mit 1,7 
und CS mit 1,6 Prozent. Im breiten 
Markt stachen Panalpina heraus, die 
nach der Bekanntgabe des Chefwech- 
sels um fast 15 Prozent höher schlos- 
sen. Einen guten Lauf hatten die 
Cham-Paper-Titel mit 11 Prozent Zuge- 
winn nach einer Meldung über Ko- 
operationsgespräche mit dem Kon- 
kurrenten Delfort.   (sda)
	        

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