Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2009)

GELD & BÖRSE 
VOLKSBLATT 14 SAMSTAG, 5. SEPTEMBER 2009 
  
Wechselkurse 04.09.2009 
Noten 
EUR *   1.4700 1.5600 
USD   1.0175 1.1075 
GBP   1.6765 1.8165 
CAD   0.9225 1.0225 
JPY   1.0825 1.1925 
Devisen 
EUR   1.5000 1.5300 
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*LLB-Kunden beziehen Euronoten an den LLB-Bancomaten zum Devisenkurs 
Edelmetallkurse 04.09.2009 
KG Gold CHF 33.690.00 34.040.00 
Unze Gold USD 987.65 991.65 
KG Silber CHF 540.90 622.90 
Vreneli CHF 194.00 223.00 
Krüger CHF 1045.00 1.146.00 
Festgeldsätze p.a. netto Valuta 08.09.2009 
Mindesteinlage: CHF 50‘000.--, EUR 25‘000.--, GBP / USD 40‘000.-- 
3 Monate 6 Monate 12 Monate 
CHF 0.125 % 0.125 % 0.125 % 
EUR 0.125 % 0.125 % 0.375 % 
GBP 0.125 % 0.125 % 0.500 % 
USD 0.125 % 0.125 % 0.250 % 
Weitere Währungen auf Anfrage. 
Kassenobligationen gültig ab   12.08.2009 
  CHF EUR 
2 Jahre   0.500 % 1.250 % 
3 Jahre   0.750 % 1.625 % 
4 Jahre   1.125 % 
5 Jahre   1.375 % 
6 Jahre   1.625 % 
7 Jahre   1.875 % 
8 Jahre   2.000 % 
Inhaberaktie 04.09.2009 
LLB-Inhaberaktie   CHF 62.00 
Aktienfonds NAV 03.09.2009 Valoren-Nummer Preis YtD Perf. 
LLB Aktien Schweiz (CHF) 1'325'570 155.80 * 16.36 % 
LLB Aktien Europa (EUR) 1'325'564 66.13 * 19.05 % 
LLB Aktien Nordamerika (USD) 1'325'563 132.21 * 12.57 % 
LLB Aktien Japan (JPY)   1'325'561 7.423.00 * 9.32 % 
LLB Liechtenstein Banken (CHF)   512'970   165.60 * 19.28 % 
LLB Aktien 50 Leaders (CHF)   847'513 84.75 * 11.59 % 
LLB Aktien Regio Bodensee (CHF) 945'366 173.95 * 22.02 % 
LLB Aktien Fit for Life (CHF) 434'215 77.95 * 16.87 % 
LLB Aktien High Tech (CHF) 1'098'757 33.10 * 21.42 % 
LLB Aktien Global Trend (CHF) 1'798'671 101.95 * 2.52 % 
LLB Aktien Immobilien Global (CHF) Klasse P 2'861'494 49.50 * 18.62 % 
Obligationenfonds NAV 03.09.2009 Valoren-Nummer Preis YtD Perf. 
LLB Obligationen CHF Klasse T 1'325'569 130.85 * 6.76 % 
LLB Obligationen CHF Klasse A 3'254'330 130.85 * 6.76 % 
LLB Obligationen EUR Klasse T 1'325'568 81.98 * 4.69 % 
LLB Obligationen EUR Klasse A 3'255'064 81.98 * 4.69 % 
LLB Obligationen USD   1'325'567 181.63 * 2.21 % 
LLB Obligationen Euro Alternativ (CHF) Klasse T 
  
674'526 108.00 * 5.85 % 
LLB Obligationen Euro Alternativ (CHF) Klasse A  3'257'003 108.00 * 5.85 % 
LLB Obligationen Global (EUR) Klasse P 916'371 60.35 * 3.32 % 
LLB Obligationen Inflation Linked (USD) Klasse P 2'861'487 111.18 * 7.84 % 
Strategiefonds NAV 03.09.2009 Valoren-Nummer Preis YtD Perf. 
LLB Strategie Zuwachs (CHF) 812'751 89.25 * 13.12 % 
LLB Strategie Ertrag (CHF) 812'745 104.85 * 10.02 % 
LLB Strategie Zuwachs (EUR) 812'755 93.80 * 12.98 % 
LLB Strategie Ertrag (EUR) 812'750 111.74 * 9.00 % 
LLB Strategie BPVV (CHF) 3'261'934 104.10 * 13.65 % 
Spezialfonds NAV 03.09.2009 Valoren-Nummer Preis YtD Perf. 
