Volltext: Die Moose (Bryophyta) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

Bryum 
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Navis in das Wattental, Tarntalerköpfe mit Didymodon rubellus 
(Kern. Hb.); Steinach (Reyer). 
U Gipfelplatte des vorderen Sonnwendjoches 2220 m auf torfähnlicher, 
feuchter Erde (Arn. 4 XII p. 531; b. Rbb. 8 Nr. 1398; siehe Arn. 4 
XXX. p. 218). 
K Häufig am Kleinen Rettenstein (Saut.; siehe Hfl. 12 p. 192); 
Geisstein: 22—2350 m an offenen Stellen der Vegetationsdecke 
Mdo. 7 p. 229). 
M Passeier: auf Glimmerschieferhlöcken am Bachwege gegen Scheitz 
(Reyer); Meran: an Mauern bei Schönna und Marling (Bamb.). 
E Hühnerspiel am Brenner 2200 m (F. Saut. Hb.; siehe 1 p. 192). 
P Ampezzo: an der Straße zwischen Höhlenstein und Schluderbach 
(Nießl b. Mat. 3 p. 82), an einer niedrigen Mauer der Straßen- 
döschung zwischen Schluderbach und Peutelstein (Arn. 4 XVI. p. 390); 
Buchenstein: Ornellatal, Felsen gegen den Padon 2440—2600 m 
(Mdo. 5 p. 202). 
D Innervillgraten (Gand.); Tauern: auf festem und steinigem Boden 
zerstreut, z. B. auf Flußgries der Froßnitz, beim Steinerkees 2530 m 
(Mdo. b. Ltz. & Mdo. 1 p. 98), Matreier Tauern (Gand.), am Tauern- 
bache bei Matrei 950 m (Breidl.) ; Lienz: Neualpl (Gand,.; Hb, F. Saut.). 
an Mauern bei Thurn, Kerschbaumeralpe (Gand.). 
N Rabbi: auf Erdboden an den Rändern der zu den Gasthöfen bei 
der Mineralquelle führenden Straße bei der Brücke (Vent. 2 p. 165: 
7 p. 58; 22 p. 66). 
B Ritten: am Fenn, Nesselbrunnen (Hsm. Hb-.). 
T Trient: an Weidenstrünken längs der Straße nach Gardolo 
(Vent. 22 p. 66). 
Var. 3 compaectum (Hornsch.) Schimp., Ptychostomum com- 
pactum Hornsch., non Bryum compactum Dicks., Ptychostomum 
caespiticium Brid., Bryum algovicum Sendtn. b. K. Müll. — Limpr. II 
p. 295. 
in der Alpenregion viel häufiger als die gewöhnliche Form. 
Tirol (Fleischer [1825] b. Hochstetter 2 p. 274). 
L Grenzkamm: Rappenkamm 2240 m, Rauheck 2370 m (Sendtn.; 
Holl. b. Mdo. 6 p. 154), Kratzer (Mdo. 8 p. 171). „Auffallend ist das 
Fehlen der montanen Form in den bayerischen Alpentälern, ein 
Umstand, der die Hochalpenform doch als selbständig gewordene 
Race erscheinen läßt“ (Mdo. 6 p. 154). 
O Paznaun: Fimberjoch (Brügger b. Killias 1 p. 229). 
_ Solsteinkette 2500 m, (Baer b. Mat. 2 p. 193); Roßkogel: auf Erde 
zegen die Paiderspitze 2580 m; am Herzenfleck in der Lizum 2340 m 
(Handel b. Mat. 4 p. 34, 33); Gebiet von Steinach, in Felsspalten 
(F. Saut. 1 p. 192); Gschnitztal: Riepenspitze, auf Schiefer 2500 m; 
Brenner: in Granitfelsspalten 2000 m (F. Saut. 1 p. 192, Hb.). 
K Kitzbüchler Horn 1990 m; Geisstein 2360 m (Breidl.). 
M Schöntaufspitze in Sulden 3000 m (Breidl.). 
E Hühnerspiel am Brenner 2300 m (F. Saut. Hb.). 
D Tauern: Velbertauern 2200 m (F. Saut. Hb.), Möserlingwand 20— 
2400 m, Dorferalpe 20—2200 m, Musing 16—2200 m (Breidl.), Alpe 
Teischnitz in Kals auf nackter Erde (Hornsch. 5 p. 62; b. Brid. 21. 
p. 599; b. Host 3 II. p. 722; b. Limpr. 7 IL p. 295).
	        

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