Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2009)

INLAND 
VOLKSBLATT 
4 DIENSTAG, 11. AUGUST 2009 
Herzliche Glückwünsche 
unseren Jubilaren 
Wir gratulieren recht herzlich zum Geburts- 
tag und wünschen weiterhin alles Gute und 
Gottes Segen. 
Heute Dienstag 
Sebastian WOHLWEND, Innere Wiesen 2, 
Nendeln, zum 84. Geburtstag 
Augusta ALLGÄUER, Rofenbergstrasse 
35, Eschen, zum 83. Geburtstag 
Dienstjubiläum 
in der Industrie 
Alois LENHERR, Wiesenstrasse 14, 
Buchs, feiert heute sein beachtliches 40- 
jähriges Dienstjubiläum bei der Oerlikon 
Balzers AG. Herr Lenherr ist dort als Fi- 
nanzmitarbeiter tätig. 
Der Gratulation der Firmenleitung schlies- 
sen sich die Liechtensteinische Industrie- 
und Handelskammer und das «Volksblatt» 
gerne an. 
Herzlichen Dank ... 
... allen unseren lieben Freunden für die vie- 
len Telefonanrufe, Glückwunschkarten und 
Geschenke, die wir anlässlich unserer dia- 
mantenen Hochzeit in Empfang nehmen 
durften. 
Herzlichen Dank auch all jenen, die sich 
die Zeit genommen haben, mit uns ein paar 
schöne Stunden zu verbringen. Es hat uns 
ausserordentlich gefreut, und es ist nicht 
selbstverständlich, dass man auch in alten 
Tagen nicht ganz vergessen wird. 
Mit vielem Dank und den besten Wün- 
schen für euch alle grüssen euch 
Emil und Anni Tribelhorn, Balzers 
Fahrbrevetabschluss bei 
Werner Beck in Schaan 
Dank des grossen Einsatzes der Familie 
Beck, deren hervorragender Organisation 
und Infrastruktur, haben alle Teilnehmer 
das Fahrbrevet erfolgreich bestanden. Auf 
diesem Wege möchten sich die Absolventen 
für Werner Becks Aufwand, Geduld und 
Wissen recht herzlich bedanken. Die Brevet- 
vorbereitungszeit war sehr intensiv und 
lehrreich. Weiter so! 
Ein herzliches Dankeschön auch an die 
zwei Richter Toni Nutt und Guido Boss- 
hard. 
Die Brevetierten: Inge Bartholet, Michael 
Beck, Monika Eisenring, Magdalena 
Frick, Silvio Meyer, Verena Schanzar, 
Ernst Waldburger, Manuela Zwicker 
PERSÖNLICH 
Jederzeit Einstufungstest 
für Deutschkurse am Bzb 
BUCHS – Ausreichende Kenntnisse der 
deutschen Sprache sind die Grundlage für 
ein «gutes Zusammenleben» und auch in 
der Arbeitswelt unbedingt notwendig. In 
der bzb-Weiterbildung in Buchs beginnen 
ab 17. August zahlreiche Kurse für Deutsch 
als Fremdsprache auf allen Niveaustufen 
vom Anfängerkurs bis zum Goethe-Zertifi- 
kat. Personen, welche bereits Deutsch- 
kenntnisse haben, aber nicht genau wissen, 
welchen Kurs sie besuchen sollen, haben 
jederzeit die Möglichkeit zu einem unver- 
bindlichen und kostenlosen Einstu- 
fungstest. In Liechtenstein wohnhafte Per- 
sonen mit Aufenthalts- oder Niederlas- 
sungsbewilligung werden durch das Aus- 
länder- und Passamt mit namhaften Beträ- 
gen gefördert. Weitere Auskünfte erhalten 
Interessierte im Internet unter www.bz- 
buchs.ch oder unter der Telefonnummer 
081 755 52 00. (pd) 
WEITERBILDUNG 
Notfallnummer Liechtenstein 230 30 30 
ARZT IM DIENST 
Marianne Oehri, Eschen † 
Am Weissen 
Sonntag ver- 
schied unsere 
liebe Mitbürge- 
rin Marianne 
Oehri nach län- 
gerer Krankheit 
im 49. Lebens- 
jahr. Eine grosse Trauergemeinde 
verabschiedete sich im Gottesdienst 
und auf dem Friedhof von der lie- 
ben Verstorbenen. 
Mariannes Weg begann am 20. 
