Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2005)

DIENSTAG, 27. DEZEMBER 2005 BLATT 
ISPORT 16 US-Sport Detroit gelingt die Revanche BASKETBALL - Sechs Monate nach ihrer Niederlage in der Finaiseric der National Bas­ ketball Association (NBA) haben sich die De­ troit Pistons beim amtierenden Meister San Antonio Spurs revanchiert. Der unterlegene Finalist der Vorsaison setzte sich am Sonntag im weihnachtlichen Spitzenspiel zwischen dem Führenden der Eastem und jenem der Western Conference vor heimischem Publi­ kum klar 85:70 durch. Im zweiten im NBA- Schlager am «Christmas Day» bezwang Mia­ mi Heat die Los Angeles Lakers 97:92. (id) Basketball. National Basketball Association (NBA ) Atlanta Hawks - Philadelphia Sixers 111:108. Orlando Magic - LALakers X8:ll>4. New York Knicks - Utah Jazz 98:90. Charlotte Bobcats - Los Angeles Clippen» 88:97. Miami Meat - New Jersey Nets 88:95. Detroit Pistons - Golden State Warriors 97:85. Clcve- lanü Cavalicn - Indiana Pacers 94:89. Memphis ürizzlies - Chi­ cago Bulls 95:77. Minnesota Tiniherwolves - Portland Blazers 83:91. Miiwaukec Bucks - New Orleans Hornels 101:94. San An; tonio Spurs - Toronto Raptors 95.90. Denver Nuggcts - Houston Rockels 108:86. Phoenix Suns - Washington Wi/.urds 111:112. Seattle SuperSonics - Dallas Muvericks 98:101. Detroit Pistons - San-Anionio Spurs 85:70., Miami Heat - LA Lukers 97.92. Die Ranglisten. Eastem Conference: 1. Detroit Pistons (Leader Central Division) 25/44, 2. Cleveland Cavaliers 25/32. 3. Miami Heat (Leadcr Southeast Division) 28/12. 4. Milwaukee Bucks und Indiana Pacers je 24/30. 6. New Jersey Nets (Leader Atlantic Division) 26/28. 7. Philadelphia 76ers 27/28. 8. Chicago Bulls 26/24. 9. Boston Celtics und Washington Wizards je 25/22. 11. Orlando Magic 24/18.12. Charlotte Bobcats 27/16. 13. New York Knicks und Atlanta Hawks je 25/14. 15. Toronto Raptors 27/12. Western Conference: I. San Antonio Spurs (Leadcr Southwest Division) 28/42. 2. Dallas Mavericks 27/40. 3. Memphis Gnzz- lies 25/32. 4. Los Angeles Gippers (Leader Pacific Division) 26/32. 5. Phoenix Suns 25/30. 6. Los Angeles Laker* 27/30. 7. Golden State Waniors 27/28. 8. Minnesota Timberwolves (Lea­ der Northwest Division) 24/26 9. Denver Nuggcts 27/26. 10. Se­ attle SuperSonics 26/22. 11. New Orleans/Oklahoma City Hör- nets 26/22. 12. Utah Jazz 27/22. 13. Houston Rockets 25/20. 14. Sacramento Kings 26/20. 15. Portland Trail Blazers 26/16. Weiterer Sieg für Gerber EISHOCk^r'-V'on den drei in der NHL engagierten Schweizern feiert aus sportlicher Optik nur Martin Gerber (Bild) hoch zufrie­ den Weihnachten. Der Emmentaler Goalie kam in der Nacht auf Heiligabend mit Caroli­ na zu 
einem weiteren Sieg (4:3 gegen Flori­ da). David Aebischer kam\derweil bei Colo­ rado Avalanche ein weiteres Mal nicht zum Einsatz. Der Slowake Peter Budaj hütete bei der 3:5-Niederlagc in Minnesota zum zweiten Mal in Folge das Tor. Wenig Eiszeit erhält auch Mark Streit bei den Montreal Canadiens - bei der 2:4-Niederlage in Washington wären es nur 131 Sekunden. (si) Eishockey. National Hockey I^eague (NHL ) Carolina Hurricancs - Rorida Panthers 4'.3. Washington Capilals - Montreal Canadiens (mit Mark Streit) 4:2. Minnesota Wild - Colorado Avalanche 5:3. Toronto Maple Leafs - Boston Bruins 2:1. New York Isländers - Ottawa Senators 2:4. Columbus Blue Jackeis - Nashville Predators 4:5. New Jereey Devils - Atlanta Thrashers 0:1. Pittsburgh Penguins - Philadelphia Flyers 4:5. Tampa Bay Lightmng - BufTalo Sahrcs 1:4. Chicago Blackhawk - Detroit Red Wings 2:3 n.V. Dallas Stars - Phoenix Coyotes 2:3. Edmonton Oilers - LA Kings 5:3. Vancouver Canucks - Calgary Flames 5:6 n.P. San Jose Sharks - St. Louis Blues 1:2 n.P. 
