Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2009)

INLAND 
VOLKSBLATT 
3 SAMSTAG, 17. OKTOBER 2009 
Dieb entreisst 86-jähriger 
Frau die Einkaufstasche 
BUCHS – Am Donnerstagmittag hat sich in 
einem Mehrfamilienhaus in Buchs ein Ent- 
reissdiebstahl ereignet. Ein Mann stahl einer 
86-jährigen Frau die Einkaufstasche. Darin 
befanden sich ein Portemonnaie und Lebens- 
mittel im Wert von mehreren Hundert Franken. 
Als die Frau den Dieb am Arm packte, stiess 
dieser sie zurück, wie die Polizei am Freitag 
mitteilte. Die 86-Jährige stürzte und verletz- 
te sich dabei. Während sie um Hilfe schrie, 
flüchtete der Mann aus dem Veloraum. (sda) 
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Das 
kürzlich in der Schweiz pub- 
lizierte «Weissbuch» fordert ei- 
ne radikale Änderung im Berufsbil- 
dungssystem. Die theoretisch ausge- 
bildeten Wissenschaftler fordern eine 
Erhöhung der Maturitätsquote von 
20 auf mindestens 70 Prozent. Diese 
Forderung ist falsch, denn die Be- 
dürfnisse der Wirtschaft und Indus- 
trie ändern sich rasch und wir müs- 
sen unser eigenes Potenzial optimal 
ausnützen. 
Unser bestehendes, duales Bil- 
dungssystem mit Lehre, Berufsmatu- 
ra, höheren Ausbildungen wie z.B. 
Fachhochschulen ist hierfür bestens 
geeignet. Was wir brauchen, sind 
praxisorientierte Mitarbeiter. Denn 
gerade dieses bewährte System ver- 
teilt die klügsten Köpfe in die jewei- 
ligen Branchen und genau das macht 
den matchentscheiden Unterschied 
zu den Ländern mit einer viel hö- 
heren Maturitätsquote. 
Der Nagel muss 
gerade in die Wand 
Die Qualität der Grundausbil- 
dung der heutigen Schulgeneration 
ist eine Existenzgrundlage für un- 
sere Wirtschaft, allem voran der Ge- 
werbewirtschaft. Deshalb gehört die 
Bildungspolitik auch zu den Kernauf- 
gaben der Wirtschaftskammer Liech- 
tenstein. Die Stärkung des Werk- 
platzes Liechtenstein und die Förde- 
rung des Nachwuchses im gewerb- 
lichen Sektor ist ein wichtiges Ziel. 
Mit dem Projekt «Lehrbetriebs- 
coaching für KMU in Liechtenstein» 
initiierte die Wirtschaftskammer Un- 
terstützungsmassnahmen im Bereich 
der Lehrlingsausbildung für Lehrbe- 
triebe und Lernende. Und dieser Weg 
unterscheidet sich von den Forde- 
rungen der Autoren des «Weissbuch» 
zum Glück. Für mich persönlich ist 
daher dieses neue «Weissbuch» heu- 
te schon Makulatur. 
Wenn 
es gelingt, eine weitge- 
hende Übereinstimmung vor 
allem der Bildungsinhalte und -ziele 
zu erreichen, wird sich das positiv in 
der Berufsausbildung auswirken. Ich 
meine damit, dass die zukünftigen An- 
forderungsprofile auch mit den realis- 
tischen Anforderungen einer heutigen 
Berufslehre abgestimmt werden müs- 
sen, also auch konzipiert auf die Be- 
dürfnisse der KMU-Wirtschaft. 
Der Wirtschaft bringt es wenig, 
wenn zum Beispiel bei der Architektur 
eines Badezimmers die besten Ideen 
auf Papier gebracht werden, aber 
dann der Spengler, Elektriker oder 
Plättlileger fehlen, die dieses Projekt 
tatsächlich in dieser hoher Qualität 
auch so bauen können. Nur wenn alle 
Bildungsstufen gleichwertig betrach- 
tet und entsprechend geschult werden, 
sind nicht nur unsere Wirtschaft, son- 
dern letztlich auch jeder einzelne Be- 
rufstätige im harten Wettbewerb auch 
wirklich konkurrenzfähig. 
Das sich zusammenbrauende 
«neue Bildungssystem» soll sich, 
aufgrund des Lehrstellenmangels, 
vermehrt auf die Berufsschulen kon- 
zentrieren. Dort sollen sich die zu- 
künftigen Fachkräfte mit theore- 
tischen Grundlagen fitmachen. Mit 
einem kurzen Abstecher wird im An- 
schluss dieser Ausbildung versucht, 
sich dann schlussendlich doch noch 
etwas Praxis anzueignen. Und dies 
in der Form eines Kurzpraktikums 
beim zukünftigen Arbeitgeber. Was 
dabei rauskommt wurde von mir be- 
reits im Titel angesprochen, «der 
Nagel muss gerade in die Wand» 
und dafür braucht es eben Praxis 
und nicht nur Theorie. 