LLB Wandelanleihen TOPportunities (EUR) 1'162'861 114.96 * 20.65 % 
LLB Defensive (EUR) 2'153'524 108.33 * 2.80 % 
LLB Defensive (USD) 2'153'526 114.41 * 2.83 % 
LLB Wandelanleihen (EUR) Klasse P 2'861'470 83.24 * 9.08 % 
LLB Geldmarkt CHF 3'257'583 100.35 * 0.35 % 
* +/- Ausgabe-/Rücknahmekommission.                            Alle Angaben ohne Gewähr. 
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US-Arbeitslosenquote 
auf Rekordniveau gestiegen 
WASHINGTON – Die Zahl der Arbeitslo- 
sen in den USA wächst: Trotz einiger An- 
zeichen für eine Konjunkturerholung stieg 
die Arbeitslosenquote im August auf 9,7 
Prozent nach 9,4 Prozent im Juli. Dies sei 
die höchste Arbeitslosenquote seit 1983, be- 
richtete das US-Arbeitsministerium am 
Freitag in Washington. Dies könnte ein An- 
zeichen dafür sein, dass sich auch einige 
Menschen wieder als arbeitssuchend ge- 
meldet haben, die zuvor schon angesichts 
der tiefen Rezession und der Misere am Ar- 
beitsmarkt resigniert hatten. Insgesamt fie- 
len 216 000 Stellen weg. Das waren so we- 
nige wie seit einem Jahr nicht mehr. Analys- 
ten hatten für August den Abbau von 
225 000 Stellen erwartet. 
Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist ent- 
scheidend für die Konsumausgaben, die 
wiederum rund zwei Drittel der Wirtschafts- 
leistung in den USA ausmachen. Seit Aus- 
bruch der Rezession in den USA Ende 2007 
sind der Krise bereits 6,9 Mio. Arbeitsplät- 
ze zum Opfer gefallen. (sda) 
USA 
Strauss-Kahn warnt vor 
nachlassendem Reformwillen 
BERLIN – IWF-Chef Dominique Strauss- 
Kahn hat die Staatengemeinschaft aufgefor- 
dert, bei der Neuordnung der globalen Fi- 
nanzmärkte nicht nachzulassen. Die Reform- 
bemühungen müssten weiter vorangetrieben 
werden, sagte Strauss-Kahn gemäss Redetext 
am Freitag in Berlin an einer Veranstaltung 
der Bundesbank. Er befürchte, dass der Re- 
formwille nachlasse. «Ich sehe einige Be- 
reiche, in denen die Wiederherstellung der 
Finanzmarktstabilität beschleunigt werden 
muss», sagte Strauss-Kahn. Werde nichts ge- 
tan, bestehe die ernste Gefahr, dass Risiken 
auf den internationalen Finanzmärkten zu- 
rückkehren mit entsprechenden Folgen für 
die Weltwirtschaft. Er habe die Sorge, dass 
nach der Krise die Finanzwirtschaft zu einer 
«business as usual»-Mentalität zurückkehre 
und so wirkliche Fortschritte verhindere. 
Strauss-Kahn warnte zudem vor einem zu 
schnellen Ausstieg aus den staatlichen Anti- 
Krisen-Programmen. Die Weltwirtschaft er- 
hole sich zwar von der schwersten Krise seit 
Jahrzehnten. Der Aufschwung dürfte aber 
schleppend sein. Es gebe nach wie vor Ri- 
siken. «Wir erwarten eine steigende Ar- 
beitslosigkeit im nächsten Jahr. Ein Auf- 
schwung ohne Beschäftigung bleibt ein Ri- 
siko.» Daher sollte die Politik vorsichtig 
sein. Erst wenn es Anzeichen für einen sta- 
bilen Aufschwung und für eine sinkende Ar- 
beitslosigkeit gebe, sei es angezeigt, die 
Programme zurückzufahren. (sda) 
Börse schliesst fester 
Nach Publikation von US-Arbeitsmarktdaten Bewegung an der Schweizer Börse 
ZÜRICH – Der Schweizer Aktien- 
markt hat am Freitag deutlich 
fester geschlossen. 
Nach einem eher ruhigen Handels- 
verlauf kam am Nachmittag mit der 
Publikation der US-Arbeitmarkt- 
daten noch etwas Bewegung in den 
Markt mit phasenweise grösseren 
Ausschlägen. Die US-Arbeitslosen- 
quote schnellte mit 9,7 Prozent auf 
den höchsten Stand seit 1983, was 
die Schweizer Blue Chips zuerst 
um ein halbes Prozent drückte. Da- 
nach schossen sie allerdings gleich 
wieder auf ein neues Tageshoch. 
