Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2009)

SPORT 
VOLKSBLATT 
17 SAMSTAG, 22. AUGUST 2009 
Spitzenduell Beim Masters-1000 
in Cincinnati kommt es bereits im Halbfinal 
zum Duell zwischen den zwei besten Spie- 
lern der Welt. Roger Federer (Foto) be- 
zwang im Viertelfinal Lleyton Hewitt (Au/ 
ATP 42) 6:3, 6:4 und trifft nun auf den Welt- 
ranglisten-Zweiten Andy Murray (4:6, 6:3, 
6:1 gegen den Franzosen Julien Benneteau). 
Federer hielt seinen Auftritt kurz; nach nur 
70 Minuten war sein Arbeitstag beendet. Er 
gewann zum 13. Mal in Folge gegen den 
früheren Weltranglisten-Ersten aus Australi- 
en, dessen letzter Sieg gegen den Schweizer 
bereits sechs Jahre zurückliegt. (si) 
Stocklasa holt mit SV Ried 
einen Auswärtspunkt 
Der liechtensteinische Nationalspieler Mar- 
tin Stocklasa hat gestern Abend mit SV 
Ried den 5. Spieltag der österreichischen 
Bundesliga eröffnet. Die Innviertler kamen 
auswärts bei Austria Kärnten zu einem 0:0. 
«Stocki» stand während der gesamten 90 
Minuten auf dem Platz. (bo) 
Schweiz, Super League 
St. Gallen – Aarau   Sa 17.45 
Zürich – Luzern   Sa 17.45 
Bellinzona – Grasshoppers   So 16.00 
Neuchâtel Xamax – Basel   So 16.00 
Young Boys – Sion   So 16.00 
Rangliste (je 6 Spiele): 1. Young Boys 16. 2. Luzern 10. 3. St. 
Gallen 9. 4. Neuchâtel Xamax 8 (11:7). 5. Sion 8 (12:11). 6. 
Zürich 8 (11:11). 7. Basel 8 (7:9). 8. Grasshoppers 6. 9. Bel- 
linzona 5. 10. Aarau 4. 
Schweiz, Challenge League 
Locarno – Yverdon 2:6 (1:3) 
Rangliste: 1. Lugano 4/9. 2. Winterthur 4/8 (10:4). 3. Thun 4/8 
(9:6). 4. Yverdon 5/8. 5. Vaduz 4/7. 6. Wohlen 4/6 (9:8). 7. Lo- 
carno 5/6. 8. Kriens 4/5 (6:4). 9. Servette 4/5 (7:7). 10. Wil 4/5 
(6:6). 11. Lausanne-Sport 4/5 (4:7). 12. Biel 4/4 (4:5). 13. 
Schaffhausen 4/4 (5:8). 14. Le Mont 4/4 (7:11). 15. Gossau 
4/2. 16. Stade Nyonnais 4/1. 
Schweizer Cup, Auslosung 1. Hauptrunde 
Die Auslosung der 1. Hauptrunde im Schweizer Cup 2009/10, 
die am 19./20. September ausgetragen wird, hat in Cham fol- 
gende Partien ergeben: 
Teilnehmer aus der Axpo Super League: Echallens (1. Liga) 
– Sion (Titelverteidiger), La Combe (3.) – Neuchâtel Xamax, 
Cham (1.) – Basel, Schötz (1.) – Luzern, Münsingen (1.) – 
Aarau, Baden (1.) – Young Boys, Witikon (3.) – FC Zürich, Gi- 
ubiasco (2.) – St. Gallen, Chiasso (1.) – Grasshoppers, Losone 
Sportiva (2.i) – Bellinzona. 
Teilnehmer aus der Challenge League: Colombier (2.i) – 
Lausanne-Sport, Vernier (3.) – Stade Nyonnais, Echichens (2.) 
– Le Mont, Chênois (1.) – Servette, Farvagny/Ogoz (2.) – 
Yverdon, Langenthal (2.i) – Biel, Amicitia Riehen (2.) – Thun, 
Laufen (1.) – Wohlen, Buochs (2.i) – Kriens, Wängi (2.) – Lo- 
carno, Montlingen (2.) – Lugano, Frauenfeld (2.) – Winterthur, 
Linth 04 (2.i) – Gossau, Tuggen (1.) – Schaffhausen. Thalwil 
(2.i) – Wil. 
