Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2013)

26 | Wirtschaft 
DONNERSTAG 
28. MÄRZ 2013 
Erben in der Patch- 
workfamilie 
In unserer modernen Gesellschaft 
ist die Patchworkfamilie eine immer 
häufigere Form des Zusammenle- 
bens. 
Bei dieser Familienform leben Part- 
ner mit Kindern, die aus der aktuel- 
len oder einer früheren Beziehung 
der Partner stammen, in einem 
Haushalt zusammen. 
Problematik 
Durch die Vermischung verschiede- 
ner Familien entsteht bei der Nach- 
lassplanung ein grosser Handlungs- 
bedarf. Komplex wird die erbrechtli- 
che Situation vor allem dadurch, 
dass das Erbrecht der Kinder nach 
ihren leiblichen Eltern bestehen 
bleibt, aber kein gesetzliches Erb- 
recht nach den Stiefeltern begründet 
wird. Das Vermögen der neuen Part- 
ner wird über die erbrechtlichen Fa- 
miliengrenzen hinaus vermischt, 
wodurch Konstellationen entstehen 
können, die ungewollt und durch 
den Zufall geprägt sind. So können 
beispielsweise Stiefkinder am Ver- 
mögen profitieren, das eigentlich 
den eigenen Kindern vorbehalten 
bleiben sollte. Es kann auch der Zu- 
fall eine Rolle spielen, indem das ge- 
meinsame Vermögen letztendlich 
zum grossen Teil den gesetzlichen 
Erben des letztversterbenden Part- 
ners zukommt. Insbesondere wenn 
Liegenschaften betroffen sind, kön- 
nen ungewollte Miteigentumskons- 
tellationen entstehen, die eine kons- 
truktive Lösung erschweren. 
Beispiel 
Bringt die zweite Ehefrau beispiels- 
weise ihr Elternhaus als Vermögens- 
wert in die Ehe mit, so erben nach 
ihrem Tod ihr Ehemann und ihre ei- 
genen Kinder aus der aktuellen und 
einer früheren Partnerschaft. Die 
Kinder des Ehemannes aus erster 
Ehe haben prinzipiell kein Erbrecht. 
Das gesetzliche Erbrecht nach ihrem 
leiblichen Vater bleibt allerdings be- 
stehen. Beerbt dieser nun seine vor- 
verstorbene Frau und stirbt er dann 
ohne testamentarische Regelung, er- 
ben seine Kinder aus erster Ehe ne- 
ben den Kindern aus zweiter Ehe 
nach ihren jeweiligen gesetzlichen 
Quoten und erhalten damit auch 
Miteigentum am Elternhaus der 
Stiefmutter. 
Lösungsansätze 
Je nach individuellen Zielvorstellun- 
gen und Bedürfnissen und je nach 
Vermögensstruktur können ver- 
schiedene Lösungswege eingeschla- 
gen werden. Patentlösung gibt es 
keine. Sicher ist, dass das Gesetz im 
Fall von Patchworkfamilien die Ziel- 
vorstellungen selten erfüllt. 
Verzicht 
Um einzelne Kinder im Verlassen- 
schaftsverfahren nicht mehr be- 
rücksichtigen zu müssen, könnten 
diese bereits zu Lebzeiten ihre Erb- 
teile erhalten. Diese Vorbezüge kön- 
nen mit einem umfassenden Erbver- 
zicht kombiniert werden. Die Kinder 
könnten sich auch bereit erklären, 
auf den Tod des letztversterbenden 
Partners zu warten und einen 
Pflichtteilsverzicht abgeben. Dabei 
verlieren sie zwar das Recht, den 
Pflichtteil gegenüber dem leiblichen 
Elternteil einzufordern, das gesetz- 
liche Erbrecht bleibt jedoch auf- 
recht. Man muss allerdings immer 
beachten, dass Stiefkinder kein ge- 
setzliches Erbrecht nach ihrem 
Stiefelternteil haben. Erklären sie 
sich bereit, auf den zweiten Erbgang 
zu warten und auf allfällige Pflicht- 
teilsansprüche nach ihrem leibli- 
chen Elternteil zu verzichten, soll- 
ten ihre Ansprüche nach dem Stiefel- 
ternteil entsprechend abgesichert 
werden. Sonst laufen sie Gefahr, gar 
nichts zu erhalten. 
Eine weitere Möglichkeit besteht da- 
rin, dass ein allfälliger Verzicht der 
Kinder auf das Vermögen des Stiefel- 
ternteils beschränkt wird (Teilver- 
zicht) und die Ansprüche nach dem 
leiblichen Elternteil ohne Beschrän- 
kung aufrecht bleiben. 
