Volltext: Die Farnpflanzen, Nadelhölzer und Spitzkeimer (Pteridophyta, Gymnospermae et Monocotyledoneae)

Cyperus ) 
5. (482.) C. glomeratus L., Chlorocyperus glomeratus Palla, 
Cyperus australis Schrad. — A. u. G, 1. c. p. 278. 
„In inundatis, aquosis, palustribus Tyrolis calidioris“ (Vaena 
b. Host 2 III, [1805] p. 48). 
(I Siehe C. Bushii.] 
M Herrenau bei Lana (Lad. 2 p. 141; b. Murr 81 p. 123 u, in litt). 
B Bozen: früher [1838—1845] häufig bei St. Jakob westlich vom 
Mannähofe auf der Rosswiese mit C. flavescens und C. fuscus (H. 1 
p. 908, Hb. F.), selten mit C. serotinus auf der Wiese vor Sigmundskron 
links von der Straße (Lbd. ibid.), in zahlloser Menge im „Zwischen- 
wasser“ an der Eisakmündung südlich vom Aufschnaiter-Hofe (Seelos 
ibid.): häufig am Laibelehof und Palaoro in der Au bei Bozen (Lbd. 
b. H. 1 p. 1496; siehe Lbd. 10 p. 658), in Unzahl auf den südlich an 
die Rodlerau grenzenden Wiesen und Maisäckern (Viehw., b. H. 1 
p- 1496), St. Jakob (Dürer 1 p. 160); Salurn (Hellw. b. Murr 55 
p- 147; Pfaff). 
?F Bei Fiera di Primiero (Paol. 1 p. 7, 10; 2 p. 1392). 
T Bei Nave San Felice (Gelmi 10 p. 171), Trient: auf Sandboden und 
Feldern bei Vela (C. & A. Per. 4 p. 46%; Sard. Hb.), am Etschbette 
(VL, Hb, F.); Valsugana : sehr häufig auf sumpfigen Aeckern bei Tezze 
(Ambr. b. H. 1 p. 908; Ambr. 4 I. p. 417, Hb. F,). 
?R Im südlichen Tirol nahe an der Grenze (Fcch. b. Rehb. 7 VIIL 
1846] p. 33 Fig. Nr. 675); „prope Athesim ad fines Veronensium“ 
cch. 5 p. 6); „Facchini lo raccolse nell’anno 1840 in un bosco lungo 
{a strada da Rovereto a Verona“ (Ambr. 4 I. p. 417), Die Angabe; 
Castione am Monte Baldo (Poll. 1 p. 109) scheint auf Irrtum zu 
beruhen, da bei Poll. 3 I. p. 54 nur Sümpfe. der Niederungen als 
Standort angeführt werden, 
— C, eseulentus L. — A, u. G, 1. c. p. 281. 
Bei Meran und Bozen hie und da, doch seltener als früher angebaut (H, 1 
p. 907; Milde 13 p. 431). 
Was Sternberg 1 p. 71 als „C. esculentus“ mit den Worten erwähnt : 
#+....... scheint er ebenfalls nicht im Gebrauche zu seyn, sonst würde er 
schwerlich mit dem Grummet abgemähet......“ — bezieht sich jedenfalls auf 
eine andere Pflanze. 
6. (483.) C. longus L., Chlorocyperus longus Palla. — Ar: G: 
l. ce. p. 283. 
In Gräben und Sümpfen. 
Südtirol (Host 2 III. 1805] p. 51). 
[V Die Angabe Bregenz (Kittel 2 p. 12) bezieht sich auf den Standort 
bei Lindau,] 
M Meran: an feuchten Abhängen gegen Schloß Tirol (Zucc. 1 p. 263), 
selten am Schlosse Tirol auf der Seite gegen Durrenstein (H. 1 
p. 908, Hb. F.), Meran (Kögeler Hb. Gymn.). 
B Bozen: an der Straße nach Meran in Sumpfwiesen (Elssm, 1 
p- 505). 
R In Gräben am Gardasee bei Riva und Torbole (Fech., Gundlach, 
Lbd. b. H. 1 p. 908, Hb. F.; Ambr. 3 p. 388; 4 I. p: 416; Spieker 1 
p. 379; Sonklar 3 p. 278 ete.). 
Flora NYI. 
AR 
95
	        

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