Liechtenstein ist seit Jahren eng 
mit dem Schweizerischen Berufsbil- 
dungssystem verknüpft und verdankt 
diesem auch unseren hohen Standard 
in der Ausbildung. Wirtschaft und 
Staat haben deshalb in Zukunft die 
Aufgabe, jegliche Anstrebungen auf 
eine Änderung dieses erfolgreichen 
Systems zu verhindern, zum Wohle 
unserer Wirtschaft und vor allem für 
unsere Jugend. 
* Jürgen Nigg ist Geschäftsführer 
der Wirtschaftskammer Liechten- 
stein. 
***** 
Das «Volksblatt» gibt Gastkommen- 
tatoren Raum, ihre persönliche Mei- 
nung zu äussern. Diese muss nicht 
mit der Meinung der Redaktion über- 
einstimmen. 
Jürgen Nigg* 
Der Persilschein ist weg 
Alkoholtesteinkäufe: Bald drohen den Übeltätern saftige Bussen 
SCHAAN – Die Zeit der präven- 
tiven Alkohol-Testeinkäufe von 
Jugendlichen läuft ab: Noch in 
diesem Jahr könnten die ersten 
Verwarnungen und Bussen an die 
fehlbaren Geschäfte und Restau- 
rants ausgesprochen werden. 
• Hubert Hasler 
«Die bisherigen freiwilligen Test- 
einkäufe haben zu Tage gebracht, 
dass dieses Modell anscheinend ge- 
scheitert ist», sagt Jugendbeauf- 
tragter Karlheinz Sturn vom Amt 
für soziale Dienste. Nachdem im 
letzten Dezember noch eine Er- 
folgsquote von 100 Prozent erreicht 
werden konnte, fiel diese bei den 
letzten Kontrollkäufen im August 
und September wieder massiv 
schlechter aus. Es stellt sich die 
Frage, wie die Ergebnisse bei den 
Geschäften und Restaurants, die 
nicht mit gemacht haben, ausgefal- 
len wären. 
Verlust der Bewilligung 
«Bisher konnten diese Tests we- 
gen der fehlenden gesetzlichen 
Grundlage nur rein präventiv durch- 
geführt werden und es hat sich ge- 
zeigt, dass unsere Bemühungen zur 
Bewusstseinsbildung nicht ausrei- 
chend sind.» Noch in diesem Jahr 
werden deshalb die ersten amt- 
lichen Kontrollen erfolgen. Bei Ver- 
stössen gegen das neue Kinder- und 
Jugendgesetz werden die Fehlbaren 
bei der Staatsanwaltschaft ange- 
zeigt. Diese entscheidet dann über 
eine Anklage. Bei einer Verurtei- 
lung drohen massive Bussen. Ge- 
werbetreibende können mit bis zu 
maximal 20 000 Franken bestraft 
werden. «Ich kann mir vorstellen, 
dass der Strafrahmen nicht gleich 
voll ausgenutzt wird, aber bei wie- 
derholten Vergehen könnte es teuer 
werden», sagt Sturn. Zudem meldet 
das Landesgericht bei rechtskräf- 
tigen Verurteilungen die Verstösse 
an das Amt für Volkswirtschaft. 
Von dieser Seite droht dem betref- 
fenden Angestellten oder Gewerbe- 
treibenden im schlimmsten Falle 
ein Entzug der Bewilligung. Trotz- 
dem hat Gastronomie Liechtenstein 
keine Angst vor den zukünftigen 
Kontrollen: «Wir sind gut gewapp- 
net für diese Situation. Es wurde in 
Kursen genügend aufgeklärt und 
wir fürchten uns nicht», sagt Präsi- 
dent Peter Büchel zuversichtlich. 
Aber auch Privatpersonen erhal- 
ten keinen Persilschein mehr: Wer 
unbefugten Kindern und Jugend- 
lichen Alkohol abgibt, hat mit har- 
ten Konsequenzen zu rechnen. Im 
Maximalfall werden 5000 Franken 
fällig. 
Vorgehen wird vereinbart 
Derzeit wird an der praktischen 
Umsetzung der amtlichen Testein- 
käufe gearbeitet. «Es ist wichtig, 
dass bei einer Anzeige alles korrekt 
abläuft», sagt Karlheinz Sturn. 
«Jetzt hat das Amt für soziale Diens- 
te den gesetzlichen Auftrag, etwas 
zu unternehmen.» Bis vor Kurzem 
konnte das Amt nur Kontrollen auf 
freiwilliger Basis durchführen. Erst 
mit der Änderung des Gesetzes, das 
im Februar in Kraft trat, ist das nun 
möglich geworden. 