Übrige Partien: La Tour/Le Pâquier (2.i) – Etoile Carouge 
(1.), Serrières (2.i) – Le Locle (2.i), Belp (2.) – Solothurn (1.), 
Muotathal (3.) – Dottikon (3.), Zollikofen (2.) – Härkingen 
(2.i), Regensdorf (2.) – Rapperswil-Jona (1.), Töss (2.i) – Chur 
97 (1.). 
Deutschland, 1. Bundesliga 
Hoffenheim – Schalke 04   0:0 
Rangliste: 1. Schalke 04 3/7. 2. Wolfsburg 2/6. 3. Hamburger 
SV 2/4 (5:2). 4. Borussia Mönchengladbach 2/4 (5:4). 5. Ein- 
tracht Frankfurt 2/4 (4:3). 6. Bayer Leverkusen 2/4 (3:2). 7. 
VfB Stuttgart 2/3 (4:4). 8. Hertha Berlin 2/3 (2:2). 9. Borussia 
Dortmund 2/3 (2:4). 10. Mainz 2/2 (3:3). 11. Bayern München 
2/2 (2:2). 12. Hoffenheim 3/2. 13. Werder Bremen 2/1 (3:4). 
14. Nürnberg 2/1 (2:3). 15. Hannover 96 2/1 (1:2). 16. SC Frei- 
burg 2/1 (3:5). 17. VfL Bochum 2/1 (3:6). 18. 1. FC Köln 2/0 
(1:4). 
Deutschland, 2. Bundesliga 
FSV Frankfurt – SC Paderborn   0:0 
Union Berlin – Hansa Rostock   1:0 
Fortuna Düsseldorf – Koblenz   1:0 
Rangliste: 1. Union Berlin 3/9. 2. St. Pauli 2/6 (7:1). 3. Kai- 
serslautern 2/6 (3:1). 4. Fortuna Düsseldorf 3/6. 5. Energie 
Cottbus 2/4 (5:3). 6. Duisburg 2/4 (4:3). 7. SC Paderborn 3/4. 
8. Greuther Fürth 2/3 (5:2). 9. Arminia Bielefeld 2/3 (5:4). 10. 
1860 München 2/3 (3:2). 11. Hansa Rostock 3/3 (3:5). 12. Ko- 
blenz 3/3 (3:5). 13. Augsburg 2/1 (3:5). 14. Karlsruher SC 2/1 
(1:3). 15. Rot-Weiss Oberhausen 2/1 (2:5). 16. Alemannia Aa- 
chen 2/1 (1:6). 17. FSV Frankfurt 3/1. 18. Rot Weiss Ahlen 
2/0. 
Österreich, Bundesliga 
Austria Kärnten – Ried   0:0 
Rangliste: 1. Sturm Graz 3/9. 2. Austria Wien 4/9 (11:7). 3. 
Salzburg 4/9 (8:6). 4. Ried 5/8. 5. Linz 4/6 (14:8). 6. Wiener 
Neustadt 4/6 (6:7). 7. Rapid Wien 3/4. 8. Mattersburg 4/3 
(4:10). 9. Kapfenberg 4/3 (3:10). 10. Austria Kärnten 5/1. 
FUSSBALL 
Felix rettete US-Ehre 
200-m-Gold im Sprint-Duell gegen Jamaika 
BERLIN – Mit zwei Siegen auf der 
Bahn durch 200-m-Sprinterin Al- 
lyson Felix und LaShawn Merritt 
über die volle Bahnrunde haben 
sich die USA am siebten Wett- 
kampftag der WM in Berlin im 
Medaillen-Spiegel vor Jamaika 
an die Spitze gesetzt. 