Vor- und Nacherbschaft 
Wenn der Erblasser seinen Partner 
hinsichtlich einer Liegenschaft ab- 
sichern und gleichzeitig sicherstel- 
len will, dass diese nach dessen Tod 
in das Eigentum seiner leiblichen 
Kinder übergeht und die Stiefkin- 
der kein Miteigentum daran erwer- 
ben, so kann er seinen Partner als 
Vorerben und seine leiblichen Kin- 
der als Nacherben einsetzen. Der 
Vorerbe ist dann Eigentümer bis zu 
seinem Tod. Danach geht die Lie- 
genschaft auf die definierten Nach- 
erben über. 
Wohn- oder Nutzniessungsrecht 
Sofern der überlebende Partner 
durch ein Wohn- oder Nutznies- 
sungsrecht ausreichend abgesichert 
ist, kann das Eigentum direkt auf die 
leiblichen Kinder übertragen wer- 
den. Es ist allerdings darauf zu ach- 
ten, dass diese keine allzu grossen 
finanziellen Verpflichtungen über- 
nehmen müssen, da sie aus der Lie- 
genschaft keine Einnahmen erzielen 
können. 
Fazit 
Welcher Lösungsweg der richtige ist, 
hängt von vielen Komponenten ab. 
Untätig bleiben ist bei Patchworkfa- 
milien meist eine schlechte Option. 
Rechtlicher Hinweis: Die Angaben im Sinne der 
Finanzanalyse-Vorschriften (Gesetz, Verord- 
nung) fi nden Sie auf unserer Website www.llb.li 
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LLB PRIVATE FINANZPLANUNG 
Dr. Birgitta Gassner, Private Finanz- 
planung, Liechtensteinische Landes- 
bank. (Foto: LLB) 
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Mindesteinlage: 
CHF 50'000.–, EUR 25'000.–, GBP/USD 40'000.– 
3 Mte 6 Mte 12 Mte 
CHF 0.000% 0.200% 0.250% 
EUR 0.000% 0.125% 0.125% 
USD 0.000% 0.000% 0.000% 
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KG Gold CHF 49'145.05 49'267.00 
Unze Gold USD 1'603.80 1'607.00 
KG Silber CHF 874.60 877.85 
Vreneli CHF 277.90 317.90 
Krüger CHF 1'510.80 1'610.80 
Aktienfonds NAV   26.03.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Aktien Schweiz (CHF) 1'325'570 192.55* 14.10% 
LLB Aktien Europa (EUR) 1'325'564 88.36* 4.95% 
LLB Aktien Nordamerika (USD) 1'325'563 203.52* 10.08% 
LLB Aktien Japan (JPY) 1'325'561 8'693.00* 20.07% 
LLB Liechtenstein Banken (CHF) 512'970 123.75* 18.53% 
LLB Aktien 50 Leaders (CHF) 847'513 104.85* 12.44% 
LLB Aktien Regio Bodensee (CHF) 945'366 229.05* 12.80% 
LLB Aktien Fit for Life (CHF) 434'215 107.75* 12.95% 
LLB Aktien Immobilien Global (CHF) Klasse P 2'861'494 68.50* 8.73% 
Strategiefonds NAV    26.03.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Strategie Festverzinslich (CHF) 11'645'639 107.10* 0.66% 
LLB Strategie Ertrag (CHF) 812'745 120.35* 3.30% 
LLB Strategie Zuwachs (CHF) 812'751 105.85* 5.69% 
LLB Strategie Festverzinslich (EUR) 11'645'645 112.91* 0.48% 
LLB Strategie Ertrag (EUR) 812'750 142.60* 2.38% 
LLB Strategie Zuwachs (EUR) 812'755 123.25* 4.30% 
Spezialfonds NAV    26.03.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Infl ation Protect (CHF) 13'759'253 103.45* 0.88% 
LLB Infl ation Protect (EUR) 13'759'252 105.83* 1.00% 
LLB Strategie Global Trend (CHF) 1'798'671 94.70* 4.99% 
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Inhaberaktie                                                                       26.03.2013 
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Kassenobligationen gültig ab                                20.08.2012 
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4 Jahre 0.500% 
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Festverzinsliche Fonds NAV   26.03.2013 Valor Preis YtD Perf. 
