Volltext: Die Farnpflanzen, Nadelhölzer und Spitzkeimer (Pteridophyta, Gymnospermae et Monocotyledoneae)

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393; 4 I. p. 278), Colbriccone (Sard. Hb.); Val di Lozem in Canal 
San Bovo (Lbd. b. H. 1 p. 1498). 
G Piano di Val Genova (Sard. 3 p. 77, Hb.; Gelmi 10-p. 173); Valle 
di Fumo (Gelmi 10 p. 173). 
T Val Tesino (Lbd. b. H. 1 p. 1498). daselbst oberhalb Pradelano 
(Ambr. 4 I. p. 278). 
. 7. (378.) C. mieroglochin Wahlenb., Uneinia microglochin 
Sprengel. — A. u. G. 1. c. p. 16. 
. Auf Moorwiesen. 
Tirol ([Fech. b,] Koch 112 ed. 2 [1844] p. $63). 
9 Nauderertal (Top. Hb. F.; b. H. 1.p. 922 als C. pauciflora). 
p_Kasern :in Prettau ("°ch. 5_p. 117; b. Ambr. 3 p. 393; 4 I. p. 279). 
N Tonalepaß (Rota 2 p. 88; Gelmi, Sard. b. Gelmi 10 p. 174; Sard. Hb.). 
B Seiseralpe (Fech. b. Rehb. 7 VII. p. 3 Fig. 527; b. H. 1 _p. 923: 
b. Ambr. 3 p. 393; %1. p. pP. 279; b. Bertol. 2 X. p. 37, Hb. F.; Roth 
b. H. 20; Ko. 1 p- M4); Tschapith (Lbd. 8 p. 436), Schlern (Hut. 
Hb. K.; Artzt 4 p. 94). 
F Durontal in Fassa (Fech. 5 p. 117: b. Rehb., H., Ambr. 4 I. p: 279; 
Grabm. b. H. 20); Giuribello bei Paneveggio (Fech. 5 p. 117; b. Rehb. 
u. Ambr. 3 p. 393; 4 I. p. 279. 
— C. eyperoides L. — A. u. G. 1. c. p. 18. 
Tirol (Maly 1 p. 31). 
D Lienz: bei Leopoldsruhe (F. Saut. 5 p- 353). Laut mündlicher Mitteilung 
wurde der Fund.in Gesellschaft von H. Gander an einer ganz beschränkten Stelle 
gemacht: ein Exemplar liegt nicht vor. 
{[B „Bei Bozen nach Elsmann!“ (H. 1 p. 923). „Die Angabe Elsmanns: bei 
Bozen, vielleicht Verwechslung mit dem einige Aehnlichkeit habenden Cyperus 
glomeratus ?“ (H. 1 p. 1201). In den Publikationen Elssmanns findet sich keine 
hiehergehörige Stelle.] 
8. (379.) C. baldensis L. — A. u. G. 1. c. p...20. 
Auf Kies und Gerölle, mageren Grasböden, zwischen Heide- 
kraut, an steinigen Hügeln, Felsen, im Geschiebe von Bächen, über 
Kalkboden. 
L Im Kiesbeite der Loisach und Naidernach ober Garmisch. ' Zuerst 
an der Loisach bei Garmisch unweit der Zinkschmelze von Einsele 
gefunden : 24. Juni 1836, dann von Forstmeister Elmert am Schellbach 
dem oberen Teil der Naidernach, aber nicht mehr gegen den Plansee 
(Koch 11% ed. 2 p. 863; H. 1 p. 923; Sendtn. 3 p. 222, 887). „Ver- 
muthlich sind diese Standorte nur secundäre und ihr eigentlicher 
Sitz die Westseite des Schellkahr, vielleicht auch die Kreuzspitz. 
Ich habe selbst vergeblich am Schelljoch, Brandjoch, der Schell- 
schlicht und an den östlichen Abhängen darnach gesucht“ (Sendtn. 3 
p- 887—888). (Der Schellbach und die Neudernach von deren Ein- 
mündung abwärts bilden die Landesgrenze.) 
6 Die Angabe: Solstein (DT. 5 p. 423), welche von Murr 10 ke 121; 
runies 1 p. 356, Aschers. & Gr. 1 11. 2 p. 20 und Palla b. Wohlfarth 2 
p- 2591 wiederholt wird, beruht auf mißverständlicher Auffassung 
folgender Stelle bei K. 15 IL. p. 781: „Da treffen wir ober den Zirler 
Beremähdern ..... Ranunculus parassifolius an, der sonst nirgends 
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