Volltext: Statuten über den fälligen Gemeindeboden der Gemeinde Triesen

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11. Racditrag 
zu den Statuten vom 19. Febr. 1889 über fälligen Gemeindeboden. 
Gemeinderathsbes<hluß vom 11. August 1889. 
Beisatz zu Art. 20 der Statuten. 
Ferner behält sich die Gemeinde, falls ein Nutnießer 
von Gemeindeboden mit Hinterlassur4 von rückständigen 
Steuern, Kapitalzins und sonstigen Gemeindeschuldigkeiten, 
entweder mit Tod abgehen, oder die selbständige Haushaltung 
aufgeben sollte, für die Gemeindekassa und alle ihre wie immer 
Namen habenden öffentlichen Fonde und Anstalten das Recht 
vor, tie Gemeindetheile zu Gunsten genannter Kassa, Fonde oder 
Anstalten zu verpachten, b«8 entweder die Schuld bezahlt 
jein wird, oder der jeweilige Gemeinderath diese Theile einem 
Anwärter zur Nutnießung überlassen will. Es haben daher 
in diesem Falle eine Ehefrau (Wittwe) oder andere Familien“ 
glieder, die mit einem solchen Nutnießer eine Haushaltung 
führten, fein Recht, einen andern Gemeindebodenzug zu bean- 
spruchen, bis nicht die genannten Schuldigkeiten abgestattet sind. 
31x 704,8, Vorsteher. WW. Erni. 
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