LLB Geldmarkt CHF 3'257'583 101.28* 0.07% 
LLB Defensive EUR 2'153'524 113.02* 0.17% 
LLB Defensive USD 2'153'526 117.27* 0.06% 
LLB Obligationen CHF Klasse T 1'325'569 144.30* 0.00% 
LLB Obligationen EUR Klasse T 1'325'568 99.35* 0.04% 
LLB Obligationen USD 1'325'567 218.14* -0.02% 
LLB Obligationen Euro Alternativ (CHF) 674'526 110.75* 0.50% 
LLB Obligationen Global (EUR) Klasse P 916'371 75.74* -0.22% 
LLB Obligationen Infl ation Linked (USD) Klasse P 2'861'487 130.90* -1.98% 
LLB Wandelanleihen (EUR) Klasse P 2'861'470 98.95* 2.39% 
Der 
Leiter der Buchhaltung 
einer Bank beschwerte 
sich beim Personalchef, 
dass die Damen und Her- 
ren am Kundenschalter undeutlich 
und nicht leserlich schreiben. Die 
Aussage des Schalterleiter – mit die- 
ser Beschwerde konfrontiert: «Was 
soll ich denn noch machen, als al- 
len Mitarbeiterinnen und Mitarbei- 
tern täglich zusagen, dass sie lesba- 
rer schreiben sollen.» Der Personal- 
chef dazu: «Den Leuten nicht im- 
mer wieder sagen, was sie tun sol- 
len, sondern ihnen den Sinn vermit- 
teln, warum sie es tun sollen.» 
Sinnvermittlung 
kann ganz einfach sein 
Das ging in diesem Fall sehr leicht. 
Die Person, die am unleserlichsten 
geschrieben hat, durfte einen Tag 
in der Buchhaltung arbeiten und al- 
les, was nicht lesbar war, wurde in 
der Buchhaltung dieser Person 
übergeben. Dieses Beispiel ist zehn 
Jahre alt. Schon damals war die 
Sinnvermittlung sehr wichtig und 
heute ist sie wichtiger denn je. War- 
um? Die Menschen stehen immer 
mehr unter Druck, die Zeit läuft 
noch schneller. Daher tun viele nur 
mehr das, was ihnen angeschafft 
wird, oft unordentlich. Verstehen sie 
jedoch, warum sie etwas so tun sol- 
len, wird es mit Bedacht gemacht. 
Wer den Sinn erkennt, 
ist motiviert 
Sehr viele Führungskräfte gehen 
den falschen Weg, indem sie sagen: 
«Es muss ja reichen, wenn ich dem 
Mitarbeiter sage, wie er es machen 
soll. Dann ist er verpflichtet, das so 
zu machen.» Ein Manager erklärte 
mir, dass er sich von einem Mitar- 
beiter trennen will. Was war pas- 
siert? Der Mitarbeiter produzierte 
einen Maschinenteil, der plangenau 
mit hoher Präzision benötigt wurde. 
Auch nach 100-maligem Sagen fer- 
tigte er nicht toleranzgenau. Als ich 
den Manager fragte, ob er dem Mit- 
arbeiter den Sinn dieser Anordnung 
mitgeteilt hätte, bekam er einen ro- 
ten Kopf und sagte in sehr aggressi- 
vem Ton: «Wo sind wir hier eigent- 
lich? Was soll ich denn noch alles 
tun.» Die einfache Antwort: «Dem 
Mitarbeiter den Sinn vermitteln.» 
Gemeinsam beratschlagten wir und 
die Führungskraft selbst fand die 
Lösung. Der Mitarbeiter sollte an ei- 
ner Produkt-Schulung teilnehmen. 
Dabei wurde eine Maschine ausein- 
ander genommen. Plötzlich wies 
der Arbeiter stolz auf einen Bolzen: 
«He, diesen Bolzen erzeuge ich.» 
Zum ersten Mal sah er überhaupt, 
wo «sein» Produkt eingebaut war. 
Als der Mitarbeiter hörte, was pas- 
sieren könnte, wenn dieser Bolzen 
mit einer falschen Toleranzgrenze 
eingebaut wird, kam der typische 
Aha-Effekt: «Jetzt weiss ich, wieso 
die Führungskraft immer will, dass 
ich diese Grenzen einhalte.» 
Für die Führungskraft 
wird die Arbeit leichter 
«Wenn du ein Schiff bauen willst, 
trommle nicht Männer zusammen, 
um Holz zu beschaffen, Werkzeuge 
vorzubereiten, Aufgaben zu verge- 
ben und die Arbeit zu erleichtern, 
sondern lehre die Männer die Sehn- 
sucht nach dem weiten Meer.» An- 
toine de Saint-Exupery. 
Seminar: «Ausbildung zur 
Führungspersönlichkeit» 
  Inhalt: Führungskräfte erleben ihr eigenes Füh- 
rungsverhalten und sehen Hilfsmöglichkeiten, 
um Korrekturen vorzunehmen. Ziel: Die Füh- 
rungskräfte sind in der Lage, Werkzeuge des 
Führens aktiv anzuwenden. 
