Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2013)

6 | Inland 
SAMSTAG 
2. MÄRZ 2013 
Projekt Haberfeld 
Man muss das Rad 
nicht neu erfi nden 
Nach den Zeitungsartikeln von ver- 
gangener Woche ist es offenkundig, 
dass die VU-Ortsgruppe das Projekt 
Haberfeld und damit die Einfüh- 
rung von Tagesstrukturen verhin- 
dern will. Mit Fragen über Fragen 
wird versucht, alles Erdenkliche an- 
zuzweifeln, als ob man das Rad neu 
erfinden müsste. Muss man nicht. 
Andernorts, zum Beispiel in 
Schaan, sind Tagesschule und Ta- 
gesstruktur bestens installiert. Aber 
man kann mit mehr oder weniger 
hemdsärmeligen Behauptungen und 
Lösungsvorschlägen politisch jedes 
Projekt zunichte machen. 
Hans Lorenz, 
Vaduz 
Aus zwei mach drei! 
Bis 2010 hatten wir in Vaduz zwei 
Primarschulen an zwei Standorten. 
Seit 2010 haben wir drei Schulen an 
zwei Standorten. Bei einem Ja am 
24. März haben wir in Zukunft drei 
Schulen an drei Standorten. Nein, 
sie haben sich nicht verlesen! 
Diese drei Schulen haben zusam- 
men circa 180 Schüler oder 60 
Schüler pro Schule oder zwölf Schü- 
ler pro Klasse! Damit eine Klasse ge- 
führt werden darf, braucht es min- 
destens zwölf Schüler. Kein Wunder 
also, dass die Schulen aus allen 
Nähten platzen! 
Aus meiner Sicht sollten wir, bevor 
wir über Schulstandorte reden, 
über das Schulkonzept als Ganzes 
sprechen. Warum brauchen wir ei- 
ne separate Tagesschule? Warum 
nicht zwei Schulen mit ganzheitli- 
chen Tagesstrukturen – so wie im 
hohen Norden oder im fernen 
Frankreich. Dort gibt es schon gar 
keine Schulen mehr ohne Tages- 
strukturen. Der gesellschaftliche 
Wandel lässt grüssen! 
Daher mein Vorschlag: Die Tages- 
schule wird rückgeführt in die «nor- 
malen» Primarschulen. Im Äule sto- 
cken wir auf (5,1 Millionen Franken) 
und haben somit mehr Platz. Im Ha- 
berfeld gibt es ein neues Kita/Kin- 
dergarten-Gebäude (7,4 Millionen 
Franken).  Im Ebenholz bauen wir 
z. B. zusammen mit der Universität 
neu (circa 15  Millionen Franken) an- 
statt für 10,6  Millionen Franken zu 
sanieren. Dann können wir im Eben- 
holz eine Küche einrichten, die es 
erlaubt, sowohl das Äule als auch al- 
le Kindergärten zu beliefern. Genau, 
bei den Kindergärten könnten wir 
gleich auch Tagesstrukturen einfüh- 
ren. Und zwar flächendeckend! Das 
steigert die Wettbewerbsfähigkeit 
von Vaduz nachhaltig. 
Wie haben die Befürworter so 
schön gesagt: 75 Prozent der Eltern 
in Vaduz würden gern flexible Ta- 
gesstrukturen in Anspruch nehmen. 
Mit einem Nein am 24. März können 
wir nochmals über die Bücher ge- 
hen und ein Modell für die Zukunft 
schaffen. Sofern nämlich der Trend 
zu Tagesstrukturen anhält, ist das 
Haberfeld-Projekt schon bald zu 
klein oder das Ebenholz hat defini- 
tiv ausgedient. Ist das vielleicht be- 
absichtigt – hat doch die Uni Inter- 
esse am Gebäude angemeldet. 
