Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2009)

WIRTSCHAFT 
VOLKSBLATT 
14 DONNERSTAG, 10. SEPTEMBER 2009 
Einführungswoche für Lernende 
bei der ThyssenKrupp Presta AG 
ESCHEN – In der ersten August- 
woche, vom 4. bis 7. August, ha- 
ben 11 Lernende in 5 verschie- 
denen Berufen die Ausbildung 
bei der ThyssenKrupp Presta be- 
gonnen. 
Im Rahmen dieser Einfüh- 
rungswoche werden alle Ler- 
nende der Presta zu einem 3-Ta- 
ges-Outdoor-Programm eingela- 
den. Während dieser 3 Tage in- 
szenieren die Ausbilder einen 
Lernparcours, der die Berufsein- 
steiger mit der Firmenkultur und 
den damit verbundenen wich- 
tigen Werten wie Engagement 
im Team, Selbstverantwortung 
und Leistungswillen vertraut 
macht. Das «gemeinsame Meis- 
tern von Herausforderungen» 
ist ein wesentlicher Bestandteil 
der 3 Tage und endet traditions- 
gemäss mit der Erklimmung 
eines regionalen Berggipfels, in 
diesem Jahr des Margelkopfes. 
ThyssenKrupp Presta bildet in 
folgenden Lehrberufen aus: Au- 
tomatiker, Informatiker, Kaufleu- 
te, Konstrukteure, Produktions- 
mechaniker, Polymechaniker, 
Werkstofftechniker. 
Informationsanfragen unter be- 
rufsstart.presta@thyssenkrupp. 
com oder bei Alexander Congiu, 
Tel. 377 22 41. (Anzeige) 
Die ThyssenKrupp-Presta-Lehrlinge während der Einführungswoche. 
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ThyssenKrupp Presta 
Steering 
Information unter: 
berufsstart.presta@thyssenkrupp.com 
Alexander Congiu Te. 377 2241   
Berufsstart mit Adrenalinschub 
Konstrukteure Polymechaniker Kaufleute  Automatiker Produktionsmechaniker Werkstofftechniker 
Ein Unternehmen der 
ThyssenKrupp Technologies 
ANZEIGE 
VW will Gasmotoren 
für Stromerzeugung verkaufen 
HANNOVER – Europas grösster Autoher- 
steller Volkswagen will für seine Motoren 
eine neue Absatzquelle erschliessen. Zu- 
sammen mit der Hamburger Energiefirma 
LichtBlick will VW Gasmotoren auf den 
Markt bringen, die als kleine Blockheiz- 
kraftwerke Strom und Wärme für Haushalte 
produzieren. Bei Bedarf sollen diese auch 
Strom ins allgemeine Netz einspeisen und 
Schwankungen ausgleichen, die etwa bei 
der Wind- und Solarstromproduktion an der 
Tagesordnung sind, wie die Unternehmen 
am Mittwoch mitteilten. 
«Man muss sich die ZuhauseKraftwerke 
wie einen Fischschwarm vorstellen: Viele 
kleine Einheiten bilden eine grosse, leis- 
tungsfähige Gemeinschaft, die Strom er- 
zeugt», sagte LichtBlick-Chef Christian 
Friege am Mittwoch. Es sei geplant, in den 
kommenden Jahren 100 000 Mini-Kraft- 
werke in Häusern zu installieren, die zu- 
sammengenommen die Kapazität von zwei 
Atomkraftwerken hätten. Gegenüber der 
herkömmlichen Energieversorgung liessen 
sich mit den Volkswagen-Gasmotoren bis 
zu 60 Prozent Kohlendioxid-Emission ein- 
sparen.   (sda) DEUTSCHLAND
	        

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