Volltext: Die Farnpflanzen, Nadelhölzer und Spitzkeimer (Pteridophyta, Gymnospermae et Monocotyledoneae)

Potamogeton 
R Lago di Ledro (Gelmi 10 p. 155; Foletto 1 p. 21); Gardasee (Poll. 3 
I. p. 188; Fech. b. Bertol. 2 V. p. 608; Fontana, Clementi b. H. 1 
p- 822, Hb. F.: B, b.), Arco (Diettr.), Riva, Torbole (Zivny). 
6. (116.) P. lucens L. — A. u. G. 1. c. p. 318. 
Var. « vulgaris Cham., P. lucens, « lancifolius Mert. et Koch. 
— A. u. G. 1. ce. p. 318: 
Var, 3 acuminatus (Schum.), P. acuminatum Schum. (1801), 
P. cornutum Presl (1819), P. lucens var. diversifolius Mert. et Koch. 
— A. u.G. l. c. p. 318. 
Var. 7 nitens Willd. — A. u. G. 1. e. p. 319. 
V Im Bodensee (Cust. 1 p. 148). Die häufigste Art der Gattung im 
Bodensee. Sie dringt am weitesten in den See hinaus, bis 6 m 
Tiefe und bildet oft ausgedehnte unterseeische Wiesen. Vor der 
Mündung der Dornbirner Ache ist streckenweise die Halde durch 
einen förmlichen Wiesenstreifen dieser Art bezeichnet, bis 3:65 m 
Tiefe. Die Blätter der ebenfälls häufigen Abart ß ragen oft finger- 
lang aus dem Wasser hervor (Schroet. & Kirchn., 1 1L. p. 19). „Kommt 
bei Bregenz unter der Form lancifolius wahrhaft gigantisch vor, 
....es findet sich auch unter der Form diversifolius“ (Saut. 11 
P- 16); häufig in den Gräben des Rheintales (Rich. 2 p. 73): Fussach 
(Schönach), in der Lauterach: ß (Bruhin 3 p. 50); Meiningen (Hasler 1); 
Rheinebene bei Feldkirch (Kemp 1 p. 120); Bangs (Hasler 1} 
L Mittersee am Fernpaß (Hellw.). 
OD Oetztal: bei Längenfeld (Glanz b. H. 20). 
I Lautersee in Leutasch (Hellw.), Seefeldersee (Scholz); im Amraser- 
see (Hfl. b. H. 1 p. 821, Hb. F.: «; K. Hb.); Loreto bei Hall 
(A. Winkler; Murr); in einem Bächlein zwischen Schwaz und Vomp 
(Schm. b. H. 1 p. 821, Hb. F.: junge, sterile Pflanzen und daher 
etwas zweifelhaft). 
U Im Achensee bei der Scholastica (K. 86); Gräben an der Sumpf- 
wiese bei Voldöpp (Woynar b. Schönach 2 p. 19); Maistalersee bei 
Kufstein (K. 86). 
M Bei Graun (Hutter b. H. 1 p. 1485), Reschensee 1475 m (K. Hb.; 
Zimm. Hb. F.: 7); Laas: ß (Tpp. Hb. F.); sehr zahlreich in Sümpfen 
südlich der Herren-Au in Lana, spärlich in einem Abzugsgraben 
zwischen Gargazon und Vilpian, Abzugsgräben im Weiten Moos bei 
Nals und Lös bei Andrian; daselbst in einer sehr langblättrigen 
Form (Lad.). 
B In einem Weiher bei Völs: ß (Fech. 5 p. 16; Artzt 4 p. 92); 
Bozen: im ‚alten Etschgraben auf den Kaisermösern und in den 
Abzugsgräben an den Türkäckern zwischen Moritzing und Sig- 
ad) (H. 1 p. 821, Hb. F.: 8; Lbd. 14 p. 309); Salurn (H. 20; 
aff). 
T Terlago-See (Ambr. 4 I. p. 772); gemein von Salurn bis Trient 
(Gelmi 10 p. 155), Trient (Fech. b. Bertol. 2 IM. p- 596), Campo 
trentino (C. & A. Per, 4 p. 456; VL. Hb. F.: @), Alla Vela (Ambr, 4 
[. p. 772); Pine (Fech. b. Bertol. 1. c.); Caldonazzo (Gelmi 10 p. 155), 
Monte Rovere (Graziadei b. Gelmi 15 p. 75). 
R Volano, Loppio (G. Cob. 1 p. 63); Gardasee (Poll. 3 I. 
D. 187). 
Flora YI. 
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