Volltext: Die Farnpflanzen, Nadelhölzer und Spitzkeimer (Pteridophyta, Gymnospermae et Monocotyledoneae)

La. 11 
beim kleinen Sumpfe vor dem Aufstiege zum Schlernkofel mit 
Gentianen, 1838 und 1851 (Fech. 5 p. 118; b. Ambr. 3 p. 393; 4 1. 
p. 283; b. Bertol. 2 X. p. 43), Schlern, auf fetten Triften (H. 1 p. 924, 
Hb. F.), 1854 und 1855 wieder von A. Roth gefunden und zwar in 
großer Menge, auf einer Wiese östlich vom Schlern; scheint nicht 
alle Jahre zu blühen (H. 20; b. Fech. 5 p. 149, Hb. F.). Von Leyhold 
nicht gefunden (8 p. 444). 
10. (381.) C. chordorrhiza Ehrh. -- A, u. G. le. pp. 22. 
L In pascuis palustribus limosis, turfaceo - uliginosis ubi e Tyroli 
prope Raite in Sueviam versus Füssen et Stetten itur, una cum 
Saxifraga Hirculo (Wulf. 4 p. 734, als C. uliginosa L. bezeichnet), 
I Im Hochmoor „Wildmoos“ bei Seefeld, insbesondere an den 
Rändern kleiner Tümpel, mit Scheuchzeria palustris und Menyanthes 
trifoliata, zuerst im Juni 1862 aufgefunden (K. 10 p. 415; 14 p. 366; 
Hb.; Murr 20 p. 46; vergl. auch H, 1 p. 1335). 
11. (382.) C. stenophylla Wahlenb. — A. u. G. Loc. p. 24. 
„Habitat in graminosis Tyrolis“ (Willd. 3 [1809] p. 954). 
M Auf sandigen, trockenen Hügeln und Triften beim Hofe Loretz 
nächst Laas (Tpp. b. H. 1 p. 925, Hb. F.), nordwestlich von diesem 
Hofe (Fech. 5 p. 118; b. Ambr. 4 I. p. 286). 
— C. divisa Huds. (1762), C. cuspidata Bertol. (1803), C. Bertolonii 
Schkuhr (1805). — A. u. G. 1. c. p. 25. 
„In graminosis alpinis Carinthiae et Tyrolis“ (Schkuhr 2 App. p. 5 und 
danach Mössler 1 [1815] p. 1279 als C. Bertolonii). Um dieser Angabe auf 
den Grund zu kommen, suchte Hoppe (Anonym 19 [1825] p. 48; Hoppe 25 
[1826] p. 12) zu weiteren Forschungen anzuregen, was jedoch kein Resultat zu 
Tage förderte. 
12. (383.) C. disticha Huds. — A. u. G. Le. pp: 27. 
V Auf sumpfigen Wiesen um Bregenz (Saut. 11 p. 12,28, 29; 3 
als C. intermedia; b. H. 1 p. 925; im Hb. F. aber als C. elongata N: 
zwischen Reute und Bizau (Winder b. Rich, 3 p. 132). 
[I Der Standort Lansersee (Hfl, b. H. 1 p. 925) gehört nach dem 
Exemplare im Hb. F. zu Seirpus compressus! Siehe auch Murr 20 
p. 46] 
[B Bozen: „Carex intermedia ist Seirpus carieinus Schr.“ (Elssm. 1 
p- 21), wobei erstens nicht klar ist, auf welche frühere Stelle Bezug 
genommen werden soll, zweitens, welche der beiden genannten Arten 
hier zu gelten hat (in den übrigen Fällen wird das als richtig be- 
zeichnete vorausgesetzt).] 
— C,. arenaria L. — A. u. G. 1. c. p. 29. 
V Groß Fermunt (Catani 1 [1781] p. 59), nach Rich. 2 p. 79 „schwerlich zu 
deuten“, dürfte vermutlich zu C. curvula gehören, 
13. (384.) C. praecox Schreb, (1771) non Jacq. (1778), 
C. Schreberi Schrank 1789). — A. u. G. 1. c. p. 32. . 
An sonnigen Hügeln und trockenen Grasabhängen. 
Tirol (Wulf. 2 p. 739). 
re”
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.