Und noch was: Tagesstrukturen 
können genauso ein pädagogisches 
Konzept beinhalten wie Tagesschu- 
len. Zumindest erlebe ich dies tag- 
täglich bei meinem drei Jahre alten 
Sohn, der in Frankreich den Kin- 
dergarten mit integrierten Tages- 
strukturen besucht. Aber zentrale 
Tagesstrukturen, wie sie im Haber- 
feld für die zwei dezentralen Schu- 
len Äule und Ebenholz angedacht 
sind, sind ein absoluter Schwach- 
sinn. Genauso wie drei parallel ge- 
führte Schulen in einer so kleinen 
Gemeinde. Bildung darf und soll et- 
was kosten – die Konzepte dafür 
müssen aber durchdacht sein! 
Kathrin Sele, 
Toulouse 
«VU-Fraktion 
verbreitet falsche 
Informationen» 
Wie bereits bei der Lancierung des 
Referendums, so werden auch mit 
dem Leserbrief der VU-Fraktion des 
Vaduzer Gemeinderates von gestern 
Freitag zum Projekt Haberfeld fal- 
sche Informationen verbreitet. 
Die VU-Fraktion präsentiert per Le- 
serbrief Lösungsvorschläge, die von 
der Arbeitsgruppe, bei der die VU 
nicht mitgearbeitet hat, längst ge- 
prüft worden sind und verworfen 
werden mussten, weil sie nicht rea- 
lisierbar sind. Es werden weitere 
Provisorien vorgeschlagen, die 
kurzfristig gedacht sind, also keine 
Zukunftslösung darstellen und 
trotzdem Geld kosten. 
Einmal mehr wird behauptet, dass 
versucht werde, durch die Hinter- 
tür das Projekt UNO voranzutrei- 
ben, obschon der Bürgermeister an- 
lässlich der Informationsversamm- 
lung vom 25. Februar ein klares Vo- 
tum in dem Sinne abgegeben hat, 
dass diese Studie ad acta gelegt 
wurde. Tatsache ist, dass wir in Va- 
duz immer noch keine Tagesstruk- 
turen haben. Die Kita ersetzt diese 
Betreuungsplätze, dafür fehlen in 
der Kita Betreuungsplätze für Klein- 
kinder. 
In der Primarschule Äule besteht 
ein Platzproblem, weil dort nebst 
der normalen Primarschule auch 
noch die Tagesschule untergebracht 
ist. Mit der Verlegung der Tages- 
schule ins Haberfeld kann in der 
Primarschule Äule das Raumprob- 
lem gelöst werden. 
Im Einzugsbereich der Primarschu- 
le Äule entsteht überdies eine Viel- 
zahl von Wohnungen, was sich auf 
die künftige Schülerzahl auswirken 
wird. Wenn Tagesschule, Tages- 
strukturen, Kindertagesstätte und 
Kindergarten im Haberfeld in räum- 
licher Nähe sind, so ermöglicht dies 
die Mehrfachnutzung von schuli- 
schen Gemeinschaftsräumen, Spei- 
seräumen, Betreuungs- und Aufent- 
haltsräumen sowie Lehrerberei- 
chen, also die Nutzung vielfältiger 
Synergien. Für das Raumprogramm 
sind schweizerische Richtwerte her- 
angezogen worden. 
Wir halten nichts von einem kurz- 
fristigen Flickwerk, sind vielmehr 
überzeugt, dass das Projekt Haber- 
feld die richtige Entscheidung für 
Vaduz ist. 
FBP-Fraktion im 
Vaduzer Gemeinderat 
Glaube 
1. März: Einen neuen 
Kuchen backen 
Im April 2011 starb Katharina Hal- 
kes, die Begründerin der feministi- 
schen Theologie aus «Berufung», 
wie sie selbst sagte. Hatte sie deswe- 
gen so unerhört viel Erfolg – trotz 
des heftigen Widerstands hochran- 
giger Kirchenmänner? 
