Volltext: Geschichte des Rheinthals

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Lich (Difbar,/ aber‘ von: Chur bis nach Sheinet 
wird er dennoch mit Slöfen befahren, die alda 
als Setz verkauft werden. 
Das Land hat einen Ueberfluß an vielem und 
guten Quellen von gefunden und frischen Wale 
ferit , welche auf den benachbarten Bergen ih» 
ren Urfprung haben, und viele Laufbrunnen 
mit gutem Waffer verfehen, nur in den von 
den Vergen entfsrnteen und in dem flachen Land 
gelegnen‘ Orten bedient. man fich‘ der” Sode» 
Bounnen. 
ES giebt auch gute mineralifche Waffer-und 
Bäder, von diejen können demerkt werden s 
m. Das -Taad 38 Kohelmies hinter Altkäds 
ten 5 EHEN Dr fogenanıs 
Erifkallhöle, am Zuß des", $Camor: Das 
Maer- verräth zwar durch Geruch und Ges 
fehmäE Eeinie freimDariige Yekandtheue, diens 
aber als Baadgebrauch: vorzüglich in Wechs 
felficbern‘, weswegen: €$ auch: oft befucht 
wird. 
2, Das Baad zu B alga Dr auffer dem Dorfe 
gegen Scebftein auf einer Cbne geleasn, dies 
wird am meiffenbefucht. Die Oucle führt 
fichtbarlich minevalifche YBeftandtheile , vers 
muthlich Eifen und Schwefel ; daher hat das
	        

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