Volltext: Geschichte des Rheinthals

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feinem Grund und Boden ungehindert bauen 
dürfe. 
YUppenzell mußte dem Abt 4500 fl; dem rde 
mifchen Raifet 600 fl. und jedem Schirmort 
x000 fi. bezahlen, Ddiefe leztern wurden ihnen 
nachgelaffen. Ucber das mußten fe den Schirm: 
orten die Herrfhaft Sar und das ganze Rheins 
thal „necblt den großen und Fleinen Fäffern ,” 
die fie da hatten, überlaffen ; der Befazung zu 
Rorfchach für Zehrung und Schaden 110 f.. 
geben, und denen von MWltkädten, Marbach 
und Bernang jährlich 14 Yfund Pfenning an 
die Neichsfteut- entrichten, die fe aber mit 280 
Pfund‘ Bfenning auslöfen mögen. 
Das Nheinthal allein , als die Beute der Sie 
ger, gieng leer aus, 
So endigte fich alfo der Krieg , wegen einem 
Secbäu, das kaum 12000 fl. geEoftet hatte, 
Die 4 Chirmorte wagten es indeffen nicht 
bas NRheinthal für fich allein zu behalten‘, und 
liefen auch die übrigen‘ Orte, die ihnen auf 
Rorfeiya zugezogen , an diefer glüklichen Eros 
Serung beit nehmen.
	        

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