Allyson Felix schenkte den USA in 
Berlin den ersten Sprintsieg über 
Jamaika. In 22,02 Sekunden lief sie 
gegen Olympiasiegerin Veronica 
Campbell-Brown überlegen zum 
Sieg. Somit bleibt die Rollenvertei- 
lung in der Rivalität zwischen den 
beiden Frauen gleich. Die Ameri- 
kanerin gewinnt seit 2005 an den 
Weltmeisterschaften Gold, die Ja- 
maikanerin lässt sich jeweils als 
Olympiasiegerin feiern. Im 400-m- 
Lauf der Männer spielte diese Ge- 
setzmässigkeit nicht. Der langjäh- 
rige Dominator und Titelverteidi- 
ger Jeremy Wariner hatte gegen 
Landsmann und Olympiasieger 
LaShawn Merritt auch ein Jahr 
nach Peking nicht den Hauch einer 
Chance. Der 23-Jährige siegt in der 
Jahresweltbestzeit von 44,06 Se- 
kunden. 
Ein Ständchen zum Geburtstag 
Usain Bolt nahm auch am Frei- 
tagabend eine Hauptrolle ein, ob- 
wohl er die Wettkampfschuhe nicht 
schnürte. Das Publikum sang ihm 
bei der Siegerehrung für den 200- 
m-Lauf ein «Happy birthday to 
you» zum 23. Geburtstag. Zuvor 
hatten Bolts Teamkollegen ihre 
Pflicht erfüllt und mit einem ge- 
glückten Staffel-Vorlauf ihrem Star 
die Möglichkeit auf das dritte Ber- 
lin-Gold eröffnet. Der Jamaikaner 
überraschte das Publikum auch mit 
einer unverhofften Autogramm- 
stunde. Er war bereits früh in dem 
noch kaum bevölkerten Stadion er- 
schienen und ging in aller Ruhe an 
den untersten Zuschauerrängen ent- 
lang, kritzelte seinen Namen auf 
Fahnen, Programmhefte und T- 
Shirts und liess sich lächelnd foto- 
grafieren. 
Statistiker haben derweil errech- 
net, dass Bolt bei diesen Weltmeis- 
terschaften bisher allein an Prä- 
mien rund 2665 Dollar pro gelaufe- 
ner Sekunde verdient hat. Addiert 
man alle Vor-, Zwischen- und Fi- 
nalläufe zusammen, war er in Ber- 
lin bislang in acht Rennen insge- 
samt 120,08 Sekunden für 320 000 
Dollar an Prämien unterwegs. Gold 
am Samstag vorausgesetzt, hat er 
nun seinen Sekundenschnitt nach 
oben geschraubt, ohne zu laufen. 
Drittes Geher-Gold 
Nach den 20-km-Siegen durch 
die Olympiasieger Waleri Bortschin 
und Olga Kaniskina sorgte Sergej 
Kirdjapkin im 50 km Gehen in der 
Jahresweltbestzeit von 3:38:35 
Stunden für den totalen russischen 
Triumph bei den Marschierern. 
Verpatzter Wechsel 
Die Schweizer Sprinterstaffel ist 
in den WM-Vorläufen ausgeschie- 
den. Selbst wenn der verpatzte 
zweite Wechsel, der mehr als drei 
Zehntelsekunden kostete, gelungen 
wäre, hätte es allerdings nicht zum 
4x100-m-Finaleinzug für heute 
Samstag gereicht. Die Zeit von 
39,47 brachte die Schweiz auf den 
12. Rang unter 17 antretenden Na- 
tionen, aber immerhin auf den inof- 
fiziellen 6. Platz unter den europä- 
ischen Teams. (si) 
Alyson Felix (Mitte) holt über die 200 m die Goldmedaille. 
FOTO 
KEYSTONE 
Ogoegbunam positiv 
BERLIN – Die nigerianische 
400-m-Hürdenläuferin Ama- 
ka Ogoegbunam (19) hat bei 
den Weltmeisterschaften in 
Berlin für den zweiten Do- 
ping-Fall gesorgt. Sie wurde 
nach dem Halbfinal am 
Dienstag positiv auf das ver- 
botene anabole Steroid Mete- 
nolon getestet. (si) 
Bolt mit viel Energie 
BERLIN – Die von Usain 
Bolt und Co. im 200-m-Final 
umgesetzte Energie reicht aus, 
um 12 Minuten Staub zu sau- 
gen oder 15 Minuten lang ei- 
nen Kühlschrank zu betreiben. 
