Volltext: Geschichte des Rheinthals

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Sir dein nämlichen Fahre erneucrten die Citaßt 
St, C4neh „Mind die 5 re Des Rh einthass, mit 
Bewilligung der acht alten Ortew den U 1471. 
gemachten 2. Arie 
So for ih Zürich bis dahin Mühe gegeben; (1676,) 
die Jandsfriedlihen Sachen im Rheinthal durch 
unDdA*Keyihe Säze zu berichtigen, fü Eonnte 
e8 do) nie zum £ wet fommen: Sowohl der 
Abt von € t. Gallen; als die Fatholifchen Orte 
wichen Diem dinmer aus; dagtacn entmwarfen 
fie unter fidreinen andern Plan , der das Nheinte 
thal- und die evanaclischen Lirte in eine noch 
größere X riegenheit- frz. Schon feit vielen 
Zahren er gheten”fich Sfters € rreitigtziten 300 
Feen der Megierung und Dem Yot, wegen Mas 
lei» und Anpellationsfachen; beyde ZüGle 1A» 
fen deswzren zu Maaden zufammen, und Ders 
glichen fi wagen den Fähen;, die der Hoheit", 
und denen, die dem bt zukommen follen, 
Kaum: war dieß gefehehen, fo machten die Ubs 
geseöneten &-$ Lbt$ mit dem damaligen Lands 
voat Cchann Ludwia Lüffy- don Untere 
walder Emen andern: Entwurf, wodurch Der 
Not , Kir 0 Alte der Haken Furisdiktion im obern 
NRheintkci, dagegen Dee regierenden Orte, die 
Halfte Untheil an feinen niedern Gerichten Des
	        

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