Der ruhige Beginn der Wall Street 
habe daraufhin die Hektik wieder 
aus dem Markt herausgenommen, 
hiess es. Zum Schluss notiert der 
Swiss Market Index (SMI) 0,75 
Prozent höher auf 6119,07 Punkten. 
Das Tageshoch wurde bei 6131,32 
Punkten notiert. Der breite Swiss 
Performance Index (SPI) gewann 
0,79 Prozent auf 5267,12 Zähler. 
Deutlich höher tendierten die 
Bankentitel. Allen voran CS ver- 
teuerten sich um 2,3 Prozent.  (sda) Die Titel der Schweizer Grossbank Credit Suisse legten am gestrigen Handelstag kräftig zu. 
FOTO 
KEYSTONE 
«Es herrscht 
ein rauer Wind» 
Merz will Standort Schweiz stärken 
ZÜRICH – Überregulierung würde 
dem Wirtschaftsstandort Schweiz 
die Luft abdrehen, so der Tenor 
der Redner am Tag der Wirt- 
schaft des Unternehmensdach- 
verbands Economiesuisse. Bun- 
despräsident Hans-Rudolf Merz 
will die Schweiz gestärkt aus der 
Wirtschaftskrise hinausführen. 
Die Wettbewerbsfähigkeit der 
Schweiz hänge entscheidend davon 
ab, wie sich der Standort Schweiz 
international behaupte, sagte der Fi- 
nanzminister in Zürich. «Da herrscht 
zwar immer ein rauer Wind, aber 
die Windstärke hat nun mit der Fi- 
nanzkrise spürbar zugenommen», 
sagte er. Mit der Unternehmens- 
steuerreform III wolle er steuerliche 
Hindernisse bei der Konzernfinan- 
zierung beseitigen und die Emissi- 
onsabgabe auf Eigen- und Fremd- 
kapital abschaffen. Die Reform 
würde die Schweizer Firmen jähr- 
lich um eine halbe Milliarde Fran- 
ken entlasten, sagte Merz. 
«Nachhaltig» reformieren 
Für Nestlé-Verwaltungsratspräsi- 
dent Peter Brabeck ist der Ruf des 
Standorts Schweiz durch neue Regu- 
lierungen bedroht. Er warnte vor ei- 
ner «populistisch angetriebenen» 
Gesetzgebung beispielsweise in der 
Frage von Boni und Manager-Sa- 
lären. Er rief dazu auf, das Aktien- 
recht wenn schon, dann «nachhal- 
tig» zu reformieren. «Die Rechtssi- 
cherheit am Standort Schweiz ist in 
letzter Zeit etwas in Verruf geraten», 
sagte der oberste Lenker des global 
aktiven Nahrungsmittel-Giganten 
mit Sitz in Vevey. Er sehe keinen 
Grund, weswegen die Realwirt- 
schaft, die Opfer der Finanzkrise sei, 
weiter verschärften Regulierungen 
unterworfen werden müsse. Mit 70 
Prozent der Investoren im Ausland 
müsse Nestlé die Interessen der Ak- 
tionäre vor jenen der Schweiz be- 
trachten, sagte Brabeck.   (sda) 
Merz will steuerliche Hindernisse bei der Konzernfinanzierung 
beseitigen.FOTO 
KEYSTONE 
Finanzinformationen 
Aufbereitet und publiziert von: IFOS Internationale Fonds Service Aktiengesellschaft 
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Wechselkurse 
VP Bank Titel Kauf Verkauf Kauf Verkauf 
VP Bank Inhaber CHF USD 1.0470 1.0740 1.0005 1.1105 
GBP 1.7149 1.7563 1.6756 1.7856 
EUR 1.4991 1.5279 1.4685 1.5535 
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CHF Sparkonto 0.500% CHF Kontokorrent 0.125% 1 Monate 0.125% 
CHF Jugendsparkonto 1.250% CHF Depositenkto. 0.125% 3 Monate 0.125% 
CHF Alterssparkonto 0.875% EUR Kontokorrent 0.375% 6 Monate 0.125% 
CHF Privatkonto 0.125% 12 Monate 0.250% 
Mindestens CHF    25'000 
Kassenobligationen Zinssätze gültig ab 06.08.2009 Edelmetallpreise  Verk. 3.9.09 
2 Jahre 0.5000% 5 Jahre 1.3750% 8 Jahre 2.0000% Gold 1 kg CHF 33'464.00 
3 Jahre 0.7500% 6 Jahre 1.6250% 9 Jahre 2.1250% Gold 1 Unze USD 980.25 
4 Jahre 1.1250% 7 Jahre 1.8750% 10 Jahre 2.2500% Silber 1 kg CHF 533.10 
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