Volltext: Die Moose (Bryophyta) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

Grimmia 
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P Buchenstein: Col di Lana, am dunklen, breceienartigen Gestein 
der Scharte, am Kamm und Gipfel 2460 m (Mdo. 5 pD. 79; b.: Liz. & 
Mdo, 2 p. 454). 
D Tauern: an Schieferriffen des Musing 2400 m (Ltz. & Mdo. 1 p. 93). 
N Pejo: Cima Venezia auf Schiefer (Vent. 7 p. 55; 22 p. 43); Rabbi- 
tal: häufig in Felsritzen von Sa@nt (Vent. 2 p. 170), auf Schiefer am 
Wege zur Hochfläche von Campisol (Vent. 22 p. 43). 
F Fassa: auf Melaphyr bei Alba (Vent. 22 p. 43). 
26. (273.) 6. torquata Hornsch. Mser., Grev., Zygodon torquatus 
Liebmann, Grimmia torta Br. germ. — Limpr. I. p-. 774 Nr. 327 
WI. p. 717. 
Tirol (Hüb. 1 [1833] p. 197). 
O Oetztal: Gipfel des Birkkogel 2893, Hairlachtal, an Felsen ober 
dem Larstigenhof 1900 m, Hochweißscharte, überall steril (Stolz b 
Mat. 6 p. 88). 
I Roßkogel: Inzingeralpe an der Höhle des „alten Hackele“ (Arn. 4 
XVIL p. 557; Jur. 20 p. 160); Sellrain: Kraspes- und Gileirschtal 
(Stolz b. Mat. 6 p. 88), in Felsritzen zwischen Votscherferner und 
Hochgrafijoch 2650 m (Handel in litt.); Tulfein am Glungezer, steril: 
Griesberg am Brenner (Trautm. 1 p- 139). . 
U Zillertal: Katzenköpfe und Kreuzjoch (Herzog), Schwarzenstein-See 
(Röll 1 p. 662: „Schwarzsee“). 
K Geisstein: an senkrechten Schieferfelsen des nordwestlich fort- 
{aufenden Kammes, selten und spärlichst fruchtend (Mdo. 7 p. 2301 
Geisstein, 2360 m (Breidl.). 
M Mathaunkopf bei Graun 27—2880 (Breidl.); Prader Schafalpe in 
feuchten Felsnischen, an kleinen Terrassen der Felsblöcke ober der 
Zirbengrenze, Schiefer (Kern. Hb.), Stilfserjoch: var. cavernarum 
(Ltz. in Ab. Kern.) ; Sulden: St. Gertraud, an feuchten Schieferfelsen 
gegen die Payerhütte über 2000 m, steril (Geheeb); hinterstes 
Martelltal, an Felswänden in Massenvegetation ober der Zirbengrenze 
(Ltz. 3 p. 4; b. Jur. 20 P- 160; in Hb. F.-Saut.). 
pP Taufers: Phyllitwände '/, Stunde unterhalb Rain am Waldsaume 
jenseits des Baches (Arn. 4 XIX. pP: 277). 
D In Villgraten, und zwar auf den „Böden im Ainettale“ 2200 -m 
mit Einer Frucht; Innichen: an einem Felsen neben der Sextener- 
straße (Gand.); Tauern: im Gschlöß 1720 m und am- Tabrerkogel 
2400 m an Hornblende- und Gneißblöcken (Liz. & Mdo. 1 p. 92). 
Dorferalpe am Venediger (Stolz b. Mat. 6 p. 88), Möserlingwand 
22—2500 m (Breidl., Stolz 1. c.), Froßnitztal 17—1900 m, Zunig 
2750 m, Rottenkogel 2500 m (Breidl.), im Stock der Grödöz in 
größter Menge in der Waldregion unter der Hainzenalpe 1690 m mit 
G. spiralis und G. unicolor (Ltz. & Mdo. 1 p. 92), auf Chloritschiefer 
im Walde unter der Steineralpe mit den eben genannten Arten 
16—1690 m (Mdo. b. Rbh. 8 Nr. 617), Ködnitz 2150-2200 m auf 
Chloritschiefer, Bergertal 1820 m auf Serpentin, Peischlachthörl 
2530—2600 m auf Glimmerschiefer (Ltz. & Mdo. 1 p. 92); Lienz: 
selten auf Alpen (Gand.), Neualpl 2460 m (Gand. b. Jur. 20 p. 160). 
Kasermannl, an Glimmerschieferplatten 2600 m (F. Saut. Hb.). 
N Pejo: auf Schiefer am Redival, steril (Vent. 7 p. 55; 22 p. 4); 
Rabbital : am Gipfel des Monte Sassforä, steril (Vent. & Bott. 1 p. 64; 
Vent, 22 p- 43).
	        

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