Volltext: Geschichte des Rheinthals

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„Reich weder durch Taufeh) noch Nerkauf vers 
äuffert, auch fein Bürger für fremde Ges 
„tichte gezogen werden. 
„Daß Fein Herr ev -feye Herz08, Graf oder 
„Richter fie ächten möge. 
„em, wenn ein Knecht oder Eigenmann, 
„den fe zum Bürger angenohdmen. und ein 
s» Fahr lang da ohne Unfpruch feines; Herren 
‚5 gefeffen, daß er der Knechtfhaft frey feye. 
» Keinem Ritter oder Mönch fol e8 erlaubt 
»feyn, in gedachter Burgerfchaft einiges Gut 
» durch Erbredt an fich zu bringen; wäre aber 
„ein Gut an ein Klofer oder an einen Drdenss 
„Geiflichen vermacht worden, fo folle er folches 
» innert Kahreszeit Gerkauffen; gefchähe es nicht, 
» fo fol das Gut an des Gebers Erben fommen 
$ frey und ewig,” 
Dem Klofer St. Gallen, das durch ftreitige 
Abtswahr getrennt: war, (test rich Don 
NRamfehwag,  Lahdooat im Zbukgal , zum 
Kaftenvost', Diefer jwang den Ubt Rumol 
(zayy.) der nach Abfterben Wlerichs-von Güttingen allein 
Mor war, daß er ihm die Burg Ylaten im 
NRbeinthal als Burglehen nebit dem: yorf Walds 
Eirch mit Kirchenfag, Leut und But überlaffen 
Mußgte.
	        

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