Volltext: Die Flechten (Lichenes) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

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O Stanzerthal: Moosthal auf P. cembra, Pettneu auf Zaunholz (Arn. 4 
XXV. p. 394, 395, 400, 401); Paznaun: Galtür auf Holz (Arn. 4 XXVIL 
p- 106); Mittelberg: auf Zirbenholz (Arn. 4 XVII p. 546); Finsterthal: 
nicht selten auf dem Holze alter Baumstrünke, auch auf den hölzernen 
Pfosten der Garteneinfassung in Kühetai (Arn, 4 XIV. p. 467); Sölden; 
auf Brettern der Kirchhofmauer (Arn, 4 XIX. p. 292); Gurgl: nicht 
selten am Holze alter Zirbenwurzeln, auf alten Brückenbalken (Arn, 4 
XV. p. 384, 386). 
I Sellrain: auf Zirbenholz am Längenthaler Gletscher 2350 m (Pkt. 
Hb. F. mit Evernia vulpina); Innsbruck: Igls an morschem Zaunholz 
(Pkt. b. DT. 10 p. 273, Hb. F.), am Aufstiege zur Neunerspitze (Pkt. 
Hb. F. mit Evernia furfuracea); Waldrast: an den Balken eines 
Heustadels (Arn. 4 VI, p. 1143), am Holze dünner Fichtenzweige im 
Walde unter den Serleswänden, hie und da auf dem Holze der alten 
Strünke (Arn. 4 XI. p. 511, 517); bei Trins an Holzpfählen mit 
L. mugicola Nyl. (Kern. 78% Nr. 1950, 78b V. p. 104); Brenner: auf 
Holzwerk in der Culturregion allgemein verbreitet (Arn. 4 XML 
p- 278). 
U Brandenberg: an Zaunholz (Arn, 4 XXX. p. 212). 
K Gemein auf älterem Holze der Zäune (Ung. 8 p. 251). 
M Sulden: an Pfosten und Bretterplanken (Arn. 4 XXI. p. 73). 
E Im hintersten Lüsen auf Zaunholz (Sarnth. b. Kst. 6 p. 303, Hb. F.), 
Plose auf Zirbenholz (Kst, ibid,). 
P Ehrenburg: auf Holz, minder häufig (Kst. 4 VIL p. 292); Taufers: 
an Brettern der Kirchhofmauer in Rain (Arn., 4 XIX. p. 276), Toblach, 
an Zaunholz (Lukasch); Ampezzo: an Bretterplanken bei Schluderbach, 
häufig am entblössten Holze der dürren Aeste, Wurzeln und abge- 
dorrten Stämme von Pinus cembra gegen den Dürrenstein und im 
Val Grande (Arn. 4 XVI. p. 413, 410). 
B Sarnthal: im Walde längs des Weges von der Möltnerkaser zum 
Kreuzjoch an entrindeten Fichten- und Lärchenzweigen (Kst. 4 VI, 
p. 208); Jenesien: auf Zaunholz und Lärchenpfosten häufig, an 
Lärchenstämmen (Kst. 4 1IL-p--719, 723, VI. p. 224), an Betula (Kst. 4 
V. p. 342); Ritten: an Zaunholz (Giovanelli b. DT. 10 p. 273, Hb. F.), 
Klobenstein, an Zaunholz und Lärchen (Hsm. Hb. F.); Gröden: an 
Zirben und bearbeitetem Holz im Tschislesthale (Arn. 4 XXVIU, 
p- 114); Schlern: eine alpine Form auf hartem Holze der Zirben- 
strünke ober der Sesselhütte (Arn. 4 IV. p. 624); Bozen: auf den 
Holzschindeln der Eisakbrücke (Kst. 2 p. 19); auf Planken im hinteren 
Eggenthale (Kst. 4 Il. p. 343). 
F Paneveggio: mit L. mugicola Nyl. auf Pinus cembra: Exs, Nr. 1163, 
beide Arten mit Evernia furfuracea auch am Colbriecon am Holze 
der Aeste der Baumleichen (Arn. 4 XXHI. p. 145). 
G Pinzolo: an modernden Kastanienstrünken (Kst. 4 I. p. 331). 
Lecanora 
b) nigritula nob., Lecanora varia f, melanocarpa Arn. in Verh, 
zool. bot. Ges, Wien XLVII. (1897) p. 370 non Anzi, Lich, longob, 
exs. Nr. 546 (1873), quae est sec. Arn. in Flora LXVII. (1884) p- 335 
und Ber. bayer. bot, Ges, V. (1897) Lich. Fl. München p. 18 = 
L. mugicola Nyl. 
O Stanzerthal: mit der Stammform auf dürren Zirbenästen im Moos- 
thale (Arn. 4 XXV. p. 394); am Holze alter Zirbenstrünke gegenüber 
Kühetai (Arn. 4 XIV. p. 467).
	        

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