Volltext: Geschichte des Rheinthals

m 132 — 
Macht immer mehr ausbreitete, und Feinen 
TSriedensvorchlägen Geidr geben wollte, auch 
Me Aündtner , ohngeachtet der verzweifelten Ges 
“enmwehre der Brettigäuer, ich nicht länger mehr 
chaupten Fonnten, fo entfchlofer ich. endlich 
einige mit ihnen verbunDdete Kantone nebft Franks 
reich zu Fräftigern Mitteln. Ihre Truppen rüks 
‚gg4.) ten in Bundten ein, die Spanier und Defreicher 
wurden. allenthalben zurütfgedrängt und gezwuns 
gen,. in. Unterhandlungen zu treten, 
Nacwvarlich verglich ich indeffen. die Defireis 
DhifdeHirrjchaft *) mit. der £ Ybrigkeit des Rhcin» 
thals wegen den Fifhern zu beiden Seiten des 
Rheins; die Länge der NMeze wurden beftimmt 
(1625,) bey Geiflau, und darob folen fc 60 Klafter, 
unter Griffau und Rhcinek bey dem alten Rhein 
40 Klafter haben ; wie fich der Rhein verändere 
und eine -gröffere Breite einnehmen würde , fo 
follte au% das Yılaas erneuert. und bis in die 
Mıtte des Rheins, nach Klafter , geme{fen 
werden. 
Die Bündtner Streitigkeiten waren noch nicht 
ganz beygelegt, als der Krieg in Ftalien neuers 
"” * Rreich fand damals unter dem Herzog Leo 
w-+9 DEM Druder des Karlerse
	        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.