Volltext: Vorbereitungen zu einer Ausarbeitung des Sammelauftrages der Liechtensteinischen Landesbibliothek

Masterarbeit Beat Vogt 
  
risch wichtigen Beiträgen 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
h. | Können die Bibliotheksbenutzerinnen und Bibliotheksbenutzer die x 
Pflichtexemplare ausleihen? 
i | Wieviele Pflichtexemplare sind nicht allgemein ausleihbar (weil sie 
beispielsweise 1n der Kulturgütersammlung sind)? 
j | Bauen Sie Reserven auf (Depotbibliothek mit mehreren Exemplaren Nein 
einer Publikation)? 
k. | Falls ja, gibt es eine Obergrenze der Stückzahl, die Sie pro Publikati- 
on in der Depotbibliothek aufbewahren? 
Ll | Wie behandeln Sie Nachlässe? Teil des Nachlasses von Frank Wedekind. Die AKB hat nur ganz wenig 
eigentliche Nachlässe, da diese aufgrund eines Beschlusses des Regierungs- 
rates ins Staatsarchiv gehen. Bsp: Sauerländer Verlag. Bucharchiv in der 
Kantonsbibliothek, Firmenarchiv (Akten, Korrespondenz etc. im Staatsar- 
chiv). 
m. | Werden Nachlässe im Magazin speziell gekennzeichnet? Neuzugänge, Ja. Sammlung Wedekind hat spezielle Signatur 
Bucharchiv Sauerländer hat ebenfalls eine spezielle Signatur. 
n. | Erschliessen Sie alles, was Sie sammeln, so dass es im Katalog er- X In neuer Zeit, Ja 
sichtlich ist? 
0. | Werden im Katalog die zu Ihrem geografischen Gebiet gemäss Sam- x Aargauer Publikationen erhalten eine spezielle Codierung, damit die Aargo- 
melauftrag gehôrenden Titel in einem Feld bei der Katalogisierung viensia im Katalog und der AG-Bibliografie jederzeit nachweisbar sind. 
besonders vermerkt? 
p. | Welche Kategorien haben Sie dafür (z.B. Bibliografie, Belletristik, Siehe Aargauer Bibliografie 
Landeskunde, Urheber, Verlag)? 
q. | Werden Publikationen aus an ihr Territorium angrenzenden Gebieten 
besonders behandelt? 
r | Sammeln Sie wissenschaftliche Arbeiten in gedruckter und in elekt- x nur Print 
ronischer Form? 
s. | Gibt es Absprachen bezüglich des Sammelauftrages mit anderen $ 18 der Verordnung zum Kulturgesetz (VKG). Vom 4. November 2009 
Institutionen wie Archive, Museen oder anderen Dokumentationsstel- (Stand 1. August 2013) nennt die Môglichkeit einer Zusammenarbeit. 
len? - Es existieren Schnittstellen mit dem Staatsarchiv, diese sollten in den 
nächsten Jahren geklärt werden. 
t | Falls ja, in welcher Form und über welche Inhalte? 
u. | Speichern Sie Websites? X Die AKB beteiligt sich an Webarchive Schweiz und hat die wichtigsten AG- 
Websites dort gemeldet. Selbst speichern wir keine Websites. 
Falls ja: 
v. | In was für einem Format speichern Sie diese? 
w. | In welchen Abständen werden die Websites gespeichert? Gemäss Vorgaben NB — Projekt Webarchive. Je nach Inhalt zw. halbjähr- 
lich und jährlich. 
  
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