Volltext: EINTRACHT (2012) (Staatsfeiertag)

EINTRACHT STAATSFEIERTAG 2012 LETZTE AUSGABE DER EINTRACHT Das Redaktionsteam verabschiedet sich Nach 20 Jahren Arbeit im Dienste des Brauchtums der Heimat und de­ ren Kultur beenden die Redaktions­ mitglieder nun ihre Arbeit. Adulf Pe­ ter Coop als Begründer der Heftrei­ he begann mit der ersten Ausgabe im Advent 1992 als Präsident der Liechtensteinischen Trachtenverei­ nigung. Zu Beginn als Mitteilungs­ blatt der Trachtenvereinigung er­ schienen, brachte die EINTRACHT neben Vereinsnachrichten auch Bei­ träge über Brauchtum in Liechten­ stein. Die Heimat wurde von ihrer lebenswerten und liebenswerten Seite gezeigt. Zunehmende Bedeutung Die Zeitschrift mit ihrer klaren Struk­ tur und interessantem Inhalt ent­ wickelte sich dann rasch zu einem Kulturheft mit zunehmender Bedeu­ tung. Nach dem Rücktritt von Adulf Coop aus dem Präsidium der Trach­ tenvereinigung bekam die Schriften­ reihe mit dem 25. Heft im Advent 2000 einen eigenständigen Status und erschien fortan unter der Zweck­ bestimmung: «Zeitschrift für Heimat und Brauchtum». Auch der sorgsame Druck und die aussergewöhnliche Bildqualität nahmen viele Leser zum Anlass, die Hefte aufzubewahren. Die dazu geschaffenen Sammelord­ ner erleichterten das Einfügen in ei­ ne Bibliothek. Das gesamte Schrift­ werk enthält 60 Hefte mit insgesamt 2200 Seiten. Die Verantwortlichkeit für den In­ halt und die Gestaltung der Ein­ tracht hatte Adulf Goop selber. In seinem Büro im Gebäude Heilig­ kreuz Nr. 19 in Vaduz liefen die Fä­ den der Informationen zusammen. Nach einem Stichwortverzeichnis waren rund 300 Schubladen mit Ar­ chiv-Material gefüllt. Eine reichhal­ tige Sachbibliothek ergänzte das Gebrauchsarchiv. Wenn wertvolle und ausserordentliche Arbeit von ei­nem 
Mann geleistet wird, so ist auch immer das Wohlwollen und die Un­ terstützung einer Frau dahinter. In Ehefrau Ida Goop-Hänggi konnte Adulf versichert sein, dass seine Ar­ beit geschätzt und jederzeit von gu­ tem Mut und Antrieb seiner Frau und auch seiner ganzen Familie be­ gleitet wird. Frau Ida Goop bewies durch ihre wertvolle Mitarbeit im Korrektorat auch nach Adulfs Tod ihre enge Verbundenheit mit der EINTRACHT. So war im Büro Goop immer viel Herzlichkeit und grosse Freude bei der Arbeit zu verspüren. Auch Frau Marlis Büchel gebührt ein grosser Dank für ihre kompetente Mithilfe als Lektorin. In allen Belan­ gen den «Durchblick» auch bei hek­ tischer Büroarbeit hatte Frau Erna Klebel, langjährige Mitarbeiterin im Sekretariat und guter Geist, die auch in der grossen Papierflut die Ruhe bewahrte. Die Redaktionsmitglieder hatten im Einbringen und Bearbei­ ten von Beiträgen grosse Freiheit. Je­ doch war der Rahmen innerhalb von Brauchtum, Heimat und Kultur unseres Landes zu berücksichtigen. Ein Mangel an Ideen war zu keiner Zeit spürbar, vielmehr erstaunte oft, mit welcher sprühenden Phantasie 
Mitglieder der Redaktion, die im Laufe der vergangenen 20 Jahre an der Eintracht gearbeitet haben: Adulf Peter Goopt Doris Marxer-Büchel Inge Marten Rita Näscher Anita Rederer Bettina Fuchs-Nipp Adolf Marxer Josef Eberle Rita 
Vogt Johann Oehry Daniela 
Laternser Anton Kriegler die Redakteure an der Arbeit waren. Das Ende der Schreibtätigkeit ist be­ greiflicherweise mit etwas Wehmut verbunden. Dass die EINTRACHT als erste Schrif­ tenreihe von der Landesbibliothek ins Internet gestellt wurde, hat das Redaktionsteam geehrt. Das Schrei­ ben an der EINTRACHT brachte al­ len Mitbeteiligten grosse persönliche Erbauung und Bereicherung. Die Redaktion Bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser der EINTRACHT, möchten wir uns für Ihr Interesse, Ihre Treue und die positiven Rückmeldungen herzlich bedanken! Daniela Laternser, Adolf Marxer, Johann Oehry, Ida Goop, Anton Kriegler, Erna Klebel, Josef Eberle anlässlich der Besprechung der letzten EINTRACHT-Ausgabe. 10
	        

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