Während der ersten Phase nach 
der Gesetzesänderung wurden die 
Testeinkäufe nur bei freiwilligen 
Teilnehmern durchgeführt. Haupt- 
sächlich waren unter den rund 50 
gewerblichen Anbieter Restaurants 
vertreten. Geschäfte und Tankstel- 
lenshops waren in der Minderheit. 
«Das Problem besteht darin, dass 
die Jugendlichen jeweils dort ver- 
suchen einzukaufen, wo sie am 
meisten für ihr Geld bekommen.» 
Und das seien bekanntlich die Ge- 
schäfte und Tankstellenshops. 
Herrschende Doppelmoral 
Laut Sturn herrscht in Liechten- 
stein eine gewisse Doppelmoral: 
«Die Erwachsenen ärgern sich, 
wenn Jugendliche sich an einem 
‹Botellon› betrinken. Aber an Ok- 
tober- oder Zeltfesten etwa sieht 
man immer wieder auch gestan- 
dene Männer, die exzessiv Alkohol 
zu sich nehmen.» Das sei auch kul- 
turell bedingt. 
Trotzdem sieht der Jugend- 
schutzbeauftragte nicht alles 
schwarz: «Wir haben noch länd- 
liche Werte und die soziale Kon- 
trolle funktioniert noch.» Er weiss 
auch, das ein Grossteil der Jugend- 
lichen in Liechtenstein einen ver- 
nünftigen Umgang mit Alkohol 
pflegen und nur ein kleinerer Teil 
übermässig Alkohol konsumiert. 
Fehlbaren Restaurant- und Shopbetreibern geht es zukünftig an den Kragen: Es drohen hohe Bussen. 
FOTO 
KEYSTONE 
«Jetzt hat das Amt 
für soziale Dienste 
den gesetzlichen 
Auftrag etwas zu 
unternehmen.» 
Karlheinz Sturn, 
Jugendschutzbeauftragter 
VADUZ – Wie in jedem Jahr sind 
mit dem Fürstenfest viele Erwar- 
tungen verbunden: Organisato- 
rische, aber auch finanzielle. 
Zwei Tage nach dem Grossereig- 
nis fällt die Bilanz äusserst posi- 
tiv aus – mit gewissen Einschrän- 
kungen. 
• Holger Franke 
«In Anbetracht der Menschenmas- 
sen kann man schon von einem 
sehr guten Verlauf reden, das Wet- 
ter hat ja auch sehr gut mitge- 
spielt», so das hochzufriedene Fazit 
von OK-Chefin Daniela Clavadet- 
scher. Der diesjährige Staatsfeier- 
tag kann rundum als Erfolg be- 
zeichnet werden. Sowohl das Orga- 
nisationskomitee als auch die Lan- 
despolizei schätzen, dass rund 
40 000 Menschen auf den Beinen 
waren. Ein Besucherstrom, der re- 
kordverdächtig ist. 
Samariter im Einsatz 
Ausschlaggebend für diesen en- 
Samariter-Verein Vaduz. Etwas 
mehr als in den Jahren zuvor, aller- 
dings im Hinblick auf die Men- 
schenmasse durchaus noch im Rah- 
men. Neben Kreislaufproblemen 
waren Schnittwunden und auch ei- 
nige Blessuren nach körperlichen 
Auseinandersetzungen zu verarz- 
ten. In einem Fall mussten die Sa- 
mariter bei einem Herz-Kreislauf- 
Notfall ausrücken. 
«Sicher und bequem mit der 
LBA» – so zumindest hatte es die 
Liechtenstein Bus Anstalt im Vor- 
feld verkündet. Aufgrund der Men- 
schenmengen darf angesichts voller 
Busse darüber spekuliert werden, 
wie bequem die Anreise dann wirk- 
lich war, aber das gehört irgendwie 
auch zum Staatsfeiertag: «Die 
Busse waren sehr gut besetzt  – aus 
unserer Sicht ist der Staatsfeiertag 
sehr gut verlaufen», erklärt Be- 
triebsleiter Carsten Steinmann. Wie 
viele Personen befördert wurden, 
stand gestern noch nicht fest, es 
deutete sich aber an, dass es mehr 
als in den vergangenen Jahren ge- 
Zu den Gewinnern des Fürsten- 
festes gehörten in diesem Jahr die 
zahlreichen Vereine. Für viele stel- 
len die Einnahmen einen wichtigen 
Posten in der Vereinskasse da – 
auch um weniger von öffentlichen 
Geldern abhängig sein. Dement- 
sprechend froh dürfte man an den 
meisten Ständen in diesem Jahr 
über das Wetter gewesen sein: «Wir 
hatten eine guten Umsatz», berich- 
tet Peter Meier vom Squash Ra- 
ckets Club Vaduz. Am Nachmittag 
sei es wegen der grossen Hitze 
zwar etwas ruhiger gewesen sein, 
aber der Abend sei gut verlaufen 
und hätte gern noch etwas länger 
andauern dürfen. 