Universitätsprofessoren schätzten 
sie so sehr, dass sie einen Lehrstuhl 
für feministische Theologie errichte- 
ten. Wenn Halkes sprach, hatte sel- 
ten ein Hörsaal genügend Raum. Sie 
wollte nicht auf der gleichen Höhe 
mit Männern nach deren patriarcha- 
lischen Normen «mitspielen». Das 
hiesse ja nur, die Hälfte des bisheri- 
gen Kuchens beanspruchen, der ihr 
gar nicht «schmeckte». Halkes wollte 
«einen Kuchen mit ganz neuen Zuta- 
ten backen, die wir – Männer und 
Frauen – gemeinsam hineinlegen. 
Sie träumte nicht von einer «weibli- 
chen», sondern von einer «menschli- 
chen» Kultur; denn Gott schuf den 
Menschen nach seinem Bild als 
Mann und Frau (Gen 5, 1–2).  Wie im 
dreifaltigen Gott absolute Einheit 
wirkt, sollte auch sein Ebenbild 
Mensch eins sein, gleich wertig, oh- 
ne die von Männern Jahrtausende 
lang diktierte Rollenzuweisung. Weil 
die Kirchenleitung diese bibeltreue 
Sicht der gleichen Würde aller Men- 
schen ablehnte, kehrten ihr viele fe- 
ministische Theologinnen den Rü- 
cken – nicht K. Halkes! Kostbare, 
aber falsch praktizierte Systeme – 
wie die Kirche Christi – müssen wir 
von innen «bekehren»; wer es von 
aussen tut, riskiert unchristliche 
Feindbilder. Mir würde dieser «Ku- 
chen» sehr schmecken! Und Ihnen? 
Schwester Alma Pia, ASC, 
Kloster St. Elisabeth, Schaan 
Tierschutz 
Pelz aus artgerechter 
Haltung? 
Ein Qualprodukt ist zurück. Auf 
Laufstegen und in den Strassen fei- 
ert der als edles und traditionelles 
Naturprodukt gepriesene Pelz ein 
Comeback. Der Schweizer Tier- 
schutz (STS) wendet sich gegen das 
Vergessen und Verdrängen der Tier- 
qual die mit der industriellen Fell- 
produktion verbunden ist. Pelz aus 
artgerechter Haltung gibt es nicht. 
Eine Fläche von 100 Quadratmeter 
gewährt das Schweizer Tierschutz- 
gesetz einem Fuchs in Gefangen- 
schaft. Auf kaum einem Quadratme- 
ter, in Drahtgitterkäfigen, in denen 
ihnen jedes natürliche Verhalten 
verwehrt bleibt, leben Füchse auf 
Pelztierfarmen. Ob China, Russland 
oder Skandinavien: Artgerecht 
kann die Haltung von Wildtieren, 
von Fuchs, Nerz, Zobel, Waschbär 
oder Marderhund im industriellen 
Massstab nicht sein. Millionen Tiere 
leben ein kurzes, leidvolles Leben 
in bedrängter Enge und sterben ei- 
nen oft langen qualvollen Tod. Als 
eine unglaubliche, grauenvolle Tra- 
gödie bezeichnete Heinz Lienhard, 
Präsident des STS, im Rahmen einer 
Medienorientierung in Basel, das 
Leid der Tiere auf den Farmen der 
Pelzindustrie. 
Pelz verspricht kuschelige, flauschi- 
ge Wärme und die Pelzindustrie 
verspricht Käufern ein hochwerti- 
ges Naturprodukt. Mit der bevorste- 
henden Einführung der Deklarati- 
onspflicht für Pelze und Pelzpro- 
dukte erhalten Konsumentinnen 
und Konsumenten künftig Auf- 
schluss über Herkunft und Haltung 
der Tiere in deren Fell sie sich hül- 
len. Der STS begrüsst diese verbes- 
serte Transparenz. Mit dem 
«pelzfrei»-Label bietet der Verband 
bereits seit mehreren Jahren eine 
zuverlässige Orientierungshilfe. Das 
STS-Label mit dem Schriftzug «hier 
wird kein tierpelz verkauft» zeich- 
net Geschäfte und Bekleidungsmar- 
ken aus, die in ihrer Kollektion 
gänzlich auf die Verarbeitung und 
den Verkauf von Echtpelz verzich- 
ten. Aus ihrem Engagement für eine 
echtpelzfreie Mode machen das Mo- 
del Jasmin Brunner, die Moderato- 
rin Liza Andrea Kuster und Kerstin 
Cook, Miss Schweiz 2010 keinen 
Hehl. «Lieber nackt als im Pelz» zei- 
gen sie sich auf dem diesjährigen 
Kampagnenplakat. 