Das berechnete ein WM- 
Sponsor. Die Gesamtenergie- 
menge im Rennen, das mit 
dem Fabel-Weltrekord von 
Bolt (19,19) endete, betrug 
0,159 Kilowattstunden. (si) 
WM-NEWS 
➲www.berlin2009.org 
Finalentscheidungen am Samstag 
11.45 Uhr: Marathon, Männer 
18.05 Uhr: Weit, Männer 
18.15 Uhr: Stab, Männer 
19.30 Uhr: Hammer, Frauen 
19.35 Uhr: 5000 m, Frauen 
20.00 Uhr: 4 x 100 m, Frauen 
20.50 Uhr: 4 x 100 m, Männer 
Finalentscheidungen am Sonntag 
11.15 Uhr: Marathon, Frauen 
16.15 Uhr: Weit, Frauen 
16.20 Uhr: Speer, Männer 
16.25 Uhr: 5000 m, Männer 
17.00 Uhr: 1500 m, Frauen 
17.25 Uhr: 800 m, Männer 
17.50 Uhr: 4 x 400 m, Frauen 
18.15 Uhr: 4 x 400 m, Männer 
WM-PROGRAMM 
Menschliche Tragödie 
Leichtathletik-WM Berlin: 800-m-Weltmeisterin Caster Semenya soll Zwitter sein 
BERLIN – Der Fall von 800-m- 
Weltmeisterin Caster Semenya 
entwickelt sich bei der WM in 
Berlin zu einer menschlichen Tra- 
gödie. Die 18-Jährige soll nach- 
weislich ein Zwitter mit der Chro- 
mosomen-Kombination XY sein – 
ein sogenannter Hermaphrodit. 
Das berichtete der «Blick» in seiner 
gestrigen Ausgabe unter Berufung 
auf einen ehemaligen Trainer, der 
lange in Südafrika tätig war. «Süd- 
afrika hat die Tests bereits im März 
gemacht. Das Ergebnis ist klar. Se- 
menya hätte bei der WM in Berlin 
nicht bei den Frauen starten dürfen. 
Doch ihre Funktionäre haben voll 
auf die Karte Risiko gesetzt.» 
Der ungenannte Informant be- 
hauptet, Südafrikas deutscher Chef- 
trainer Ekkart Arbeit sei an der 
mutmasslichen Manipulation betei- 
ligt gewesen: «Er hat genau ge- 
wusst, was zu tun war, dass Seme- 
nya bei ihren bisherigen Wett- 
kämpfen stets durchgekommen 
ist», sagte der Informant. Ihr 
Testosteronspiegel werde mit 
Medikamenten so eingestellt, 
dass sie bei Dopingkontrol- 
len nicht als Mann auffalle. 
Arbeit, vorletzter Chef- 
coach der DDR-Leichtath- 
leten mit Wohnsitz in Ber- 
lin, bestritt die Vorwürfe: 
«Alles Quatsch. Das ist 
frech, wenn man nicht mal den 
Namen der imaginären Quelle 
nennt», sagte er gegenüber dem 
Sport-Informations-Dienst (SID). 
Er werde sich hüten, in irgendeiner 
Form Aussagen zu machen: «Ich 
weiss von nichts.» 
Unterdessen enthüllte Südafrikas 
Verbandspräsident Leonard Chue- 
ne der Zeitung «Times», dass der 
Verband Semenya die Goldmedail- 
le aufgezwungen habe. «Sie wollte 
nicht zur Siegerehrung gehen. Aber 
ich habe ihr gesagt, sie muss», er- 
klärte er. Chuene berichtete weiter: 
«Sie sagte mir: ‹Niemand hat mir je 
erklärt, dass ich kein Mädchen sei. 
Aber hier soll ich es auf einmal 
nicht mehr sein. Ich bin kein Junge. 
Warum haben Sie mich hierher ge- 
bracht. Sie hätten mich 
in meinem Dorf las- 
sen sollen.›» 
Protest kam auch von der Familie 
der 18-Jährigen. «Wir werden nicht 
akzeptieren, dass sie den Sextest 
machen muss. Sie sollte lieber die 
Medaille ablehnen. Wir lassen es 
nicht zu, dass unsere Tochter bla- 
miert wird», sagte Vater Jacob der 
«Times». 