Durch Wind und Wellen Sydney - Hobart: Segelklassiker zum Jahresausklang - Rekordjagd ist eröffnet SYDNEY - Am zweiten Weih­ nachtsfeiertag fiel der Start- schuss zum legendären Segel­ abenteuer Sydney - Hobart. Die Wettervorhersagen sind gut, damit ist eine Voraussetzung für einen neuen Streckenrekord für das 628 Seemeilen lange Rennen vom Südosten Austra­ liens nach Tasmanien gegeben. Nach einer Regeländerung ist heu­ er beim Klassiker Sydney - Hobart, neben dem Volvo Ocean Race wohl der bedeutendste Bewerb im Hoch­ seesegeln, die obere Handicapgren­ ze gefallen. Damit können die Yachten nun ohne jegliches Handi­ cap segeln, das bisher je nach Bootstyp Beschränkungen bei der Segelfläche und Masthöhe bzw. das Verbot 
von Wasscrballast oder Schwenkkielen brachte. Fällt der Rekord? Damit stehen die Chancen auf ei­ nen neuen Stfeckenrekord gut, sind doch auch die Wettervorhersagen entsprechend. Den Rekord hält seit 1999 die «Nokia», die damals 1 Tag, 19 Stunden, 48 Minuten und 2 Sekunden benötigte. Für Neville Crichton, den Besit­ zer des diesjährigen Favoriten «Al­ fa Romeo», ist das Ziel klar: «Der Rekord ist da, um geholt zu wer­ den.» Dass allerdings nicht immer alles nach Wunsch verläuft, zeigt das Schicksal der «Skandia» im Vorjahr: Die Yacht hatte als in Füh­ rung liegender Titelverteidiger in 
Das legendäre Ober 628 Seemeilen (1163 km) führende Rennen, wurde gestern Im Hafen von Sydney gestartet rauer See einen Hydraulikschadcn. Der Kiel verklemmte sich in Steu- erbordposition und konnte nicht mehr geschwenkt werden. Die 16 Crewmitglieder mussten von Bord und wurden von einem Polizeiboot aufgenommen, die Wissemswertes zu 
Sydney - Hobart Der erste Gewinner war 1945 die Yacht «Rani», die sich auch gleich den «Doppelsieg» aus ge­ regelter und berechneter Zeit si­ cherte. Das gelang sönst nur noch vier 
anderen Booten: «American Eagle» (1972), «Kialoa» (1977), «New Zealand» (1980) und «Sovereign» (1987). ***** Beim 50. Rennen im Jähr 1994 waren die meisten Teilnehmer da­ bei: 371 Boote bedeuten bis heu­ te Rekord. *****• pie «Nokia» hält seit; 1999 mit 1 Tag, 19 Stunden, 48 Minuten und 2 Sekunden den Streckenrekord. Die «Wayfarer» hatte es 1945 nicht so eilig. Die Yacht benötige 
te 11 Tfcge, 
6 Stunden,.20 Minu­ ten und 56 Sekunden, ehe sie die Ziellinie überquerte. ***** Den knappsten Seieinlauf gab es 1982, als die «Condor of Bermu­ da» die «Apollo» um 7 Sekunden hinter sich Hess. Im Jahr 2001 waren die ersten sieben Boote nur durch 47 Minuten getrennt. ***** John Benetto ist mit 44 Rennen der Spitzenreiter unter den Se­ glern. Dahinter folgen Lou Abra­ hams (42 Rennen), Richard Ham- mond und Tony Cable (je 40). ***** Die meisten Einsätze unter den Yachten konnte die «Mark Twain» verzeichnen, die insge­ samt 25 Mal am Start war. 