 Dauer: 2 x 3 Tage 
 Termin 1: 16. bis 17. Mai 2013 
 Termin 2: 13. bis 14. Juni 2013 
 Termin 3: 5. bis 6. September 2013 
  Trainer: Reinhard Zehetner, Günder und Vorsit- 
zender von ZTN 
 Weitere Infos: E-Mail an info@ztn.biz 
  (Anzeige) 
Expertentipp 
Sinn vermitteln 
REINHARD ZEHETNER 
GRÜNDER UND VORSITZENDER VON 
ZTN TRAINING & CONSULTING 
odensee 
eweger-Werkstatt B 
Eurokrise vermiest Anlegern die Stimmung 
Börse Der Schweizer Aktienmarkt wurde am Mittwoch von erneut aufgeflammten Sorgen um die Eurozone belastet. Nach einem freundlichen Handelsauf- 
takt sanken die Indizes bis am Mittag deutlich in die Minuszone. 
Am 
späteren Nachmittag 
konnte der Markt im Ein- 
klang mit den US-Börsen 
noch einen Teil der Tages- 
verluste wettmachen. Angesichts der 
nahenden Osterfeiertage und des 
Quartalsabschlusses waren die Volu- 
men laut Händlern tief. Neben den 
Sorgen um die Zypern-Rettung rich- 
teten sich die Blicke der Anleger auch 
wieder stärker nach Italien, wo wei- 
terhin keine Fortschritte in der Re- 
gierungsbildung sichtbar sind. Auch 
eine Emission italienischer Anleihen 
verlief am Mittwoch nicht so erfolg- 
reich wie erhoff t: Der angestrebte Be- 
trag wurde nicht erreicht. Der Swiss 
Market Index (SMI) lag zum Schluss 
0,25 Prozent im Minus bei 7780,17 
Punkten. Der breite Swiss Perfor- 
mance Index (SPI) gab um 0,23 Pro- 
zent auf 7209,15 Zähler nach. 
Finanzwerte schwächeln 
Schwach präsentierten sich ange- 
sichts der herrschenden Unsicher- 
heit die Finanzwerte. Bei den Ban- 
ken verloren die Aktien der UBS 1,6 
Prozent und jene von Julius Bär 0,9 
Prozent. Dagegen drehten die Papie- 
re der Credit Suisse (+0,1 Prozent) 
zum Schluss des Handelstages gar 
noch ins Plus. Die Bank teilte am 
Morgen eine Übernahme im Vermö- 
gensverwaltungsgeschäfts mit Ge- 
samtvermögen von 13 Mrd. Dollar 
mit. Tagesverlierer waren die Titel 
von Swiss Life mit einem Minus von 
2,0 Prozent. Unter den weiteren Ver- 
sicherungstiteln verloren Zurich 0,3 
Prozent und Swiss Re 0,1 Prozent. 
Die am breiten Markt kotierten Titel 
der National Suisse gaben nach Pub- 
likation der Jahreszahlen 1,4 Prozent 
nach. Zwar wurde das Ergebnis am 
Markt als solid bezeichnet, für Ent- 
täuschung sorge allerdings der Divi- 
dendenvorschlag. Unter den zykli- 
schen Titeln verloren die Aktien von 
Sulzer (–1,7 Prozent) und Syngenta 
(–1,6 Prozent) deutlich. Die Analys- 
ten der HSBC haben die Einstufung 
für die Papiere des Agrochemie- 
Konzerns auf «Neutral» von «Over- 
weight» gesenkt. Die derzeitige hohe 
Bewertung der Titel lasse nur noch 
wenig Aufwärtspotenzial, heisst es 
zur Begründung. Die Valoren des 
Pharmakonzerns Novartis (–0,5 Pro- 
zent) zeigten sich den ganzen Tag 
über schwach. Das Aktienresearch 
der UBS hat die Papiere von ihrer 
«Most Preferred List» gestrichen, 
bleibt aber beim Rating «Buy». Nicht 
nur Novartis, sondern die gesamte 
Pharmabranche erwarte mit Nervo- 
sität ein für den 1. April erwartetes 
indisches Gerichtsurteil zum Patent- 
schutz des Novartis-Medikaments 
Glivec, hiess es am Markt. Die Akti- 
en von Roche schlossen 0,1 Prozent 
im Minus. Die Titel von Nestlé (+0,2 
Prozent) beendeten den Börsentag 
dagegen etwas höher. Am Markt 
wurde über einen möglichen Ver- 
kauf der L’Oreal-Beteiligung mit ei- 
ner entsprechenden Sonderaus- 
schüttung für die Aktionäre speku- 
liert, nachdem US-Investmentban- 
ken das Thema ins Gespräch ge- 
bracht haben.  (sda)
	        

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