Volltext: Die Farnpflanzen, Nadelhölzer und Spitzkeimer (Pteridophyta, Gymnospermae et Monocotyledoneae)

Liv Juniperus 
ca. 1500 m, Achselkopf 1533 m, Gernschrofen neben J. communis 
1480 m (K. 86); Trins 1250 m (K. b. Wettst. 9 p. 330, vergl. 
J, intermedia). 
D Zwieselstein 1450 m (K. 9 p. 259). 
U Unnutz neben J. communis 1505 m, bei der Kapelle zwischen 
Achenkirch und Steinberg sogar in nur 1020 m Höhe; am Guffert 
bei 1374 m (K. 86); Kaisergebirge 1000—2000 m (Gschwentner % 
p. 81). 
M Drei Brunnen bei Trafoi 1500 m (Magn. 23 p. 103). 
> Am Grenzpfahle bei Schluderbach 1520 m (H. 20). 
B Ritten: Sulznerwiesen bei Pemmern 1580 m (H. 1 p. 806). 
R Monte Baldo: Am Altissimo 1370 m (K. 86), im Val Artilone bei 
13—1500 m (Poll. 1 p. 112). Nach Goir, 3 XIV. p. 93 am Monte Baldo 
von 10—1200 m aufwärts. 
Höchste Punkte: 
O Grieskogel bei Längenfeld 2470 m (K., 86). 
I Stubai: Kreuzkamp in Alpein 2410 m (K. 86), Eggessengrat 2500 m 
(S., siehe 4 p. 387). 
E Ridnaun: unter der Teplitzerhütte bei wenigstens 2500 m (S.). 
M Stilfserjoch 2310 m (K. 86; Peyr. b. DT. 9 p. 85); Pfossental in 
Schnals 2370 m (K. 86). 
N Monte Vegaja im Val di Sole 2500 m (Bezzi 1 p. 20). 
B Schlernplateau [ca. 23—2500 m] (Lbd. 8 p. 444). 
F Gipfel des Schwarzhorn 2440 m (S.). 
„Wir finden nun auch hier bei J. nana wie früher bei J. 0xy- 
cedrus, rufescens und brevifolia die Blattform mit lang vorgezogener 
scharfer, kurzer und stampfer Spitze, wie dies viele Exemplare in 
verschiedenen Herbarien erweisen, an vielen, vielleicht an den 
meisten Standorten gemeinschaftlich vorkommen, wie dies der Fall 
bei den Salzburger, Judenburger etc. Alpen stammenden Vorlagen 
ersichtlich ist. Ich habe gesehen, daß an sehr üppigen Trieben, wie 
es das Exemplar zeigt, welches Herr Direktor Dr. E. Fenzl in dem 
zum Gschlößgletscher führenden Alpentale zwischen dem Felber- 
Tauern und dem Venediger in Tyrol sammelte, die Blätter an den 
Haupttrieben ganz gerade,-pfriemenförmig und an der Basis sehr 
verbreitert erscheinen (Tab. XXXXIU Fig. A), während nach unten 
hin an den kleineren Nebenzweigen desselben Exemplares die Blätter 
in gekrümmte, mehr linealische und die lange Spitze in eine kürzere 
übergieng .....“ (Antoine 2 p. 39). 
„Auf Tafel XXXXV befinden sich die Abbildungen zweier Zweige, 
welche ich der Güte des k. k. Gärten- und Menagerie- Direktors 
Herrn H. Schott verdanke, wovon der eine mit B. bezeichnet von 
einer Pflanze stammt, welche vor 20 Jahren von einer Alpe aus 
Tyrol nach dem k. k. Hofgarten in Schönbrunn gebracht wurde. 
Diese Pflanze wird jetzt noch, sowie jene, von welcher der Zweig C. 
herrührt, und zwar heide unter gleichen Verhältnissen in Töpfen 
kultivirt“ (Antoine 2 p. 39). 
Lusus.... Eine Spielart, deren Beerenzapfen aus samen- 
tragenden Schuppen in 3 Quirlen bestand, beobachtete Wettstein 
i. J. 1895 bei I Trins (Aschers. u. Gr. 1 I. p. 247). 
EA
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.