Volltext: Die Moose (Bryophyta) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

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Didymodon — Trichostomum 
K Kitzbüchler Horn 1950.m (Breidl.); Kleiner Rettenstein 21—2200 m 
(Saut..in Hb. F. Saut.; Breidl. b. Mat. 4 p. 20 und in litt.) ; Geisstein: 
(Saut, 1853 in Hb. F. Saut.) : auf dem Kamme zwischen 2200 und 2370 m 
(Mdo. 7 p. 229), in den Kesselwänden noch über 2240 (Mdo. & Ltz, 1 
p- 110), Rescheskogel 2160 m (Breidl.). 
M Merän: in ausgedehnten, sterilen Rasen am Abflusse des 
Partschinser Wasserfalles (Milde 30 p. 7 ete.). 
E Brenner: Wolfendorn, Gidergitz 2500 m (F. Saut. 1 p. 190, Hb. u. 
Hb.: F.). 
P Taufers: bildet in der Umgebung des Reintalfalles, in fußhohen 
Polstern ganze Strecken überziehend, die Hauptmasse der Vegetation 
(Ltz. 2 p. 1329); Enneberg : beim Wasserfalle Pisciadü (Vent. 22 p. 39). 
D Innervillgraten: auf der Alpe Oberstoller; Sillian: an sumpfigen 
Orten zwischen Tessenberg und Heimfels (Gand.); Tauern: Möser- 
lingwand 2200 m, Westabhang des Musing 17—1900 m (Breidl.), 
Steinertal (Stolz b. Mat. 6 p. 75), Windischmatrei, Defreggen, an 
Wasserfällen (F. Saut. Hb.), in den Kalkzügen von Kals, in der 
Ködnitz 1950—2270 m (Ltz. & Mdo. 1 p. 168), daselbst bis 2470 m 
(Mdo. 8 p. 122); Lienz: Schloßberg, Tristachersee-Bach (F. Saut. Hb.). 
B Sparsam an einem einzigen Dolomitblocke unter der Schwefel: 
quelle in Ratzes (Milde 29 p. 7, 15). 
46. Leptodontium Hampe, 
1. (182.) L. styriaeum (Jur.) Limpr., Didymodon styriacus Jur, 
b. Geheeb. — Limpr. I. p. 565 Nr. 221. 
U Zillertal: am Gipfel des Großen Galtenberg 2425 m (Herzog). 
K Am Kleinen Rettenstein 21—2200 m (Breidl. b. Warnst. 2 p. 155 
Limpr. 7 I. p. 566 u. in litt.); Gipfel des Geisstein 2360 m (Breidl, bh. 
Geheeb 6 p. 155; b. Limpr. 7 I. p. 565 u. in litt.). 
47. Trichostomum Hedw,. 
1. (183.) T. eylindrieum (Bruch) K. Müll., Weisia cylindrica 
Bruch, Didymodon eylindrieus Br. eur., non Trichodon ceylindrieus 
Schimp. — Limpr. I. p. 569 Nr. 222. 
V Bregenzerwald: bei Schwarzenberg (Reyer); Montavon: Silbertal 
900 m (Breidl.), 
I Innsbruck: auf Glimmerschiefer am Steig am linken Ufer des 
Geroldsbaches, außerhalb des Wasserfalles bei Mentelberg 750 m, 
fruchtend (Handel b. Mat. 4 p. 20); Voldertal (Wagner ibid.); Stubai: 
auf glimmeriger Erde am Hohlwege zwischen Unterschönberg und 
Telfes (Kern. Hb.). 
U Kufstein: an Hohlwegabhängen am Thierberg, fruchtend (Jur. 9 
p- 15; 20 p. 105). 
K Windau: spärlich bei 710 m; später der Standort durch Ab- 
rutschung zerstört (Ltz. & Mdo. 1 p. 89; Mdo, 7 p. 196). 
M Meran: Glimmerschieferhöhlen bei Algund in wenigen, sterilen 
Exemplaren (Milde 13 p. 435, 447). 
E Brenner (Röll 1 p. 660). 
D Innervillgraten: an alten Mauern, fruchtend in Kalkstein 1640 m 
(Gand.).
	        

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