Volltext: Die Flechten (Lichenes) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

Microglaena 
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K Kitzbühel: auf inkrustierten Polstern von Hymenostylium curvi- 
rostrum an Kalkfelsen des Barmbächleins (Ung. 8 p. 244; Rbh. 2 
I. 1:p. 7) 
B Jenesien: auf Erdboden oder Moosen über Porphyr (Kst. 4 V. 
p- 340); Schlern, Kalk: mit Caloplaca cerina f, stillicidiorum auf 
Erde und veralteten Moosresten im Damers (Arn. 4 IV. p. 638). 
F Um Paneveggio über Moosen, besonders Leptohymenium filiforme 
und Leskea atrovirens auf Porphyrblöcken in der Waldregion (Arn. 4 
XXI. p. 115, Exs. Nr. 1069). 
R Ponale bei Riva, selten, doch gut ausgebildet über veralteter 
Tortella tortuosa (Arn. 4 IX. p. 309). 
2, (998.) M. corrosa (Kbr.) Arn. in Verh. zool. bot. Ges. Wien 
XXVII. (1877) p. 555, Limboria corrosa Kbr., Syst. (1855) p. 376, Par. 
p- 402 (1865), Polyblastia corrosa Arn. in Flora LIII. (1870) p. 19, 
Dermatocarpon arenarium Hampe b. Kbr., Par. p. 309 (1863). Siehe 
Arn. in Flora L. (1867) p. 119. — Arn. Nr. 752, 
O Paznaun: auf Glimmerschiefer unterhalb Galtür (Arn. 4 XXVHIL. 
p- 107). 
I Rosskogel: selten an den im Gerölle ober dem Weissbache ver- 
steckten Glimmerschieferblöcken (Arn. 4 XVII p. 555). 
B Jenesien: auf Sandstein (Kst. 4 V. p. 336). 
F An Porphyrblöcken unweit eines Baches östlich ober Paneveggio 
und am alten Waldwege nicht weit vor Rolle (Arn. 4 XXI p. 105, 
Exs. Nr. 201°; Lojka b. Kern. 78* Nr. 2773, 789 VIL. p. 102). 
3, (999.) M. sphinetrinoides (Nyl.) Th. Fr. in Nova Acta soc. sc. 
Upsala IIL. (1860) p. 361, Verrucaria sphinctrinoides Nyl. in Mem. 
soc. sc. Cherbourg V. (1857) p. 137, Weitenwebera sphinetrinoides 
Kbr., Par. p. 328 (1863). — Arn. Nr. 753. 
L Grenzkamm: Auf Moos der Schwarzen Milz an der Mädelegabel 
2015 m (Rehm 1 p. 128). 
O Stanzerthal: im oberen Malfonthale auf kleinen Erderhöhungen 
unter Alpenrosen, am Riffler bei 2300 m auf feuchtem, moosigem 
Boden unter Alpenrosen (Arn. 4 XXV. p. 374, 376); Paznaun: Jamthal 
über veralteten Pflanzenresten (Arn. 4 XXVII. p. 108); Mittelberg: 
auf Erdboden oder Moosen im Taschachthale und hinauf bis zum 
Mittagskögele (Arn. 4 XVII p. 542); Finsterthal: a) nicht besonders 
selten auf Erde, am Rande der Fusswege von Kühetai bis zu den 
Seen, über Sphagnum, Dicranum und anderen Moosen am Rande 
der Kleinen Erderhöhungen im Längenthale, ober dem Plendele - See: 
Exs. Nr. 477°, b) parasitisch auf dem alternden Thallus der Solorina 
crocea hie und da in der Umgebung des Plendele - Sees bei 2270 m 
(Arn. 4 XIV. p. 449, 459, 469); Gurgl: über veralteten Moosen und 
Lebermoosen auf felsigem Boden der umliegenden Höhen (Arn. 4 
XV. p. 375). 
I Rosskogel: auf feuchter Erde im Gerölle längs des Weissbaches 
(Arn. 4 XVII. p. 560, Exs. Nr. 477°); Brenner: nicht selten auf 
steinigem Boden, auch über veralteten Jungermannien ober der 
Baumregion, am Wege zum Wilden See (Arn. 4 XIIL p. 264, Exs. 
Nr. 4772). 
U Zillerthal: Grünberg, in einem kleinen bemoosten Felsengerölle 
unter der Scharte (Arn. 4 XXIV. p. 254).
	        

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