November 1960 im Gasthaus Esch- 
nerberg, das ihre Eltern Alwina und 
Anton Oehri-Schächle damals 
führten. Hier erlebte sie eine glück- 
liche Kindheit. Gerne erinnerte sie 
sich an die vielen Stunden, die sie 
mit ihren Grosseltern Erna und Va- 
lentin verbringen durfte. Das Auf- 
wachsen in einem Gasthaus mit an- 
gesiedeltem Schwimmbad brachte 
es mit sich, dass Marianne schon in 
den Jugendjahren sehr viele Leute 
kannte. Nach ihrer Schulzeit ver- 
brachte sie ein Jahr in der Stella 
Maris in Rorschach. Danach arbei- 
tete sie mehrere Jahre in der Firma 
Schekolin AG in Bendern und in 
der Druckerei Lampert in Vaduz als 
ruhige und zuverlässige Mitarbeite- 
rin. 
Nach dem plötzlichen Tod ihres 
Vaters im Jahre 1987 blieb sie zu 
Hause bei ihrer Mutter, bis diese 
nur fünf Jahre später ebenfalls starb. 
Diese unerwartete Trennung liess 
auch bei Marianne Spuren des 
Schmerzes zurück. Im Gebet und 
beim Gottesdienstbesuch schöpfte 
sie neue Kraft für den Alltag. Wei- 
terhin lebte sie im Haus im Hinter- 
dorf, das ihre Eltern nach der Auf- 
gabe der Wirtschaft und des 
Schwimmbadbetriebes bewohnten. 
In dieser Zeit unternahm sie ver- 
schiedene Auslandsreisen. Gerne 
erzählte sie von den schönen Erleb- 
nissen aus fernen Ländern. Ihre 
nächste Arbeitsstelle fand sie 1996 
im Schulzentrum Unterland. Hier 
arbeitete sie, bis sie ihre Krankheit 
zur Aufgabe zwang. Viel Freude 
bereiteten ihr die gemeinsamen Un- 
ternehmungen mit ihren Freun- 
dinnen und den Kindern Salvatore, 
Lisa, Maxi und Sophia. Für diese 
Kinder wäre eine Familienfeier 
oder eines ihrer persönlichen Feste 
ohne ihre «Tante Marianne» un- 
denkbar gewesen. 
Im Sommer 2007 musste sich die 
nun Verstorbene einer Rückenope- 
ration unterziehen, von der sie sich 
nie ganz erholte. Weiterhin plagten 
sie immer wieder starke Rücken- 
schmerzen. Vor einem Jahr wurde 
bei ihr ein Krebsleiden diagnosti- 
ziert. Es folgten mehrere Monate 
dauernde Spitalaufenthalte in Grabs 
und Vaduz. Trotzdem verlor sie nie 
ihre positive Lebenseinstellung. Sie 
freute sich jedes Mal, wieder in ihr 
Heim zurückkehren zu dürfen und 
kämpfte gegen die immer stärker 
werdende Krankheit. So war es ihr 
möglich, auch dank der liebevollen 
Unterstützung aus ihrem Freundes- 
kreis, die letzten vier Monate zu 
Hause zu verbringen. 
Noch in der Karwoche und an 
Ostern besuchte sie die Gottes- 
dienste. Am Ostermontag ver- 
schlechterte sich dann ihr Gesund- 
heitszustand merklich, sodass sie 
erneut ins Krankenhaus eingeliefert 
werden musste. Von Tag zu Tag 
verschlimmerte sich ihr Zustand, 
bis sie schliesslich am Weissen 
Sonntag, dem Tag, der ihr zeitle- 
bens viel bedeutete, versehen mit 
den Sterbesakramenten im Spital in 
Grabs verstarb. Dabei wurde auch 
ihr oft geäusserter Wunsch, nicht 
allein sterben zu müssen, erfüllt. Im 
Lichte Gottes darf sie nun ein neues 
Leben beginnen, das frei von Lei- 
den ist. Marianne ruhe im Frieden 
Gottes. 
Xaver Frick, Balzers † 
Am 11. Juni ver- 
starb der älteste 
Balzner Bürger, 
Xaver Frick, in 
seinem 97. Le- 
bensjahr, nach 
kurzer Krank- 
heit, jedoch für 
alle unerwartet. Bevor die sterb- 
lichen Überreste des lieben Verstor- 
benen auf dem Balzner Friedhof 
zur Ruhe gebettet wurden, gedachte 
eine grosse Trauergemeinde seiner 
im Trauergottesdienst und die An- 
verwandten liessen das vielfältige 
Leben von Xaver nochmals Revue 
passieren. 
Franz Xaver Frick wurde am 22. 
