Volltext: Statuten des aufgeteilten Gemeindebodens in Schellenberg

;' zen werden, »9orausgesebt, daß ihr Anwesen nicht veräußert, 
[9 doyn untov oymund naft verwaltet wird. Desgleichen 
soll au" andorn (Gmoir“ vürgern, welche sich des Verdienstes 
wegen »»itmo..ia ins Ausland hoaohen müssen, das Nutzungs- 
reht 3 Gemamdoboadens nit; entzagen werden, falls sie 
ihr Votztum in dor Gemeinde nicht veräußern und Steuern 
und Lasten hievon gleich andern Bürgern regelmäßig entrichten. 
Bürgern, welche ein Gemeindegut besizen, die aber ihr 
Anwo'on vp“ vr? 6 > donen es vorkaut. wird, und welche 
sich vann "% omftos halboy. ims Ausltand hogeben, kann 
mit Rückn . dai 3 - dor “ omeinde solb t keinen oder 
dom mir wonig 1! xdier «'ebt und überhav>t wenig Ge- 
leger t 0 ten 1 fü 1 anderes Anwoien zu kaufen, 
von ** 37 19en " »me wortretung bewiltuc " werden, daß 
ihr Gemew>» durch dw- jahre hindurch 14 Reserve ge- 
halten wor“> Ein yolc>o3 (vemeindegut fäut dann jeweilig 
proviyori1% dem erfron Anwärter zu, bis dieser in den de- 
finitiven LoT% eines Gemeind-autes kommt. (Gm von diesem 
Paraoroarh & brauch machendor Bürger hat iedoch seine bltei- 
bende * ückkohr ins Land vor dem ersten Avril des betreffenden 
Jahres bei dor Orts-LVorstehuag anzuzeigen. Eine später 
erfolgte Anmeldung bliebe für das laufende Jahr unberück- 
icht'get. 
sicht'g 86. 
Bürger, die ein Gemeindegut besitzen, sich aber -- gleich- 
viel aus welcher Ursache - ins Ausland begeben und dort 
sich ein Anwesen kaufen, verlieren den Gemeindeboden. 
847 
Zit dor älteste Sohn oder die älteste Tochter beim An- 
falle eue3 Gemein""zutes außer Europa abwesend, so tritt 
der nächstfolgende Bruder oder die nächstfolgende Schwester 
in die nämlichen Rechte ein. 
5:8. 
Der älteste Sohn hat in der Regel auf das Gemeinde- 
gut seiner Eitern zu warten und darf nicht im Hormerkbuche
	        

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