Volltext: Geschichte des Rheinthals

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und Unterwalden nach einander gehabt, die fich 
alle 22 rerhtinfeiten im Lande erlaubt; für 
ihre £ lagen haben fe nirgends Gehör gefunden, 
und: fiche FMemaltthatigkeiten Jänger zu erduls 
den, müre sonen unleidentlich gewefen ; fie feyen 
alfa ndilet. den-Landvost, g:gen den fie das 
Recht-anzufen, bis zu Ausgang der Sache in 
Berhetzu hakten. Yeufferft exbittert über diefes 
Berfahren;, glaubten: die fünf Fatholifmen Dric, 
man welle fc von. der Mitregierung des Rheins 
thals vertnffen. - Berfchiedene Zufammenkinfte 
mwurk..a „alten, um Lie Gemücher zu Defänfe 
tigen Luz. %ım Cireit augzugleicheas aber ums 
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gem@Hncta. der ihnen‘ das Beltlinsgw entziehen 
fucht: > 1% reförmicten Kantone fagten“ folcdhe 
zus: Le Latholifchen: Hingegen fchlugen fie ab’; 
die Uniermealtner befonders, weil ihr Landvogt 
in Lehaftı wäre. Auf: Anfuchen dev Zündte 
ner: SGefandten‘ ward er wieder frey' gegeben, 
Demohngeachtet blieben die fünf Kantone auf 
ihrem € Linn. Die Reformirten erbiärsen diefes 
für einen Bundesbruch y/ und fchlugen ihnen alle
	        

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