Volltext: Die Moose (Bryophyta) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

Campylopus 
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welchen der Fall hineinstürzt: Ltz. 1865 (Mdo, & Ltz. 1_p. 109; Liz. b. 
Schimp. 4 ed. 2 p. 105; in Ab. Kern. u. Hb. F.; Arn. 4 VII. p. 280; Stolz 
b. Mat. 6 p. 63), zwischen Heiligkreuz und Vent (Limpr. 7 I. p. 384). 
I Stubai: in tropfenden Felsklüften vor der Alpeiner Alphütte rechts 
vom Steige beim Aufwärtsgehen (Kern. Hb., Hb. F.). Kirchdachscharte 
in Felsritzen über festem Humus mit Webera longicolla, Süd 2386 m 
(Kern. Hb.). 
U Zillertal: Kreuzjoch im Märzengrund 2300 m (Herzog). 
K Am Kleinen Rettenstein 21—2200 m; Geisstein 2300 m (Breidl.). 
D Innervillgraten: im Arental an Felsen, sehr sparsam (Gand. Mser., 
u. b. Limpr. 7 I, p. 384); am_ Velbertauern im August 1858 von 
Dr. Schwarz entdeckt (Limpr. 7 I. p. 381), Abhang von der Möser- 
lingwand gegen den Schwarzsee 2370 m (Breidl. b. Jur. 20 p. 58); 
Lienz: am Bretterkofel der Thurneralpe (Gand.). 
N Pejotal: am Wasserfall des Noce bei der Alpe Pontevecchio 
(Vent. 21 p. 451; 22 p. 23, worauf sich die Angabe „Trentino“ 
b. Vent. & Bott. 1 p. 60 heziehen wird). Im italienischen Teile der 
Ortlergruppe: siehe Liz. & Mdo. 2 p. 452. | 
[G Die Angabe: Adamellogruppe Westtirols und Veltlins (Holl., Ltz. 
b. Mdo. 8 p. 52) bezieht sich aber wohl auf die lombardischen 
Standorte Val del Mes und Val delle Alpe.] 
Var. falcatus Breidl. — Limpr. I. p. 38%. 
O Oetztal: Stuibenfall bei Umhausen (Mat. in litt.). 
N 
Me He Ga 
3. (116.) C. subulatus Schimp., C. brevifolius Schimp. — Limpr. I. 
p. 385 Nr. 137, III. p. 664. 
M Meran: zuerst im Jahre 1861 auf einer Gartenmauer zwischen 
Algund und Gratsch in sehr großer Menge mit Bryum argenteum, 
Riccia Bischoffii, R. ciliata, Grimaldia fragrans, Sedum album, dann 
an zahlreichen Stellen bei Plars, Durrenstein, Algund und am Küchel- 
berge an sonnigen Abhängen, fast immer mit Grimaldia fragrans 
mit 3 und © Blüten und Früchten aufgefunden (Milde 4 p. 109; 
Ss P- 93; 13 p. 447, 460; 28 p. 268; 30 p. 13; b. Rbb. 8 Nr. 451: 
b. Schimp. 5, I. u. II. Campylopus p. 4 ete.). 
P Bruneck: am Wege zum Greuterbauer in Dietenheim (Reyer). 
4. (117.) C. turfaceus Br. eur. — Limpr. I. p-. 387 Nr. 138, 
HL pp. 665. 
T Pine: auf einer Torfwiese oberhalb des Serraja-See’s, steril 
(Vent. 21 p. 451; 22 p. 23). 
5. (118.) C. fragilis (Dicks.) Br. eur., Bryum fragile Dicks. — 
Limpr. I. p. 393 Nr. 140. 
I Sellrain: an einer feucht - schattigen Glimmerschieferwand der 
rechten Talseite oberhalb Rothenbrunn 1000 m (Quelle, teste Handel). 
M Meran: bei Verdins an Felsen in großen Polstern, steril und spar- 
sam in Höhlen am Waal bei Algund mit Fissidens adiantoides, Tar- 
gionia etc. (Milde 13 p. 447 ete.), steril am Marlinger Waal an 
wenigen Felsen zwischen Moos (Milde 30 p. 6 ete.). 
P Reintalfall in Taufers an feuchten, etwas weiter vom Falle ent- 
fernten Felsen in einem Räschen (Ltz. 2 p. 1329; Ltz. & Mdo. 1 p. 87).
	        

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