Volltext: Liechtensteiner Volksblatt (2005)

SAMSTAG, 6. AUGUST 2005 âtt UNLAND 7 SOMMERAKTION Bin gerne in der Valüna PLANKEN - Dieses Mal hat sich Claudia Gallina aus Planken den fünf Volksblatt-Fra- gen zum Thema «Ferien zuhause» gestellt. Volksblatt: Was schätzen Sie am meisten am Urlaub zuhause? Claudia Gallina: Alles ist nah, nichts muss organisiert werden, man kann spontan sein. Welches ist Ihr schönster Platz Liechten­ steins, um ein paar schöne Stunden Ihrer Freizeit zu verbringen? Ich bin geme in der Valüna. Es ist ein schö­ ner Fussweg dorthin und man kann grillen oder picknicken. Wo und wann haben Sie Ihre schönsten Fe­ rien im Ausland genossen? Vor ungefähr zehn Jahren in Australien. Gibt es ein Traumziel, wohin Sie irgend­ wann unbedingt reisen möchten? Ich möchte geme irgendwann nach Kana­ da, zum Beispiel nach Vancouver. Was miisste man Ihnen bieten, damit Sie in diesem Sommer doch noch spontan verrei­ sen? Geld und Zeit! WETTBEWERB Sommeraktion-Teilnehmer wurden belohnt SCHAAN - Unter allen Einsendungen, die bis zum Einsendeschluss der Sommeraktion am 23. Juli (Poststempel) eingingen, wurden Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von 800 Franken verlost. Einlösbar sind diese Gut­ scheine bei den Sponsoren der Sommeraktion «Roxy-Markt» Balzers und «Städtle-Markt» Vaduz. (nk) 
Rutschbahn statt Urlaub Sommeraktion-Teilnehmerin Claudia Gallina und ihre Ferien zuhause | PLANKEN-Dassechste Portrait | der ausgewählten Teilnehme­ rinnen und Teilnehmer dar Som- meraktlon 
führte mich nach Planfcan. Warum die 34-Jährige Claudia Ballina und ihre beiden TSchter Clara und Tanja ihre Sommerferien in diesem Jahr zuhause verbringen, erzählt sie dem Volksblatt. • Nadln« Kram Claudia Gallina wohnt in Planken. Als ich an einem schönen Sommer­ morgen an ihrer Haustür klingle, führt sie mich gleich um das Haus herum in den Garten. «Wir gemes­ sen hier einfach die Zeit miteinan­ der», erklärt sie mir und bietet mir ein gemütliches Plätzchen an der Sonne an. Als dann ihre Tochter Ci- ara, welche nach den Sommerfe­ rien in die Spielgruppe kommt, ihre Cornflakes bekommen hat, erzählt mir Claudia Gallina von ihren Ur­ laubsplänen in Liechtenstein. Australische Erinnerungen Baden, wandern -und kleine Aus­ flüge gehören zu den liebsten Fe­ rienbeschäftigungen der Familie aus Planken. «Für die Kinder ist es einfach am besten. Man muss nichts organisieren und kann ein­ fach die schönen Tage gemessen», erklärt Claudia Gallina. Ais ich die zweifache Mutter nach ihrem schönsten Urlaub im Ausland be­ frage, gerät sie ins Schwärmen: «Australien war wunderschön, die offene Mentalität und die unendli­ che Weite des Landes haben mich sehr beeindruckt.» Die 34-jährige Liechtensteinerin fühle sich zuhau­ se manchmal «zwischen den Ber­ gen kanalisiert», so habe sie die weite Landschaft, das Meer, den Strand und die Sonne sehr ge­ schätzt. «Es war auch mal etwas anderes, einfach Zeit für mich, oh­ ne die Familie, zu haben», erklärt Claudia Gallina. Dann möchte ich von ihr wissen, wo welchem Reise­ ziel sie denn jetzt noch träume. «Kanada», erwidert die reiselustige Liechtensteinerin prompt und fügt hinzu, dass sie gerne verschiedene Plätze wie beispielsweise Vancou­ ver besuchen möchte. Eine Rutschbahn zum Bett Die Mutter von zwei Töchtern geniesst es vor allem «zuhause spontan Ausflüge machen zu kön­ nen». Der Hauptgrund für einen Urlaub in Liechtenstein ist jedoch ein anderer: «Wir bauen 
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$ ' • * * r Claudia Ballina verbringt die warmen Semmertege am  lie hst — mit (brau TKditoni Im Barten. Wal Tan|a neefe zu Main Ist, mttss Clara vararst a Haina im Schwimmbad | tan ein neues Haus in Ruggell. So können wir natürlich nicht einfach wegfahren, sondern müssen uns um die Baustelle kümmern», er­ klärt Claudia Gallina. Für das ge­ sparte Feriengeld können sich die beiden Töchter Ciara und Tanja 
ausserdem etwas Besonderes für ihre Zimmer im neuen Haus aus­ suchen, schrieb die sympathische Liechtensteinerin auf ihren Teil­ nahmetalon der Sommeraktion. Die acht Monate alte Tanja werde zum ersten Mal ein eigenes Zim­mer 
und einen neuen Wickeltisch bekommen, erzählt Claudia Galli­ na. Dann informiert mich die 3- jährige Ciara über ihre Wünsche: «Ich möchte ein Pult zum Zeich­ nen und eine Rutschbahn zum Bett!» Na Maina Tanja geniesst es, bal Schimm Wetter In der Sauna m aitza« and mit ihrer ANZf-IGK " t f (, b V
	        

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