«Keine Abnormalitäten» 
Die einzig unangenehmen Mel- 
dungen kommen vonseiten des Ju- 
gendschutzes. Offenbar stellten ei- 
nige Standbetreiber den Profit über 
das Gesetz: «Ein sehr ernüch- 
terndes Ergebnis», so ein verärger- 
ter Ludwig Frommelt, vom Amt 
für Soziale Dienste. Wie im 
sei zwei 14-jährigen Mädchen Bier 
verkauft worden. «Wir müssen die 
Testkäufe erst auswerten, aber man 
wird sich Massnahmen für die Zu- 
kunft überlegen müssen – das kann 
es einfach nicht sein», schimpft 
Frommelt. Die Testkäufe sollten 
ein aktuelles Bild über die Einhal- 
tung des Jugendschutzgesetzes er- 
möglichen, um daraus die nötigen 
Schlüsse zu für die Zukunft zu zie- 
hen. Dass es im Rahmen des Fürs- 
tenfestes auch in diesem Jahr wie- 
der Probleme mit alkoholisierten 
Jugendlichen gab, bestätigt auch 
Samariter Markus Verling: «Viele 
der Jugendlichen haben den Alko- 
hol selbst mitgebracht wie Wod- 
kaflaschen oder auch Bier.» Einen 
verstärkten Alkoholkonsum der 
Jugendlichen bestätigte Verling al- 
lerdings nicht. Die Landespolizei 
gab sich gestern in diesem Punkt 
recht wortkarg: Es habe Alkohol- 
kontrollen bei Jugendlichen gege- 
ben, «im Zuge von Interventi- 
onen», wie Mediensprecherin Tina 
Enz wissen liess. Das Ergebnis: 
Das Fürstenfest lockte Besucher aus nah und fern – Am Abend platzte das Städtle mit 40 000 Gästen fast aus allen Nähten. 
rpflegung und für Unter- 
Der «Famili-Sunntig», 
Gemütlichkeit steht, gibt 
heit, mit Bürgermeister 
eiteren Mitgliedern des 
zwungen über aktuelle 
ngen zu diskutieren, bei- 
e Gemeindebauten im 
torischen Gründen wird 
meldung unter der Tele- 
40 oder per E-Mail an 
gebeten. Der «Garten 
nördlich der Jugendher- 
Weg ist ab dort beschrif- 
eim Liechtensteinischen 
Der Anlass findet nur 
r statt! Ist die Witterung 
Telefonnummer 791 05 
über die Durchführung 
n uns auf zahlreiche Be- 
FBP-Ortsgruppe Vaduz 
mmt Abschied 
n Anton Eberle 
dem Hinscheiden des 
d Vereinsmitglieds An- 
Das «Volksblatt» vom 18. August 2009: Die Testkäufe am Fürstenfest hät- 
ten ein «ernüchterndes Ergebnis» gebracht, hiess es. 
Tagung für Senioren um das 
Thema «Geschichten» 
GAFLEI – Am Mittwoch, den 28. Oktober, 
findet die bereits 3. Seniorentagung des 
Liechtensteiner Seniorenbundes im Bergres- 
taurant Matu, Gaflei, statt. Die Tagung dreht 
sich rund ums Thema «Geschichten»: 
Geschichten erzählen – welche Bedeutung 
haben Geschichten im heutigen, hektischen 
Alltag? Werden Geschichten überhaupt 
noch erzählt? Wo? Welche Geschichte 
möchte ich erzählen? Zum Ablauf: Jemand 
erzählt eine Geschichte. Die andern hören 
zu. Und dann erzählt ein anderer eine Ge- 
schichte. Anschliessend Mittagspause. Am 
Nachmittag wartet eine Überraschung auf 
die Teilnehmer, zum Abschluss winken Kaf- 
fee und Kuchen. Sind Sie dabei? Wir freuen 
uns auf Sie! 
Die Tagungs-Eckdaten 
Wann: Mittwoch, 28. Oktober, 10 bis 16 Uhr 
Wo: Berggasthaus Matu, Gaflei 
Anmeldung: Bitte an Cornelia Hofer, Schaan, Tel. 
078 854 06 56 oder per E-Mail an wsc@powersurf.li 
Kosten: 25 Franken (inkl. Mittagessen) 
Anreise: Mitfahrgelegenheit ab Schaan und Vaduz 
möglich. Bitte bei der Anmeldung erwähnen 
Mitbringen: Eigene Geschichte (pd)
	        

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