Volltext: Die Moose (Bryophyta) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

Platygyrium — Pylaisia 
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Lienz an Laub- und Nadelbäumen sowie an alten Planken (Gand.), 
Galitzenklamm, an morschem Holze (F. Saut. Hb.). 
B Gröden: Schindeldächer beim Brauhaus in Pontifes (Zickendr. b. 
Warnst. 9 p. 18); Bozen: Runkelstein an Bäumen (F. Saut. Hb.). 
Var. 7 rupestris Milde. — Limpr. IIL p. 7. 
M Meran: auf Felsen im Vellauertale zwischen Braunia und Hedwigia 
mit reifen Kapseln, 15. Dezember 1863 (Milde 23 p. 89; 30 pP. 8; 
b. Limpr. 7 II. p. 8). 
127. Pylaisia Bruch et Schimp. 
1. (555.) P. polyantha (Schreb.) Br. eur., Hypnum polyanthos 
Schreb., Leskia polyantha Timm, Hedw. — Limpr. III. p. 10 Nr. 704. 
In den Tälern und in der Bergregion allgemein verbreitet 
(Breidl.). 
V Bregenz: häufig (Breidl.; Blumr. b. Mat. 1 p. 245; 3 p. 86; 4 p. 45) ; 
Feldkirch, gegen Frastanz (Rompel b. Mat. 1 p. 245). 
O0 Zwischen Pians und Landeck; Obsteig; Oetztal: Maurach bei 
Umhausen, auf Gestein (Stolz. b. Mat. 5 p. 147). . 
I Seefeld (F. Saut. Hb.): um Innsbruck und Hall gemein; beider 
seits des Tales bis 1100 m ‚an den verschiedensten Holzpflanzen, 
vorwiegend. Laubhölzer, namentlich Erlen, auch auf Gestein (Pkt. b. 
DT. 10 p. 249, Hb. F.;; Kern. Hb.; Leithe 2 p. 128; Benz, Sarnth. 
Hb. F.; Wagner, Murr, Benz, Baer, Stolz b. Mat. 1 p. 2145; 3 p. 86; 
6 p. 146, 147); Schönberg, auf Sambucus (Kern. Hb.); Gschnitz, auf 
morschem Holze 1240 m; Steinach, an morschen ‚Aesten, Planken, 
Wurzeln, an Eschen, an Hohlwegen (F. Saut. 1 p. 200, Hb.). 
U Kasberg bei Jenbach, an Fichten und Weiden (Kern. 86); Ratten- 
berg, an Sambucus nigra (Sarnth. b. Mat. 5 p. 105); Kufstein, Ziller- 
tal, überall gemein (Jur. 9 p. 19). 
K Kitzbühel: auf Sandboden nächst dem Buchwalde bei Aurach 
(Ung. 8 p. 269), Kitzbühel (Nießl b. Mat. 3 p. 86). 
M Meran, gemein (Bamb.): auf Weiden neben den Wasserleitungen 
(Milde 13 p. 435). 
P Bruneck: Granitgeschiebe gegen die Rienz (Reyer); Ampezzo: 
auf Flußgries bei Höhlenstein (Mdo. 3 p. 418); Buchenstein : bei Pieve 
auf zusammengehäuften Gesteinstrümmern 14—1430 m, zwischen 
Salesei und der Talsohle auf allen Gesteinen (Mdo. 5 p. 99, 101). 
D Tauern: in den tieferen Tälern auf Schiefer und Holz bis 1170 m 
\Mdo. b. Ltz. & Mdo. 1 p. 105); Innervillgraten, Innichen, Lienz, an 
Bäumen, Zäunen, alten Brettern, selten an Mauern (Gand.; F. Saut. 
Hb.), Nikolsdorf (Simmer). 
N Rabbital, an Feldbäumen (Vent. 2 p. 161). 
B Sıhr selten auf der Seiseralpe mit Heterocladium dimorphum 
(Milde 29 p. 17); Bozen. (Hsm. b. Bertol. 3 I. p. 446; Sendtn. Hb. F.): 
auf Rinden (Krarv. 1 p. 20), zwischen Bozen und Sigmundskron (Sendtn.), 
Runkelstein (F. Saut. Hb.), Wald bei der Aue im Eisaktale (Zickendr. 
b. Warnst. 9 p. 18). Quirein (Pfaff b. Mat. 5 p. 105), Haslach, an 
Eichen und Weiden (Hsm. Hb.); Ueberetsch: Bergschlucht zwischen 
Boimont und Hocheppan ; Mendel (Sendtn.). ’ 
T Um Trient (Vent. 22 p. 90), hier bei Povo schon von Perini, ca:
	        

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