Februar 1913 als zweites von ins- 
gesamt vier Kindern des Kaspar 
und der Anna Frick-Vogt in Balzers 
geboren. In seiner frühen Jugend 
war Xaver ein kränkliches Kind, 
was ihn in seiner Entwicklung zu- 
rückband. Xaver besuchte nach der 
Volksschule die «Landesschule» in 
Vaduz mit dem Velo – gelegentlich 
auch mit den Schlittschuhen – und 
aus dem schwächlichen Kind wur- 
de ein durchtrainierter Jüngling, 
der sich in verschiedenen Sportar- 
ten wie Weitsprung über den Dorf- 
bach, Pfeilschiessen und Wandern 
versuchte. Das Schulzeugnis fiel 
mit Ausnahme Gesang sehr gut bis 
lobenswert aus. Sein erstes Brot 
verdiente Xaver mit 15 Jahren an 
einer Saisonstelle im Kurhaus Al- 
vier, und gleichenjahrs wurde aus 
ihm eine Schreibkraft in einem 
englischen Lotto-Unternehmen in 
Vaduz. 
Als beim Staat eine Lehrstelle 
frei wurde, bewarb er sich um diese 
und wurde amtlicher Lehrling und 
anschliessend Staatsbeamter bis zu 
seiner Pensionierung. Als Leiter 
der Gerichtskanzlei arbeitete er so- 
mit viele Jahre im grossen Haus. 
Als Mitbegründer des Fussball- 
clubs und des Turnvereins Balzers 
engagierte sich Xaver nicht nur als 
aktiver Sportler, sondern auch als 
Funktionär von erster Stunde an. 
Als Trainer und Antriebsfeder 
lernten ihn viele junge Sportler im 
Lande als Freund und Förderer ken- 
nen. In dem im Jahre 1935 gegrün- 
deten nationalen olympischen Ko- 
mitee war Xaver als Mitglied zu- 
gleich dessen Sekretär. Nun war für 
die liechtensteinische Sportjugend 
auch der Weg frei, um an internati- 
onalen Wettkämpfen teilzunehmen. 
In der Folge nahm er nicht nur als 
Athlet an Sommer- und Winterspie- 
len teil, sondern auch als Funktio- 
när und Kampfrichter förderte und 
begleitete er viele Sportler an die 
verschiedenen Anlässe. Noch über 
viele Jahre pflegte er regen Kontakt 
mit internationalen Sportlern und 
bemühte sich um den guten Ruf un- 
seres Landes. Er  kannte aber nicht 
nur den Wettkampfsport als seine 
Leidenschaft. Wandern, von früher 
Kindheit an, wurde sein liebstes 
Hobby. Mit den Skiern und den 
Wanderschuhen war er zu allen 
Jahreszeiten in seinen geliebten 
Bergen unterwegs. Die Natur war 
bis in sein hohes Alter ein wichtiger 
Bestandteil in seinem Leben. So 
war er nicht nur ein begeisterter 
Bergsteiger, sondern auch über 
viele Jahre im Liechtensteiner Al- 
penverein als Vorstandsmitglied tä- 
tig. Von 1961 bis 1987 bekleidete 
er das Amt des Präsidenten mit sehr 
viel Umsicht und Aktivitäten. 
Xaver war auch langjähriger 
Sportberichterstatter in den Landes- 
zeitungen und für seine sportlichen 
Verdienste und Leistungen wurden 
ihm das liechtensteinische Komtur- 
Kreuz und das Landessportabzei- 
chen in Gold verliehen. Sein Wir- 
ken für den Sport erschien 1996 in 
Buchform im Schalun-Verlag. 
Während der Zeit als Gemeinde- 
rat setzte sich Xaver naturgemäss 
für die Belange des Sports und der 
Natur ein. Wenn Xaver auch sehr 
engagiert war, für seine Familie 
und das Privatleben fand er immer 
noch Zeit. Gemeinsam mit seinen 
Eltern und seiner älteren Schwester 
Marile wohnte er im Elternhaus 
im Plattenbach, und als am 
Ramschwagweg die erste Siedlung 
«zeitgemässes Wohnen» erstellt 
wurde, bezogen Xaver und Marile 
dort eine Wohnung. Auch nahm er 
sich stets Zeit für seine Göttikinder, 
Nichten und Neffen; gerne nahm er 
sie sonntags mit zum Skifahren 
oder auf eine Bergtour. 
Das Jahr 1991 brachte Xaver viel 
Leid. Seine beiden Schwestern Ma- 
rile und Babeth starben im Frühjahr 
und sein Bruder Josef im Dezem- 
ber. Anfang der 70er-Jahre lernte 
Xaver auf der Pfälzerhütte Luise 
Beck kennen. Sie war ihm über 
viele Jahre eine treue Freundin und 
im August 1991 heirateten Luise 
und Xaver. Ihnen waren noch 18 
gemeinsame und glückliche Ehe- 
jahre beschieden. 
Trotz seines hohen Alters wurde 
noch viel gemeinsam unternom- 
men. Ausflüge mit dem Auto ins 
nahe Ausland, ausgedehnte Spa- 
ziergänge, leichte Wanderungen, 
und Besuche im Wirtshaus. 