Tierfreunde wissen, dass sie keine 
Pelze brauchen um ihren Körper in 
Szene zu setzen. Im Rahmen seiner 
Präsenz an der Natur-Messe in Basel 
(28. Februar bis 3. März) lanciert 
der STS die neue Aktion «Tattoos 
gegen Pelz». Messebesucherinnen 
und -besucher können sich am Tier- 
schutz-Stand ein Tattoo aufrubbeln 
und sich anschliessend vom renom- 
mierten Fotografen Alex Lamb- 
rechts porträtieren lassen. Die Bil- 
der werden direkt beim Stand aus- 
gestellt und gleichzeitig auf Face- 
book (www.facebook.com/tattoos- 
gegenpelz) veröffentlicht. 
Zudem führt der STS während der 
gesamten Messedauer eine Pelz-Sam- 
melaktion zugunsten notleidender 
Hirten in der Mongolei durch. In den 
eisigkalten Wintern des zentralasia- 
tischen Landes finden die unzeitge- 
mässen Kleidungsstücke aus der 
Schweiz sinnvolle Verwendung als 
Innenfutter für die traditionellen 
Wintermäntel der Nomaden. 
Tierschutzverein Liechtenstein 
(Mitglied des Schweizer Tierschutzes) 
Landesspital 
Off ener Brief an den 
neu gewählten 
Landtag und bald 
ernannte Regierung 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
noch diese Woche haben die Frakti- 
onen der SVP/CVP-EVP und FDP im 
Kantonsrat St. Gallen ein Postulat 
mit folgendem Titel eingereicht: 
«Spitalregion Rheintal-Werdenberg- 
Sarganserland und Liechtensteini- 
sches Landesspital Vaduz: Grundla- 
gen für eine grenzüberschreitende 
Zusammenarbeit». Dieses Postulat 
folgte sofort auf die Interpellation, 
bei welcher die Zusammenarbeit 
mit dem Fürstentum im Spitalbe- 
reich sehr kritisch hinterfragt wur- 
de. Diese Interpellation, ihre Beant- 
wortung und vor allem das diese 
Woche eingereichte Postulat lassen 
aufhorchen. Es kommt nun ganz 
klar und ganz offen zum Ausdruck, 
dass unser Nachbarkanton St. Gal- 
len sehr interessiert ist, mit uns auf 
Augenhöhe zu diskutieren und zu 
kooperieren. Wie im einleitenden 
Text des Postulats geschrieben 
steht: Erfolgreiche und nachhaltige 
Kooperationen setzen voraus, dass 
den beteiligten Partnerinnen oder 
Partnern Mitwirkungsrechte zu- 
kommen, denen Beteiligungspflich- 
ten gegenüberstehen. Es ist ein ab- 
solut wichtiger und grosser Schritt, 
dass die Regierung des Kantons St. 
Gallen eingeladen wird, sich über 
sämtliche möglichen Herausforde- 
rungen einer grenzüberschreiten- 
den Zusammenarbeit im Spitalwe- 
sen auseinanderzusetzen. 