Testergebnis noch länger offen 
Der Weltverband IAAF teilte ges- 
tern Abend mit, dass das Ergebnis 
des Tests nicht wie zunächst ange- 
kündigt innerhalb von einer Woche 
vorliegen werde. Für die komple- 
xen wissenschaftlichen und medi- 
zinischen Untersuchungen benöti- 
ge man mehr Zeit als zunächst an- 
genommen. Die IAAF betonte, 
dass mit der Anordnung des Tests 
der Athletin kein bewusstes Fehl- 
verhalten vorgeworfen wird. 
Die IAAF sei sich der Sensibili- 
tät des Themas bewusst und bedau- 
ere zutiefst, dass es im Zusammen- 
hang mit dem angeordneten Sextest 
zu Anschuldigungen gegenüber der 
Läuferin gekommen sei, hiess es. 
«Wenn die Ergebnisse des Tests 
vorliegen, werden sie in adäquater 
Weise in Absprache mit Caster Se- 
menya und dem nationalen Verband 
veröffentlicht.» 
Fall schlägt hohe Wellen 
In Südafrika schlägt der Fall wei- 
ter hohe Wellen und beherrscht die 
Titelseiten der Zeitungen. In einem 
Blatt wurde Semenyas Geburtsur- 
kunde gedruckt. Zudem werden 
Chuene und Südafrikas Verband 
beschuldigt, die Ende Juli in 1:56,72 
aus dem Nichts in die Weltspitze 
vorgestossene Semenya nicht auf 
die Öffentlichkeit in Berlin vor- 
bereitet zu haben. 
Hermaphroditen haben 
nicht eindeutige körperliche 
Geschlechtsmerkmale. Sie 
sind intersexuell. Das Ge- 
schlechtsorgan ist häufig 
verformt – trotzdem ist 
die Bestimmung des Ge- 
schlechts in den meisten Fällen nicht 
visuell möglich. (si) 
Im Brennpunkt: Caster Semenya. 
FOTO 
KEYSTONE 
Finalentscheidungen von gestern 
Männer. 400 m: 1. LaShawn Merritt 
(USA) 44,06 (JWB). 2. Jeremy Wariner 
(USA) 44,60. 3. Renny Quow (Tri) 45,02. 
4. Tabarie Henry (US-Jungfraueninseln) 
45,42. 5. Chris Brown (Bah) 45,47. 6. Da- 
vid Gillick (irl) 45,53. 
Hoch: 1. Jaroslaw Rybakow (Russ) 2,32. 
2. Kyriakos Ioannou (Zyp) 2,32. 3. Paul 
Spank (De) und Sylwester Bednarek (Pol) 
je 2,32. 5. ex-aequo: Jaroslav Baba (Tsch), 
Mickael Hanany (Fr), Martijn Nuyens 
(Ho) und Linus Thornblad (Sd) alle 2,23. 
50 km Gehen: 1. Sergej Kirdjapkin (Russ) 
3:38:35 (JWB). 2. Trond Nymark (No) 
3:41:16. 3. Jesus Angel Garcia (Sp) 
3:41:37. 4. Grzegorz Sudol (Pol) 3:42:34. 
5. Andre Höhne (De) 3:43:19. 
Frauen. 200 m (GW 0,1 m/s): 1. Allyson 
Felix (USA) 22,02. Veronica Campbell- 
Brown (Jam) 22,35. 3. Debbie Ferguson- 
McKenzie (Bah) 22,41. 4. Muna Lee (USA) 
22,48. 5. Anneisha McLaughlin (Jam) 
22,62. 6. Simone Facey (Jam) 22,80. 
Diskus: 1. Dani Samuels (Au) 65,44. 2. 
Yarelis Barrios (Kuba) 65,31. 3. Nicoleta 
Grasu (Rum) 65,20. 4. Zaneta Glanc (Pol) 
62,66. 5. Aimin Song (China) 62,42. 6. 
Nadine Müller (De) 62,04.
	        

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