Volltext: Die Flechten (Lichenes) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

Stereocaulon 
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Weissbaches (Arn. 4 XVII p. 549, Exs. Nr. 651°), auch an Wänden 
unterhalb des Sees (Arn 4 XVII. p. 549); Felsen am Rauhen Kopf 
gegen die Neunerspitze (Pkt. 5. p. 66, Hb. F.), Glungezer (Giovanelli 
b. Pkt. 1. ce. u. b. DT. 10 p: 274, Hb. F.), ebendort (Pkt. b. DT. 1. c., 
Hb. F.), Felsen am Kreuzjoch gegen Viggar (Pkt. 5 p. 66; b. DT. 10 
p- 274; Hb. F.); Brenner: in kleinen compacten Polstern längs der 
Bergschneiden auf dem Erdboden (Arn. 4 XUl. p. 259). 
K Kleiner Rettenstein: steril auf felsiger Erde des Gipfels 2215 m 
(Arn. 4 X. p. 1029). 
3. (32.) St. inerustatum Floerke, Deutsche Lich. Nr. 77 (1815), 
Lichen solstitialis Wulf., Icon. ined.: siehe Arn. in Verh. zool. bot. 
Ges. Wien XXXVI. (1886) p. 85. — Pkt. 1. c. p. 68; Arn. Nr. 24. 
O Paznaun: c. ap. auf dem Sande eines Steingerölles an der Trisanna 
unterhalb Galtür mit St. alpinum und Rhacomitrium canescens (Arn. 4 
XXVIIL p. 106; Zopf 2 Bd. 288 p. 60). 
I Sellrain: Karrljoch au Felsen (Pkt. 5 p. 68; b. DT. 10 p. 274; 
Hb. F.); Innsbruck : Paschberg (Prantner b. Pkt. 5 p. 68), auf kiesigem 
Boden und auf Erde über Phyllitblöcken am Lanserwege in der 
Nähe des Hohen Kreuzes, am Lanserkopf und bei Sparbereck (Pkt. 5 
p.:68; 7.p. 139; b. DT. 10. p. 274; Hb. F.). 
E Bei Grasstein auf kiesigem Granitboden, steril (Sarath. b. Kst. 6 
p- 300, Hb. F.); auf kahlem, verwittertem Granitboden in unmittel- 
barer Nähe des Monumentes von Spinges 1111 m üppigst fruchtend, 
mit Rhacomitrium und Sedum reflexum (Sarnth. in Arn, Exs. Nr. 1565, 
Arn. 4 XXV. p. 406, Kst. 1. c.). 
P Ehrenburg: auf der Hegedexspitze (Simmer b. Kst. 4 VII. p. 290); 
Kiesbett der Rienz bei Niederdorf (Hsm. b. Baglielto, Cesali & 
De Notaris 1 II. Nr. 349, Hb. F., nicht 319, wie Arn. 4 XX. p. 385 
angibt), allem Vermuthen nach dortselbst schon von Wulfen gefunden: 
siehe Arn. 4 XXI. p. 85. 
B An sonnigen Abhängen zwischen Porphyrgerölle bei Bozen (Hsm. 
b. Hepp Exs. Nr. 301), im Sande der Talfer hinter Ried (Hsm. Hb. F., 
b. Rbh. 6 Nr. 136, Kst. 2 p. 9). 
4. (33.) St. denudatum Floerke, Deutsche Lich. Nr. 79 (1815), 
St. denudatum var. genuinum Th. Fr., Lich. scand. p. 50 (15871), 
St. denudatum a) Arn. in Verh. zool. bot. Ges. Wien XXXVII. (1387) 
p: 82. — Arno. Nr. 25. 
O Stanzerthal: an den steinigen Gehängen ober St. Christoph auf 
Glimmerschiefer (Arn. 4 XXV. p. 381), an der Nordseite eines grossen 
Glimmerschieferfelsens im Fichtengehölze des Verwallthales zwischen 
der Kapelle und dem Wasserfalle (Arn. 4 XXIX. p. 133, Exs. Nr. 1576 ; Zopf 
2 Bd. 288 p. 61); Kühetai: steril häufig an Blöcken des Felsengerölles 
zwischen den Finsterthaler Seen, an das felsige Substrat ziemlich fest 
angewachsen. Hie und da kommt auf den Gneissblöcken eine sterile 
compacte Form vor mit auffallendem Habitus: pl. pulvinulos minores, 
compactos ramulis intricatis efficiens (Arn. 4 XIV. p. 437), auf 
felsigem Boden des Abhanges zwischen Kühetai und den Seen (Ara. 4 
XXIl. p. 79; Lojka in Zwackh Exs. Nr. 909), feuchte Felswände 
östlich ober dem Plendele See (Lojka b. Arn. 4 XXII. p. 81); Gurgl: 
an den Glimmerschieferblöcken der Felsengerölle, steril mit St. al: 
pinum (Arn. 4, XV. p. 355). 
T ? Sellrain: am Wege von Gries nach St. Sigmund auf Schiefer: 
Pkt. in Hb. Wilt. und Herb. Mus., beim Magda!enenbrünnl vor
	        

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