Volltext: Die Moose (Bryophyta) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

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Dicranoweisia 
L Grenzkamm: Rauheck im subnivalen Hornsteingerölle 2340 m, ein 
Uebergang zu forma atrata (Mdo. 6 p. 134); Steeg im Lechtale (Baer 
b. Mat. 3 p. 76; 4 p. 192). 
O Arlberg (Baer b. Mat. 1 p. 227; Rompel b. Mat. 3 p- 76); Paznaun: 
Jamtaler Ferner (Arn. 4 XXVIL p. 111), Fimbertal; am Glockturm 
in Gepatsch noch bei 3300 m mit Früchten (Stolz b. Mat. 6 p. 46); 
Obladis (Wagner); Samnaun (Theobald b. Killias 1 p. 222); Nauders, 
siehe M;; Altstarkenberg bei Imst (Pkt. b. Hfl. 51): Rietzer Grieskogel 
2860 m (Handel b. Mat. 4 p. 12); Kühetai (Arn. 4 XIV. p. 455), Birk- 
kogel, Grieskogel 2636 m, Finstertal 2210 m (Kern. Hb.), Ochsen- 
garten (Stolz b. Mat. 6 p. 46), Stuibental bei Oetz (Patzelt b. Mat. 1 
p- 227), unteres Windachtal (Zederbauer b. Mat. 3 p. 76), Sölden (Hfl. 
Hb. F.), Vent (Stotter & Hfl. 1 p. 121; Hfl. b. DT. 10 p. 232, Hb. F.), 
Gurgl, Hohe Mut 2560 m (Arn. 4 XV. p. 373; Breidl.). 
E Im Centralalpengebiete an Felsen von Gneiß, Glimmerschiefer und 
Phyllit verbreitet; von 800 m: Sonnenburg (Sarnth. Hb. F.) bis 
3000 m: Habicht (Stolz b, Mat. 6 p. 46). 
U Zillertal: Hämmereralpe im Märzengrund (Herzog), Gerlos (Liz, 2 
p. 1317, 1318; Mdo. 2 p. 383), im Zemm- und Floitentale allgemein 
{Jur. 9 p. 14), Schwarzenstein- und Floitengletschermoräne (Kern. 55 
p- 147, 148), Sondergrund (Ltz. 2 p. 1331). 
K. An Felsen der Gräben von 975 m bis auf die höchsten Gipfel der 
Gebirge (Ung. 8 p. 262), Kitzbühel (Nießl b. Mat. 3 p. 76), Jochberg- 
wald 1200 m (Breidl.). 
M. Vielfach auf den Alpen bei Graun und Nauders, am Schafkopf 
bis 2996, an der Nockspitze in Langtaufers bis 3000 m, fruchtend; 
Mittereck bei St. Valentin 2900 m (Breidl.); Trafoi an‘ Felsen 
‘Milde 30 p. 3, 6), Stilfserjoch 2800 m; Schöntaufspitze bis 3200 m 
‘Breidl.), Sulden, in einer auf Holz wachsenden Form, welche 
der D. ecirrata sehr nahe steht (Röll 1 p. 659); Martelltal, Soyjoch 
Stolz b. Mat, 6 p. 46); Meran, gemein an Felsblöcken der Alpen 
{Bamb.). 
E Ried bei Sterzing (Mat. 3 p. 76); Riol bei Franzensfeste (Sarnth. 
Hb. F.). 
P Taufers Cr Hörndl, Pfaffenlücke gegen Norden, Reintalfall 
(Ltz. 2 p. 1330, 1327, 1329); Bruneck auf Granit (Wagner), Sambock 
'Simmer); Antholzer-See (Hsm. b. Bertol. 3 I. p. 145, Hsm. Hb.); 
Niederdorf auf Granit (Diettr. b. Warnst. 9_p. 7), Maistatt (Hsm. Hb.); 
Ampezzo: Costeanatal auf Sandstein der Wenger Schichten, spärlich 
\Mdo. 3 p. 595); Buchenstein (Papp.): Col di Lana im großen Kar, 
am Kamm und auf der Spitze (Mdo, 5 p. 79), Ornella, untere Alpe 
1950 m auf Eruptivgestein (Mdo. 5 p. 199). 
D Gemein in den Centralalpen bis zum Gipfel des Hochschober 
3243 m (Keil 4 p. 417 und p. 363), am Venediger bei 3100 m noch 
fruchtend (Stolz b. Mat. 6 p. 46); „auf den Silikatengesteinen ein 
anvermeidliches Moos bis 2920 m hinauf“ (Ltz. & Mdo. 1 p. 168), 
nicht selten auch im Tale (Gand.), schon von Bischoff i. J. 1822 
beobachtet (1 p. 265); südlich der Drau: Sillian gegen Sexten auf 
Glimmerschiefer (Reyer). 
N Rabbital: überall bis zur Schneegrenze (Vent. 2 p. 168). 
B Sarntal: Uebergang von Sterzing am Penserjoch 2212 m (Kern, Hb.), 
Dürnholzerspitze (Sendtn. Hb. F.), Rittnerhorn (Hsm. b. Bertol, 31. 
p- 145, Hsm. Hb.); Schlerngebiet: auf Melaphyr eines der gemeinsten 
Moose. von Ratzes bis zur Seiseralpe (Milde 29 p. 14).
	        

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