Volltext: Die Flechten (Lichenes) von Tirol, Vorarlberg und Liechtenstein

Lecanora 
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B Sarnthal: Kaserböden auf Sandstein (Kst. 4 VI. p. 195); Jenesien: 
auf Porphyr (Kst. 4 VI. p. 218), 
F Fassa: Aufstieg zum Sasso di Mugoni auf Hornstein, Monzoni auf 
krystallinischem, mit Silikaten imprägniertem Kalk (Arn. 4 XX. 
p. 362, 366); Predazzo: Mulatto auf Uralitporphyr und Turmalingranit 
(Arn. 4 XX, p. 353), Syenit am Fusse der Margola (Arn. 4 XX. p. 358, 
XXIII. p. 84), Gipfel des Monte Paradiso auf Porphyr (Arn. 4 XXI. 
p. 102); Paneveggio: mit f. intricata auf einigen Porphyrblöcken am 
Waldsaume gegen Vineghie (Arn, 4 XXIII. p. 98, Exs. Nr. 928). 
c) alpigena (Ach.), L. varia ı alpigena Ach., Lich. univ. (1810) 
p. 379, Schaer., Enum. (1850) p. S$1, L. polytropa « campestris 
b. acrustacea Schaer,, Spicil. VIII. (1839) p. 407, Enum. (1850) p. 81, 
L. polytropa f. alpigena u. f. alpigena ecrustacea Arn. in Verh. zool. 
bot. Ges. Wien XXIII. (1873) p. 93, XXIV. (1874) p. 247 und XXX, 
(1880) p. 126. 
O Stanzerthal: auf Glimmerschiefer ober den Albonseen (Arn. 4 
XXIX. p. 139) und bei St. Christoph auf Schiefer (Arn. 4 XXYV. 
p. 366), auf überflutetem Gestein bei St. Anton (Arn. 4 XXIX. p. 137), 
auf einem kalkarmen Gestein am Kaiserjoch 2318 m (Arn. 4 XXV. 
p. 369); Mittelberg: am Gipfel des Mittagskogel (Arn. 4 XVII. 
p. 538); Kühetai: an Rhododendron (siehe pl. cortieicola) und an 
Gestein, untergetaucht im Wasser (siehe d. Speec.); Umhausen: an 
Blöcken beim Wasserfalle, nicht häufig (Arn. 4 VII. p. 283); Sölden: 
auf Hornblendeschiefer bei der Kaiserbrücke (Hfl. b. DT, 10 p: 273, 
Hb, F.); Vent: am Ramoljoch nicht selten (Arn. 4 XV. p. 362); Gurgl: 
auf Glimmerschiefer, von allen Formen am häufigsten, auch auf 
Hornblendeschiefer vorherrschend (Arn. 4 XV. p. 357, 365). 
I Rosskogel: an umherliegenden Steinen im Lärchenwalde bei Inzing, 
an Steinen und Blöcken von der Hirtenhütte bis zum See, besonders 
bei den Lakln (Arn. 4 III. p. 952, 953 Nr. 42); Sellrain: Karrljoch 
in Lisens (Pkt. b. DT. 10 p. 273, Hb. F.); Patscherkofel (Pkt. Hb. F, 
mit Rhizocarpon geographicum; b. DT. 10 p. 273), Glungezer (Pkt. 
Hb. F. als Parmelia ventosa; b. DT. 10 p- 273 unter P. varia var. 
symmicta); Stubai: in Unterberg als Parmelia varia f. athallina 
(Stotter Hb. Ei Waldrast: auf Glimmerschiefer (Arn, 4 VI. p. 1108); 
Brenner: auf Gneiss ziemlich häufig, besonders an feuchteren Stellen, 
vorwiegend an Steinen, welche nicht weit aus dem Boden hervor- 
ragen, auf Blöcken und Steinen in den Bächen die häufigste Form 
(Arn. 4 XI. p. 235, 247). 
K Auf Grauwackenschiefer am Rauhen Kopf, auf Granitblöcken 
u. Ss, w. (Ung. 8 p. 251); Grosser Rettenstein: auf Phyllit (Arn. 4 V. 
p. 530); Kleiner Rettenstein: auf Phyllit (Arn. 4 X. p. 93; Zwackh); 
Geisstein (Zwackh b. Schaer. 1 p. 81). 
E Hinteres Lüsen, auf Schiefer (Sarnth. b, Kst. 6 p. 303, Hb. F.). 
P Ehrenburg: auf der Hegedexspitze auf Thonschiefer: Simmer; 
Antholz: auf Glimmerschiefer im Ackstall (Kst, 4 VII p. 283, 286); 
Buchenstein oder Predazzo (Molendo bh, Arn. 2 p. 460). 
D Gipfel des Grossglockner 3798 m (A. & H. Schlagintweit 1 pP. 594). 
B Sarnthal: nördliches Kreuzjoch, Kaserböden auf Sandstein und 
Schiefer, südliches Kreuzjoch auf Porphyr (Kst, 4 VI. p. 195); 
Jenesien: auf Porphyr (Kst. 4 Ill. p. 706, VI. p. 218); Schlerngebiet: 
ım Melaphyr bei Ratzes (Milde 29 p. 20), an Steinen und Blöcken 
von Augitporphyr bei Seis und Ratzes, an Blöcken am Wege zur 
Flora IY. 17
	        

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