Nun hat sich der Lebenskreis von 
Xaver Frick geschlossen und er ist 
zu seinem Schöpfer zurückgekehrt. 
Seiner Frau Luise sowie allen, 
die um den lieben Verstorbenen 
trauern, sprechen wir unser herz- 
liches Beileid aus. Xaver Frick ruhe 
im ewigen Frieden.   
ZUM GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN 
«Fangen Sie bei sich 
selber an!» 
Antwort auf das Forum vom 4. Au- 
gust im «Volksblatt», Hans Gassner, 
Vorsitzender der Laienbewegung im 
Erzbistum Vaduz: Sehr geehrter 
Herr Gassner, der erste Entwurf 
meiner Antwort an Sie war etwa 
gleich lang wie Ihre Mitteilung. 
Statt Ihre Ausführungen umfang- 
reich zu widerlegen, mache ich es 
lieber kurz: Sie wollen Kinder schüt- 
zen? Dann fangen Sie bei sich selber 
damit an! Öffnen Sie sich, und schaf- 
fen Sie die Diskriminierung anderer 
Menschen auch in Ihren Gedanken, 
Reden und Ihrem Verhalten ab. Da- 
durch werden Sie ein Vorbild für Ih- 
re Kinder wie auch Ihre Umgebung. 
Ihre Kinder lernen Akzeptanz und 
Toleranz gegenüber ihren Mit- 
menschen und hänseln einander we- 
niger. So nehmen Kinder tatsächlich 
keinen Schaden mehr. Ob ihre El- 
tern heterosexuell oder homosexu- 
ell, verheiratet, verpartnert, getrennt 
oder verwitwet sind, ob die Kinder 
übergewichtig sind oder eine Zahn- 
spange tragen, wird dann neben- 
sächlich. Hauptsache, die Kinder 
werden von ihren Erziehungsbe- 
rechtigten geliebt, gefördert und ge- 
fordert. Das sollte meiner Meinung 
nach auch Ihr Ziel sein – nicht die 
weitere Diskriminierung von homo- 
sexuellen Frauen, Männern und El- 
tern und vieler anderer Minder- 
heiten! Übrigens: die eingetragene 
Partnerschaft ist kein Konstrukt, um 
die Institution der Ehe zwischen 
Mann und Frau zu untergraben. Da- 
her auch die unterschiedliche Be- 
nennung. Sie dient lediglich der Si- 
cherstellung gleicher Rechte und 
auch Pflichten (!) homosexueller 
Partnerschaften, wie es auch in der 
Europäischen Menschenrechtskon- 
vention festgeschrieben ist. Nach 
meinem Wissensstand hat Liechten- 
stein diese Konvention ebenfalls un- 
terzeichnet. Die Konsequenzen ei- 
ner weiter anhaltenden, gesetzlichen 
Diskriminierung kann Ihnen jeder 
Rechtsanwalt erklären. 
 Stefan Marxer, Bölsbrunna 6, 
Eschen 
Hinweis zu Leserbriefen 
Da auch unsere Rubrik «Leser- 
briefe» einer Planung bedarf, bitten 
wir unsere Leser, sich kurz zu hal- 
ten und als Limite eine Anzahl von 
2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) 
zu respektieren. 
redaktion@volksblatt.li 
LESERMEINUNG 
Fahrten mit der Dampflok Nostalgie pur kann 
man diesen Herbst bei Dampflokfahrten mit der 77.250 Schaan–Va- 
duz und den alten Zweiachser-Nostalgie- und Barwagen erleben. Am 
Samstag, den 5. September, und am Samstag, den 24. Oktober, geht 
es von Schaan nach Bregenz und zurück. Abfahrt am 5. September 
ist um 8 Uhr, Ankunft in Bregenz um ca. 10 Uhr. Von dort geht es 
mit dem Schiff nach Lindau und um 14 Uhr wieder zurück, alterna- 
tiv steht eine Besichtigung der neuen Hafenanlage oder eine Bahn- 
fahrt zum Pfänder zur Disposition. Am 24. Oktober ist um 9 Uhr Ab- 
fahrt in Schaan, Ankunft in Bregenz um ca. 11 Uhr. Bei dieser Fahrt 
gibt es keine Schiffsverbindung nach Lindau. Rückfahrt ab Bregenz 
ist um 15 Uhr, Ankunft in Schaan um ca. 17 Uhr. Weitere Informati- 
onen/Anmeldungen: Travelnet AG, Landstrasse 92, 9494 Schaan, 
per Fax +423 237 50 77 oder per E-Mail an info@travelnet.li. (pd) 
FOTO ZVG
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.