«Skandia» verlor in der Folge ihren Kiel und kenterte. Die Yacht wurde später geborgen und wieder herge­ stellt - für vier Millionen australi­ scher Dollar (3,8 Mio. Franken). Ein Rennen für alle Sydney - Hobart findet heuer zum 61. Mal statt, diesmal sind 85 Boote der unterschiedlichsten Bau­ arten - kleine Yachten von 9 m Länge bis zu den fünf 30 m langen Maxis - am Start. Gewertet wird nach Zielcinlauf und nach der Handicapwertung, die die 
unterschiedlichen Bootsarten berücksichtigt. Am besten ist es freilich, sowohl nach gesegelter als auch nach berechneter Zeit ah der Spitze zu liegen. Das 628 Seemeilen (1163 km) lange Rennen wird im Hafen von Sydney gestartet. Dann geht es auf der Tasmanischen See die Südost- küste Australiens entlang über die östliche Bass Strait (Wasserstrasse zwischen Australien und Tasma­ nien). Entlang der Ostküste Tasma­ niens segeln die Teilnehmer, bis zur Insel Tasman Island, wo sie in die Storm Bay und den Derwent River einschwenken. Das Ziel befindet 
sich elf Seemeilen flussaufwärts in der Hafenstadt Hobart. High Tech auf dem Wasser Waren die Boote zu Beginn noch alle aus Holz, so wurde in der Folge mit den unterschiedlichsten Materia­ lien experimentiert. Die Rümpfe be­ standen bald aus Fiberglas, Alumi­ nium oder Stahl, che Kunstfasern wie Kcvlar auch im Bootsbau Einzug hielten. Heute wird Kohlcfaser für Rümpfe, Masten und Bäume ebenso verwendet wir für die Besegelung. Aktuellstes Beispiel ist die neue Supermaxi «Alfa Romeo», die prak­ tisch komplett aus Kohlcfaser besteht. Mensch und Material gefordert Immer wieder traf das Teilneh­ merfeld in der. Vergangenheit auf Schwerwetterbedingungen, den traurigen Höhepunkt brachte das Jahr 1998, als in einem Sturm sechs Seeleute starben und sieben Boote aufgegeben werden mussten. Vor allem die Bass Strait hat es in sich, zwischen Windstille und Sturm ist alles möglich. Da die Wasserstrasse relativ seicht ist, haben die Boote hier bei Starkwind oft mi( einer steilen Welle zu kämpfen. (id) AS/J.1GE IT zur Alten Eiche Bianca Ruosch und das Team der «Alten Eiche» bedanken sich für Ihren Besuch und wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr! Öffnungszeiten über Neu­ jahr: 26. bis 30. Dezember 2005 durchgehend geöffnet, mit speziellen Weihnachtsmenüs! Betriebsferien vom 31. Dezember 2005 bis 3. März 2006 Wir freuen uns, Sie am 3. März 2006 wieder begrüssen zu dürfen. IVOLKSBIÄIT DIETAOESZEITUNG FÜR LIECHTENSTEIN 
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