Der Kanton St. Gallen steht vor mil- 
lionenschweren Investitionen im 
Spitalneubau und es ist nun wirk- 
lich das Gebot der Stunde, eine re- 
gionale Lösung unter Einbezug von 
Vaduz anzustreben. Der Kantonsrat 
will nun mit dem Postulat die orga- 
nisatorischen und rechtlichen Hür- 
den durchdacht haben. Es bläst ein 
neuer, frischer Wind. Unser Land- 
tag und die Regierung sind in der 
Pflicht, die besten Lösungen für un- 
ser Land anzustreben. Es gilt nach 
vorn zu schauen, so wie es jetzt der 
Kantonsrat St. Gallen macht. Es gilt 
jetzt mal innezuhalten und keine 
weiteren voreiligen Spital-Entschei- 
dungen zu treffen. Wir bitten den 
Stiftungsrat, den Landtag und die 
Regierung, nach der Ankündigung 
der Belegärzte, ihre Verträge mit 
der Geburtshilfe in Vaduz zu kündi- 
gen, keine übereilte Entscheidung 
zu treffen. Es soll und muss eine 
Lösung geben, bei welcher der Ge- 
danke der Qualität und Finanzier- 
barkeit ganz oben steht. Die Beson- 
dere Landtagskommission hat gera- 
de die Geburtshilfe kritisch hinter- 
fragt. Eine regionale Lösung in der 
Geburtshilfe würde für alle Beteilig- 
ten einen Gewinn bringen. Es gibt 
aber auch noch andere Bereiche im 
Spital – wie die Notfallsituation, die 
genauestens überdacht gehören. 
Auch das Fürstenhaus hat schon 
mehrere Male seine Meinung zum 
Landesspital geäussert. Sowohl der 
Landesfürst als auch der Erbprinz 
postulieren ganz klar, dass eine 
Konkurrenzstrategie uns nicht wei- 
terbringt. Wir bitten die neue Regie- 
rung, zusammen mit dem neuen 
Landtag, die Verantwortlichen des 
Landesspitals im Sinne unseres 
Fürstenhauses, die jetzige Spital- 
strategie nochmals zu überdenken 
und den Ball, den uns der Kanton 
St. Gallen zuspielt, aufzunehmen. 
Herzlichen Dank 
Das Referendumsteam: Harry 
Quaderer, Agnes Dentsch, Herbert 
Frick, Jack Quaderer 
In eigener Sache 
Hinweis zu Leser- 
briefen und Foren 
Da auch unsere Rubrik «Leserbrie- 
fe» einer Planung bedarf, bitten wir 
unsere Leser, sich möglichst kurz 
zu halten und als Limite eine maxi- 
male Anzahl von 2500 Zeichen (in- 
klusive Leerzeichen) zu respektie- 
ren. Die Redaktion behält es sich 
überdies vor, zu lange Leserbriefe 
abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt 
werden Leserbriefe mit ehrverlet- 
zendem Inhalt. Wir bitten Sie, uns 
die Leserbriefe bis spätestens 16 
Uhr zukommen zu lassen. Für die 
Rubrik «Forum» bitten wir, die 
3000-Zeichen-Marke nicht zu über- 
schreiten. 
redaktion@volksblatt.li 
LESERMEINUNGEN / FORUMSBEITRÄGE 
Die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und 
Freundschaft, die wir beim Abschied von unserem lieben 
Anton Amrein 
28. Januar 1926 – 13. Januar 2013 
erfahren durften, haben uns tief bewegt. 
Wir bedanken uns bei allen, die ihn auf seinem Lebensweg in Liebe und 
Freundschaft begegnet sind, die schöne und schwere Zeiten mit ihm geteilt 
haben und ihn während seiner Krankheit besucht haben. 
Besonders danken wir für die liebevolle Betreuung durch die Spitex Schaan 
und durch Dr. Alexandra Marxer. Herrn Pfarrer Florian Hasler danken 
wir für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier und allen Verwandten, 
Freunden und Bekannten für die Teilnahme am Gottesdienst, für die vielen 
Beileidskarten, die gestifteten heiligen Messen und Spenden. 
Wir bitten Euch, Toni in guter Erinnerung zu behalten. 
Schaan, Februar 2013 Die Trauerfamilie 
DANKSAGUNG www.kleininserate.li
	        

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